Was sagt mir 'Gott'?

Erfahrungen von Lehrern

Mit dieser Mail möchte ich Ihnen und Ihrer Redaktion des CIG herzlich danken, meine Anerkennung aussprechen und ein großes Lob loswerden.
Mit Ihrer Aktion "Was sagt mir 'Gott'?" haben Sie mir und meinen Schülerinnen und Schülern, aber auch meinen Kolleginnen und Kollegen und meinen Referendarinnen und Referendaren einen großen Dienst erwiesen. Sie haben die einfache Frage nach Gott einfach gestellt. Sie sind das Wagnis eingegangen, auch Antworten zu bekommen, die Sie vielleicht sogar aufschreckten, oder die Sie eigentlich gar nicht hören/lesen wollten. Genau so ist es mir mit meinen Schülerinnen und Schülern auch gegangen. Aber welch ein Geschenk in der Fülle der Antworten, auch und gerade in denen, die "unseren" Gott, "unser" Gottesbild einmal so richtig gegen den Strich gebürstet haben.
Sie haben es jedoch nicht bei der Sammlung der Beiträge belassen, sondern diese auch noch im Netz dokumentiert und dann in der Ausgabe 14/57 ausgewertet und analysiert. Auch dafür herzlichen Dank!
Hermann-Josef Vogt, Paderborn


Grundsätzlich finde ich die Aktion wirklich ausgezeichnet - herzliche Gratulation zu dieser Idee. Außerdem möchte ich Ihnen noch sagen, dass ich mich jede Woche auf Ihre Zeitschrift freue!
Anton Planitzer, Religionslehrer, HTBLA Braunau


Erst einmal herulichen Dank für die großartige Idee, eine Aktion wie diese ins Leben zu rufen. Die rege Beteiligung spricht für sich. Auch die Schülerinnen meines Religionskurses haben mit Begeisterung an dieser Aktio teilgenommen. Ihre Antworten sind sehr unterschiedlich ausgefallen. Das spiegelt auch die Vielfalt der Einstellungen wider, die in einem Oberstufenkurs vertreten sein können.
Sr. Theresia Winkelhöfer, Religionslehrerin, Marienschule Limburg/Lahn


Ich habe Ihre Anregung aus "unterwegs" 3/2004 aufgegriffen und in einer Religionsgruppe der Klassenstufe 10 die o.g. Frage auf freiwilliger Basis - ohne eigens die Thematik im Unterricht behandelt zu haben - beantworten lassen.
Walter Meiser, Religionslehrer, Erweiterte Realschule St. Wendel


Zur Arbeit im Kurs: Ich habe die Schülerinnen und Schüler im Grundkurs Kath. Religion 11 im Zusammenhang mit einer Unterrichtssequenz "Was glaube ich wem?" mit der von Ihnen formulierten Frage konfrontiert. Die Beiträge sind das Ergebnis einer unmittelbaren schriftlichen Stellungnahme im Unterricht und so noch unbeeinflusst von Lektüren von Antworten anderer Schülerinnen und Schüler, die wir erst jetzt begonnen haben.
Heribert Walber, Religionslehrer, Herder-Gymnasium Minden


Ich habe Ihre gestellte Frage gern aufgenommen, sie meiner 10er Gruppe (Jg. 10, 26 SchülerInnen) vorgestellt, und die haben bereitwillig geantwortet. Hier sind die Originale, ich arbeite bereits seit einigen Schulstunden intensiv (nur) mit diesen Schüleraussagen. War 'ne gute Idee von Ihnen.
Karin Hartmann, Religionslehrerin, Viktoria-Schule Essen

Vielen Dank für Ihre Was-sagt-mit-"Gott"?-Idee. Es macht schon einen Unterschied, ob man einen Text "einfach so" schreibt oder für einen Wettbewerb, bei dem die Texte veröffentlicht werden. Mit Interesse haben die Schülerinnen und Schüler auch die Texte anderer Schulen gelesen.
Andrea Neiß, Religionslehrerin, Fanny-Leicht-Gymnasium Stuttgart


