Die Werktagskirche
Die Kirche soll in erster Linie für die Sünder da sein. Das hat sie noch nicht verinnerlicht.  135
Jesu Worte des Johannes
Der Evangelist legt Jesu Aussagen in den Mund, um Theologie zu schreiben.  137
Abenteuer mit Luther
Der Film "Storm und der verbotene Brief" inszeniert die Reformation für Kinder.  139
69. JAHRGANG 2017 WWW.CHRIST-IN-DER-GEGENWART.DE FREIBURG, 26. MäRZ 2017



Liebe Leserin, lieber Leser,

jetzt, wenn in der Natur wieder alles grünt und treibt, wird deutlich, dass die Fruchtbarkeit der "Mutter Erde" zu den religiösen Urerfahrungen des Menschen gehört. Diese - auch wirtschaftliche - Lebensgrundlage des Menschen gilt es zu bewahren.
( "Der aktuelle Artikel" ).

In der Printausgabe finden Sie außerdem die letzte Folge unserer Einführung in das Johannes-Evangelium - als Meditation zur Fastenzeit.

Den CHRIST IN DER GEGENWART gibt es seit einiger Zeit auch elektronisch. Wenn Sie zuhause lieber die gedruckte Ausgabe lesen und unterwegs das Tablet oder Smartphone benutzen wollen, können Sie ihre Print-Ausgabe für einen kleine Aufpreis um das E-Paper ergänzen (Zur Abo-Bestellung oder unter Telefon: 0761/2717-200).

Wir wünschen eine gesegnete Fastenzeit
Ihre CIG-Redaktion


Ausführliches Inhaltsverzeichnis


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Sonderdruck "Hilft Beten?"


Liebe Leserin, lieber Leser,

die CIG-Beiträge zum Bitten und Beten haben ein großes Echo gefunden und viele Diskussionen ausgelöst. Auf vielfachen Wunsch haben wir die betreffenden Artikel in einem Sonderdruck "Hilft Beten?" gesammelt.
Diesen bieten wir für weitere Debatten an, zum Beispiel für Glaubensgesprächskreise, Liturgiekreise, den Religionsunterricht, Pfarrgemeinderäte, Jugendarbeit und für Schriftenstände in Kirchen und Gemeindehäusern.

Der Sonderdruck kostet 2,95 €, ab zehn Exemplaren je 2,50 €, ab 25 Exemplaren je 1,95 €. Bestellungen an: Verlag Herder, Kundenservice, 79080 Freiburg, Tel. 0761 2717-200, Fax -222, E-Mail: kundenservice@herder.de; bitte mit Bestellnummer 2553 versehen. Die Lieferung erfolgt versandkostenfrei.

Ihre CIG-Redaktion
Mut zur Religion


Religion ist eine Bildungsfrage. Entscheidend für unsere Zukunft ist, ob wir geistig sinnvoll und spirituell lebendig, kreativ leben. Eine offene Gesellschaft muß sich dem kulturellen Wettbewerb um Moral, Werte und Glauben auch in religiöser Hinsicht offensiv öffnen. Wie sind wir in unserer Erziehung darauf vorbereitet? Wie bereiten wir uns darauf vor? Der vielbeklagte Erziehungsnotstand führt auf dringende Weise zu ganz anderen Fragen.
Johannes Röser, Chefredakteur des CHRIST IN DER GEGENWART behandelt in seinem neuen Buch diese Themen und weckt Nachdenklichkeit zugunsten eines Dialogs der Generationen. Er analysiert vor dem Hintergrund moderner Hirnforschung den Zusammenhang von Gefühlsbindung und Gewissensentwicklung , Intelligenz und Glauben und plädiert für ein redliches, intelligentes religiöses Fragen, für uns und unsere Kinder.

Johannes Röser:
Mut zur Religion
Erziehung, Werte und die neue Frage nach Gott
(Verlag Herder, E-Book, 160 S., 3,95 €).

Bischof Wolfgang Huber, ehemaliger Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland, Berlin

„Eine ökumenische Haltung ist nötig, die mit den Differenzen zwischen den christlichen Kirchen respektvoll umgeht, aber daran festhält, dass es in der einen wie in der anderen Kirche um die eine Sache Jesu Christi geht. Ein solcher ökumenischer Geist ist keineswegs selbstverständlich. Aber in CHRIST IN DER GEGENWART habe ich ihn wieder und wieder gefunden.“
Bodenlos
Ohne Solidarität und einen bewahrenden Umgang mit des Ressourcen der Erde, hat die Menschheit keine Zukunft. Nicht umsonst stammt das Wort "homo" für Mensch von "humus", die Erde.
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Amerika wohin?
Noch nie hat ein neuer US-Präsident in kürzester Zeit für so viel Aufregung, Antipathie und Unsicherheit gesorgt wie Donald Trump. Die Furcht, dass seine Politik der Welt einen enormen Schaden zufügt, wächst durch immer neue präsidiale Erlasse nahezu täglich - der Protest gegen ihn auch. Was bedeutet Trump für die Welt?
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Das wahre Fasten
Ist jemand aus körperlicher Schwäche nicht imstande, in der Fastenzeit den ganzen Tag ohne Speise zuzubringen, so wird ihn kein Rechtdenkender deswegen tadeln können. Wir haben ja einen Herrn, der sanftmütig und menschenfreundlich ist und nichts fordert, was über unsere Kräfte geht. Die Enthaltsamkeit von Speisen und das Fasten fordert er nicht um ihrer selbst willen von uns, etwa, damit wir ohne Speise bleiben, sondern damit wir uns von den Geschäften dieses Lebens loslösen und all unsere Muße auf geistige Dinge verwenden.

In Wahrheit, in Wahrheit: Es gibt viel erhabenere Wege als den der Enthaltsamkeit von Speise, die imstande sind, uns die Türe der Zuversicht zu Gott zu öffnen. Wer also Speise genießt und nicht imstande ist zu fasten, soll dafür reichlicheres Almosen geben, soll Gebete verrichten, soll großen Eifer in der Anhörung der göttlichen Worte zeigen. In diesen Dingen ist uns die Schwäche des Leibes ja kein Hindernis. Ein solcher soll sich mit seinem Feind aussöhnen und jede Rachsucht aus seiner Seele verbannen. Ist er imstande, das alles auszuführen, dann hat er das wahre Fasten geübt.


Johannes Chrysostomus (um 344-407)

CIG-Autor Christian Heidrich auf dem Weg
Christian Heidrich ging vom 31. Juli bis zum 19. Oktober 2014 zu Fuß von Köln nach Königsberg, von West nach Ost. Seine Berichte können Sie in diesem Blog, diesem Reisetagebuch nachlesen.
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Mein Glaube in Bewegung
Machen auch Sie mit! Schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen, die Sie auf Ihrem persönlichen Glaubensweg gemacht haben.
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Gott ist uns ein Rätsel.
Aber müssen wir deswegen schweigen? Die letzten Fragen lassen uns nicht in Ruhe. In unserer Aktion "Was sagt mir 'Gott'?" haben wir Schüler, Leser und Prominente gebeten, uns ihre Erfahrungen und Gedanken mitzuteilen. Auf unseren Sonderseiten finden Sie nicht nur bewegende Zeugnisse, sondern auch Unterrichtsvorschläge und hilfreiche Links.
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