Eine Gruppe von 13 SchülerInnen der Abschlussklassen 10b/c der Realschule SPaichingen hat sich relativ spontan dazu entschlossen, an Ihrer Schüleraktion teilzunehmen. Die Offenheit Ihrer Fragestellung war wohl der ausschlaggebende Punkt für die Bereitschaft der SchülerInnen. Mit großem Interesse verfolgen wir die weiteren Infos zu dieser Aktion.
Auch ich als Lehrerin bin begeistert von dieser Idee und hoffe, dass sich noch viele SchülerInnen motivieren lassen.
Maria Koch, Religionslehrerin, Realschule Spaichingen


Auf den folgenden Seiten finden SIe die Stellungnahmen meiner Schüler zu der Themafrage. Zu Beginn einer Unterrichtsreihe, die sich mit der Gottesfrage beschäftigt, wurden sie gebeten, einen persönlichen Text zu der Themafrage zu verfassen. Nach einigem Zögern erklärten sie sich dann auch bereit, die Stellungnahmen bei CIG einzureichen.
Günter Kannen, Religionslehrer, Clemens-August-Gymnasium Cloppenburg


Die Klasse 10d der Heimschule Lender hat mit großer Begeisterung an Ihrem Wettbewerb "Was sagt mir Gott?" teilgenommen. Da viele sich der Frage künstlerisch genähert haben, versuche ich Ihnen noch der Foto der Klasse mit ihren Plakaten zu mailen. Vielen Dank für Ihre Bemühungen.
Anne Burgsmüller, Religionslehrerin, Heimschule Lender, Sasbach

Diese Arbeiten sind der Anfang einer Unterrichtsreihe zur Gottesfrage.
Eine Schülerin hat sich daraufhin abgemeldet vom RU. Eine andere dagegen äußerte: "Endlich machen wir Gott zum Thema des RU!"
P.S.: Ich arbeite auch mit Ihren Sonderdrucken. CiG: Super! Klasse! Weiter so ! DANKE!
Barbara Kynast, Religionspädagogin, Helene-Weber-Berufskolleg Paderborn


Vielen Dank für Ihre tolle Aktion!
Alexandra Holzbauer, Pastoralreferentin, Albert-Schäffle-Schule Nürtingen


Gerne beteiligt sich der größte Teil meines katholischen Religionsgrundkurses K 12 an dem ausgeschriebenen Wettbewerb. Zu diesem Thema habe die Schülerinnen des Kurses des Maria-Ward-Gymnasiums in München Nymphenburg Gebete, aber auch meditative Impulse verfasst. Nach Maßgabe meines Erkennens handelt es sich dabei um kritische und moderne Stellungnahmen zu dieser - selbst im Religionsunterricht - oft tabuisierten Frage. Ich war erstaunt, mit welcher Freude und Offenheit die Schülerinnen sich äußerten und froh waren, sozusagen etwas 'Privates' einmal kreativ zu Papier zu bringen. In disem war Ihre Schüleraktion eine sehr gute Idee.
Dr. Stefan Straub, Religionslehrer, Maria-Ward-Gymnasium München


Seit Beginn unseres Schuljahres beschäftigt sicher unser Prüfungskurs Katholische Religion der Jahrgangsstufe 12 mit dem Kursthema "Jahwe - Gott für die Menschen". In diesem Zusammenhang wurde bisher u.a. an Fragestellungen wie "Der Gott des Exodus", "Das Gottesbild des Buches Hiob" oder "Trinitarisches Gottesverständnis" gearbeitet.
Durch ein Anschreiben Ihrerseits wurden wir auf die Aktion Ihrer Zeitschrift aufmerksam, haben gemeinsam das Ansichtsexemplar zur Aktion untersucht und letztlich beschlossen, eigene Beiträge zu leisten und bei Ihnen einzureichen.
Erfreulich ist in diesem Zusammenhang, dass sämtliche Kursteilnehmer - zum Teil sehr persönliche - Texte verfasst haben und diese zur Verfügung stellen.
Mechthild Leifker, Religionslehrerin, Franziskanergymnasium Lingen


Wir haben die Beiträge in Ihrem Sonderdruck gelesen und sind von daher motiviert worden - auf freiwilliger Basis, also nicht verpflichtend für den gesamten Kurs - unsere Vorstellungen zu diesem Thema festzuhalten.
Das Kursthema in 13I lautet: 'Nach Gott fragen'. Es ist ermutigend für mich als Religionslehrer zu erleben, dass die Frage nach Gott nach wie vor bewegend ist. Im gemeinsamen Nachdenken mit den SchülerInnen ist dies deutlich zu spüren.
Mir persönlich ist in diesem Kurs besonders bewusst geworden, dass unser Sprechen von Gott bipolar bleiben (oder werden) muss: Die bedingungslose Liebe Gottes zu seiner Schöpfung hervorzuheben ist genauso wichtig, wie das Bewusstwerden der Andersartigkeit, Größe und Heiligkeit Gottes. Selbst die (antiquierte?) Rede von der Gottesfurcht trifft auf offene Ohren.
Ich möchte Ihnen für die anregende Aktion, aber auch für viele wertvolle Beiträge aus CHRIST IN DER GEGENWART in vielen Jahren zuvor. Ich denke, dass mein Religionsunterricht schon oft von Ihrer Zeitung profitiert hat.
Franz Harbecke, Religionslehrer, Alte Landesschule Korbach


Insgesamt kam das Thema bei den Schülern der 10n an, auch wenn nur ein Fünftel sich dann aufraffen konnte, die Gedanken zu Papier zu bringen.
Rainer Gärtner, Religionslehrer, Gymnasium Königsbrunn


Es war eine fruchtbare Arbeit.
Hans-Joachim Burgert, Religionslehrer, Einstein-Gymnasium Kehl


Vielen Dank für die von Ihnen gestartete Umfrage "Was sagt mir 'Gott'?" Die Schülerinnen und Schüler haben es sich nicht nehmen lassen, die gestellte Frage - wie an den Antworten zu ersehen ist - wirklich ernsthaft zu meditieren. Einzelne Gedanken aus dem bunten Bilderbogen, der dabei herausgekommen ist, sind mir durchaus Anforderung und Ansporn, im Bemühen um die uns anvertrauten Jugendlichen nicht nachzulassen - auch gegen die landläufig bekannten "widrigen Umstände".
Michael Wieber, Religionslehrer, Goethe-Gymnasium Gaggenau


Besonders in der Oberstufe steht für uns das Thema Gott, Religionskritik und Gotteserfahrungen im Mittelpunkt. Dabei macht es Freude, zu spüren, wie junge Leute sich fast immer für diese Themen interessieren.
Der gesamte Kurs Kath. Religion in der 12. Jahrgangsstufe beteiligt sich an Ihrer Aktion.
Christina Rauh, Religionslehrerin, Ehrenbürg Gymnasium Forchheim


Diese Aktion ergab sich ganz passend am Ende einer Unterrichtsreihe im Rahmen der Gottesfrage, wo es um erfahrungsbezogenes Reden über und Sprechen mit Gott in möglichen und angemessenen Formen ging.
Karla Eissing, Religionslehrerin, Theodor-Heuss-Gymnasium Essen


Wir, der Grundkurs kath. Religion der Jahrgangsstufe 12 der Marienschule Essen-Werden, haben uns im Rahmen unseres Halbjahresthemas "Theologie" mit der in Ihrem Wettbewerb aufgeworfenen Frage befasst. Um in die schwierige Fragestellung Leben zu bringen, haben wir uns überlegt, das Thema situativ anzugehen und zu bearbeiten. Hierbei entstand die Idee, Kurzgeschichten zu verfassen, die auf die eine oder andere Weise Antwort auf die gestellte Frage geben soll. Drei der in einer Gruppenarbeit entstandenen Kurzgeschichten haben wir ausgewählt, um sie als Wettbewerbsbeitrag einzureichen.
Julia Ruske, Schülerin, Marienschule, Essen-Werden


Danke nochmals für die Aktion, die eine sinnvolle Ergänzung zum Halbjahresthema "Gotteslehre" darstellte...
Matthias Schmitz-Arenst, Religionslehrer, Erzbischöfliches Suitbertus-Gymnasium Düsseldorf-Kaiserswerth


Unser erstes Halbjahresthema in der 12. Jahrgangsstufe heißt "Die Frage nach Gott" und so haben wir uns jetzt eine ganze Weile großenteils auf recht kognitive Weise (Abiturstoff!!!) damit beschäftigt.
Ihre Aktion war da ein guter Anstoß, sich stärker auf einer persönlichen Ebene mit "Gott" auseinander zu setzen. Wir haben das u.a. in meditativer Form gemacht, nämlich durch eine Traunreise, die die bisherigen Lebensstationen (plus Ausblick in die Zukunft) der SchülerInnen und ihre Beziehung zu Gott zum Thema hatte, und anschließender Möglichkeit in ruhiger, besinnlicher und sehr dichter Atmosphäre, ihre Gedanken zu Papier zu bringen. Das geschah in unserem Raum der Stille, teils am Boden sitzend, teils liegend, was erklärt, dass das Schriftbild nicht immer optimal - hoffentlich aber doch lesbar!!! - ist! Von den 24 SchülerInnen unserer Kurses wollten dann 14 ihre Gedanken an CiG weitergeben, die anderen 10 sie lieber für sich behalten.
Aus meiner (Lehrer-)Sicht war es eine lohnende, bereichernde Stunde! Mit den SchülerInnen habe ich erst nächste Woche Gelegenheit, über ihr Empfinden zu sprechen.
Elfriede Götz, Religionslehrerin, Johann-Michael-Fischer-Gymnasium Burglengenfeld


Bereitwillig gingen die Schülerinnen der Klasse 10b unseres Gymnasiums auf Ihre Aktion "Was sagt mir 'Gott'?" ein und beantworteten Ihre Frage ganz persönlich. So wurde aus Ihrer zunächst gestellten Frage schnell die Frage "Wer/was ist Gott für mich?"
Nach der vorangegangenen Unterrichtseinheit über Sekten tat es gut, wie eine Schülerin meinte, sich über die eigene Einstellung zu Gott Rechenschaft abzulegen.
Ich hoffe, dass Ihr Impuls uns anregen wird, die Frage nach Gott immer wieder zu stellen und uns dieser Frage immer neu zu stellen.
Barbara Bergmann, Religionslehrerin, St- Adelheid-Gymnasium Bonn


Wir haben das Thema, passend zu unserem Lehrplan, modifiziert in "Was sagt mir 'Jesus'?" Ich hoffe, Sie können die Beiträge trotzdem brauchen, vielleicht für eine Nachfolgeaktion?
Die Äußerungen sind bei den Schülern zu Hause entstanden, ohne vorherige unterrichtliche Reflexion. Wir nutzten sie als Einstieg in das Thema "Jesus Christus". Ihre Aktion hat es uns erleichtert, in das Gespräch zu kommen.
Vielen Dank auch für die guten Unterrichtsentwürfe und Ihre hervorragende Homepage!
Lisa Perschl, Religionslehrerin, Veit-Höser-Gymnasium Bogen


Heute habe ich in den Statements der Prominenten geblättert (von denen ich viele durch Lektüre von CIG schon kannte.) In dieser Zusammenstellung war das noch einmal ein viel stärkerer Eindruck. Ich finde Ihre Idee großartig, Gott auf diese Weise ins Gespräch gebracht zu haben. Wirklich eindrucksvoll: Renate Künast neben Jans Jochen Vogel oder auch Reinhard Bütikofer (?!?)... Es sind so viele Stellungnahmen dabei, die für die Bewältigung des Lebens unter den Anforderungen unserer heutigen Welt hilfreich sind.
Werner Mühlbauer, Religionslehrer, Maria-Ward-Realschule Augsburg


Die vorliegenden Zeugnisse sind das Ergebnis der Besinnung des Neigungsfaches Religion der Stufe 12 von Michelberg- und Helfensteingymnasium Geislingen auf die Frage „Was sagt mir Gott?" Die Besinnung eröffnete in unserem Kurs im Zusammenhang mit der Beschäftigung mit Statements von anderen Schülerinnen und Schülern bzw. Prominenten die Unterrichtseinheit „Die Frage nach Gott?" und war ein sehr motivierender Einstieg.
Außerdem war es einfach schön zu sehen, dass sich auch andere Menschen zu dieser Frage Gedanken machen und dass die verschiedenartigsten Antworten kamen: offenherzige, tiefgründige, ablehnende, unerwartete, gläubige ...
Wir werden die Aktion weiter verfolgen und mit dem am Ende der Unterrichtseinheit hoffentlich erweiterten Horizont versuchen, neue Erkenntnisse aus den unterschiedlichen Meinungen zu gewinnen.
Dieter Zeidler, Religionslehrer, Michelberg-Gymnasium Geislingen/Steige


Die Texte sind Ergebnisse der Beschäfigung mit der von Ihnen angebotenen Kurzreihe "Der schwierige Gott". Alle neun Schüler hatten sich an der Schreibaktion beteiligt, aber nur fünf stimmten einer Veröffentlichung zu. Bis auf eine Ausnahme wollten sie nicht namentlich erwähnt werden. Dieses zeigt eigentlich nur einmal mehr, wie wichtig eine solche Aktion wie die Ihrige ist, damit die verbreitete Wortlosigkeit in den Bereichen "Religion" und Spiritualität" ein Ende findet. Nochmals herzlichen Dank für die schönen Anregungen.
Elmar Klerks, Religionslehrer, Gesamtschule Paderborn


Wir sind gespannt auf die Veröffentlichung auf Ihrer Homepage. Wir werden immer wieder in ihr nachlesen, wer schon alles mitgemacht hat.
Jürgen Weber, Religionslehrer, Staatliche Berufsschule Mindelheim


Die Einbettung in den Unterricht war folgendermaßen: Zu Beginn standen blitzlichtartige Statements, dann folgte eine Kurzeinheit zum Thema "Frage nach Gott" (entsprechend Ihren Vorschlägen). Die Ihnen zugesandten Texte entstanden dann am Schluss, wobei interessant ist, dass sich zwar nicht der Tenor, aber zum Teil die Argumentationsqualität geändert hat.
Regina Törnig-Grohe, Religionslehrerin, Klosterschule Unserer Lieben Frau, Offenburg


Wir sind eine Religionsgruppe, die sich aus zwei Teilklassen 9b und 9c zusammensetzt und insgesamt 33 Schüler umfasst. Ich, als ihre Religionslehrerin, las in den Sommerferien von Ihrem Projekt und schlug den Schülerinnen und Schülern vor, über unsere Gottesbilder nachzudenken. Die Klasse ging zunächst gerne darauf ein; bald merkten wir jedoch, dass wir uns ein schwieriges Ziel gesetzt hatten. Was uns möglich war, haben wir zu Papier gebracht. Trotz allem war es für uns ein fruchtbarer Prozess, und wir werden über die Aktion hinaus miteinander im Gespräch bleiben über: Was sagt mir "Gott"?
Maria Fink, Religionslehrerin, Realschule Tettnang


Ich finde Ihre Idee klasse, gleichzeitig bedanke ich mich für das zur Verfügung gestellte Unterrichtsmaterial, das ich gut im Religionsunterricht einsetzen konnte.
Rudolf Andritsch, Religionslehrer, Dollinger-Realschule Biberach


Das Thema für dieses erste Halbjahr ist "Die Rede von Gott", so dass Ihre Aktion sich in das Kursprogramm bestens einfügte. Die Texte der SchülerInnen sind fast alle am Beginn des Kurses als Einstieg in das Thema entstanden.
Wir werden uns gegen Ende des Kurses noch einmal intensiver mit den inzwischen hinzugekommenen, vielfältigen Antwortversuchen von anderen Schülern und Prominenten befassen. Davon verspreche ich mir noch einmal einiges für den Kursabschluss und die Reflexion.
Stefan Große, Religionslehrer, Gymnasium Sarstedt


Mit Interesse habe ich Ihre Ausschreibung zur Aktion "Was sagt mir Gott" gelesen. Da sie sehr gut zum Lehrplan der 11. Klasse in Katholischer Religionslehre passt, stellte ich sie der Klasse 11c vor, und die Mädchen fanden es spannend, sich zu diesem Thema Gedanken zu machen.
Wir nutzten 3 Schulstunden, wobei ich auch auf das hilfreiche Unterrichtsmaterial zurückgriff, das Sie im Internet veröffentlichen. Die Schülerinnen erarbeiteten ihren Text zum Teil im Unterricht und stellten ihn dann zu Hause fertig.
Die Mädchen erlebten die Arbeit an ihren Texten als sehr positiv, und auch ich habe den Eindruck, dass die Beschäftigung mit diesem Thema auf diese Art und Weise den Schülerinnen eine gute Chance bot, sich mit ihrem eigenen Glauben auseinander zu setzen.
Dr. Sabine Wehner-Zott, Religionslehrerin, Theresia-Gerhardinger-Gymnasium München


An dieser Stelle möchte ich mich auch für die Unterrichtsentwürfe bedanken, die der Klasse gut gefallen haben.
Dr. Astrid Schmieder, Religionslehrerin, KGS Schriesheim


Danke für Ihre Idee zum Schuljahresanfang. Ich habe mit der Klasse 10b/e der Realschule Stockach die Schüler-Aktion durchgeführt - mit großem Erfolg und hohem Interesse der Schülerinnen und Schüler. Herzlichen Dank auch für Ihre Unterrichtsmaterialien. Die Einheit "na hör mal, lieber Gott" und "der schwierige Gott" wurde von den Klassen gut aufgenommen.
Cäcilia Braun-Müller, Lehrerin, Realschule Stockach


Wir verfolgen die Sache mit großem Interesse.
Herr Betz, Religionslehrer, Dom-Gymnasium Freising


Mit großem Interesse sind die katholischen Schülerinnen unserer 11bd Ihrer Anregung gefolgt, Gedanken/Gefühle/Hoffnungen zu "Gott" aufsteigen zu lassen und aufs Papier zu bringen. Danke für Ihre Initiative - sie hat Wichtiges ausgelöst.
Ursula Pache, Lehrerin, Theresia-Gerhardinger-Gymnasium am Anger, München


Mit frohen Grüßen und vielem Dank für Ihre hervorragende Seite!
Hermann-Josef Vogt, Lehrer, Gymnasium Theodorianum, Paderborn


Die "Bekenntnisse" sind im Rahmen der Unterrichtsreihe "Die Frage nach Gott" entstanden. Es wurden unterschiedliche Gottesbilder vorgestellt, auch jeweils die eigenen und eine Menge (auch schwieriger) Fragen aufgeworfen. Die schriftlichen Zeignisse geben einen Eindruck von der interessanten Vielfalt jugendlicher Sehnsüchte, Wünsche und Ängste in unserer Zeit.
Martin Lambach, Lehrer, Gustav-Heinemann-Gesamtschule Essen


Mein Religionskurs hat, glaube ich, noch nie so intensiv an einer Frage gearbeitet, wie an dieser. Und ich glaube, sie haben bei der Beantwortung Großartiges geleistet. Zum Teil sind völlig freie Texte entstanden, zu einem anderen Teil sind sie angelehnt an das Gedicht von Christoph Meckel aus Ihrem Materialpaket. Einige Schüler haben ihre Texte dem Kurs vorgetragen, und es entwickelte sich eine ungeheure emotionale Intensität, die zwischen Bewunderung, unglaublichem Staunen und Anteilnahme schwankte.
Vielleicht noch ein paar Anmerkungen zum Kurs: Es ist ein sehr heterogener Kurs der Jahrgangsstufe 13 am Freiherr-von-Stein-Gymnasium in Bünde. Einige Schüler haben Religion als Prüfungsfach gewählt, andere wiederum sind aus Interesse im Kurs geblieben, obwohl sie schon hätten abwählen können. Der Kurs hat auch mich gebeten, eine Antwort zu geben. Ich habe sie denen der Schüler beigefügt.
Andrea Schnieder, Religionslehrerin, Freiherr-von-Stein-Gymnasium, Bünde


Vielen Dank für die zündende Idee und die guten Materialien!
Iris Bosold, Religionslehrerin, Isolde-Kurz-Gymnasium Reutlingen


Die Frage "Was sagt mir 'Gott'?" wurde zu Beginn des Theologiekurses im September gestellt. Sie diente uns als eine Art "Bestandsaufnahme" und war fortan Grundlage unserer Unterrichtsstunden: Mit Hilfe dieser Frage konnten sich die 11 Schülerinnen und 7 Schüler darüber klar werden, wo sie selbst in Bezug auf die Gottesfrage stehen und welche Fragen und Themenaspekte sie für sich klären müssen bzw. wollen.
Es sei noch angemerkt, dass es an unserem Gymnasium in der Trägerschaft des Ordens der Oblaten des Hl. Franz von Sales für jeden Pflicht ist, das Fach (katholische oder evangelische) Religion durchgehend bis zum Abitur zu belegen, es kann nicht - wie an den meisten anderen Schulen in NRW - in der Mittelstufe abgewählt und ersetzt werden. (Diese Regelung bietet viele Vorteile, aber auch Nachteile.)
An Ihrer Aktion teilzunehmen hat Spaß gemacht - eine schöne Idee!
Ich freue mich auf noch möglichst viele weitere gute Schüleraktionen!
Christa Lowis, Religionslehrerin, Gymnasium Haus Overbach, Jülich


Im Rahmen einer Unterrichtseinheit "Gott - Wer ist das?" bot das Internet-Projekt von "Christ in der Gegenwart" einen guten Zugang, um sich zunächst einmal persönlich mit der Frage zu konfrontieren. Nach einem Einstieg über Texte aus unserem Unterrichtswerk "Zeichen der Hoffnung", haben wir uns zunächst über ein Schreibgespräch auf die Frage "Was sagt mir Gott?" eingelassen. Hier kamen vor allem sehr persönliche Haltungen zum Ausdruck: Fragen, Antworten, Reaktionen...
Nun ging es darum, dieses Gespräch auszuweiten und wahrzunehmen, was andere Schülerinnen und Schüler über Gott sagen. Wir haben die bis dahin an dem Projekt teilnehmenden Kurse unter uns aufgeteilt, um uns die Beiträge genauer anzuschauen. Es ging darum, durch die Auseinandersetzung mit anderen, die eigene Position klarer zu formulieren, sich bewusst zu werden, was uns persönlich Gott sagt. Wir haben die Beiträge unter folgenden Fragestellungen gelesen: "Welche Stellungnahmen sprechen mich besonders an? Welche irritieren mich besonders oder sind mir ganz fremd? Was fiel mir besonders auf im Blick auf die gesamten Beiträge des jeweiligen Relikurses?"

Anschließend haben wir unsere eigenen Beiträge für das Projekt formuliert und unsere Ergebnisse gegenseitig im Kurs vorgestellt. Dabei kamen sehr unterschiedliche Haltungen zum Ausdruck, mit denen wir uns nun über das Internet-Projekt am öffentlichen Diskurs beteiligen wollen.
Franz Schulte-Schulenberg, Religionslehrer, Gymnasium Rahden


Da wir mit dem Beginn des neuen Schuljahres am Anfang des Halbjahresthemas 'Frage nach Gott' stehen, passt Ihre Aktion hervorragend in meine Unterrichtsreihe, und ich habe Ihre Frage als Eingangsfrage den Schülern in der ersten Stunde vorgelegt und werde am Ende des Halbjahres ihnen die Frage erneut vorlegen in der Hoffnung, dass der Unterricht den Schülern bei der Beantwortung der Frage eine Hilfe sein konnte. Gleichzeitig habe ich allen Schülern Ihren Sonderdruck mitgegeben. Die Auseinandersetzung damit und mit ausgesuchten Positionen anderer Schüler aus dem Internet soll zu einem Fragen- bzw. Themenkatalog für unsere weitere Arbeit führen.
Besten Dank für Ihren Impuls!
Rainer Prodöhl, Religionslehrer, Stadtgymnasium Dortmund


Einige Schüler der Religionsgruppe möchten auf diese Frage mit ihren persönlichen Überlegungen antworten. Manche stellen Fragen, die sich im Augenblick mit dieser Lebensfrage verbinden. Die meisten wollten mit ihren Einsendungen bewusst anonym bleiben. Alle - auch die, die nicht an Ihrer Aktion teilnehmen wollten - setzen sich persönlich mit der Frage "Was sagt mir Gott?" auseinander.
Heribert Körlings, Lehrer, Kaiser-Karl-Gymnasium Aachen


Anbei finden Sie die Antworten der Schülerinnen und Schüler des Grundkurses 12 im Schuljahr 2004/05 zu Ihrer Schüleraktion. Sie entstanden am Beginn des Semesterkurses 'Theologie' und zeigen das breite Bild der Einstellungen, die unter jungen Leuten zu diesem Thema existieren. Alle waren bereit, sich über dieses Thema zu äußern, das heute oft eher dem privaten Bereich zugeordnet wird.
Ludger Kemper, Religionslehrer, Missionsgymnasium St. Antonius, Bad Bentheim-Bardel


Die Umfrage der Zeitschrift CHRIST IN DER GEGENWART - "Was sagt mir 'Gott'?" - hat großes Interesse bei meinen Schülern der 13. Klasse (4-stündig Religion) hervorgerufen. So entstanden auch die Beiträge der Schüler selbst. Ich glaube, sie spiegeln die Erfahrungen und Erwartungen der Schüler in Bezug auf die Glaubensproblematik junger Leute wieder.
Anton Klimczak, Kath. Religionslehrer am Merz-Gymnasium Stuttgart


Im Rahmen der Unterrichtseinheit bzw. des Sternchenthemas "Die Frage nach Gott" kam Ihre Aktion "Was sagt mir 'Gott'?" gerade passend. Um nicht nur zu einer eindimensionalen "Antwort" zu kommen, entschloss ich mich, die Schülerinnen und den Schüler über die Frage nachdenken zu lassen, indem sie mit Hilfe zweier verschiedenfarbiger Fäden überlegen sollten, wann Gott in ihrer Lebensgeschichte eine Rolle gespielt hat bzw. spielt. Ein Faden stellt die Lebenskurve bis jetzt da, der andere die Beziehung zu Gott. Im Anschluss wurden die Fäden mit entsprechenden Farben nachgemalt. Die anschließende Austauschrunde war sehr intensiv, persönlich und spannend. Es gibt schmerzhafte Lebenserfahrungen, die zu einer Entfernung von Gott führten, die aber auch - bei anderen wiederum - zu sehr viel Nähe und Annäherung führten und führen. Für den Kurs selbst war dieses persönliche Gespräch sehr gut, es macht sensibel für die anderen und lässt hinhören und hinschauen, wenn man sich in den vier Stunden der Woche trifft. Eine neue Offenheit ist auch spürbar, wenn es bei dieser Themeneinheit immer mal wieder darum geht, was Gott mir bedeutet. Sie trauen sich offen zu sagen, was Gott für sie bedeutet, wo sie ihre Zweifel spüren. Wir sind gemeinsam auf einem guten Weg.
Susanne Walz-Bihler, Religionslehrerin, St. Hildegard-Gymnasium, Ulm


Wir hatten den Sonderdruck "Was sagt mir 'Gott'?" gemeinsam zu Beginn der Unterrichtseinheit "Die Frage nach Gott" (Anfang Februar) gelesen. Es war die einhellige Meinung der Schüler, dass die sehr persönlich gehaltenen Stellungnahmen der Schüler des St. Franziskusgymnasiums in Olpe bei der Klärung und Formulierung des eigenen Standpunkts helfen. Ein angeregtes Gespräch - vor allem über die Rolle der Kirche bei der Glaubensweitergabe mit sehr persönlichen Erfahrungen - schloss sich an. Im Laufe der nächsten Stunden gaben die Schüler dann die Ihnen vorliegenden Stellungnahmen ab.
Später befassten wir uns mit den Äußerungen von Personen des öffentlichen Lebens. Hier wurde vor allem deutlich, welche Konsequenzen der persönliche Glaube für die Lebensgestaltung hat.
Wir danken also für diesen Sonderdruck, der dazu beigetragen hat, das philosophisch und theologisch anspruchsvolle Thema in die Schülerwelt hereinzuholen.
Andrea Wagner, Religionslehrerin, Gymnasium Mengen


In NRW ist das Schuljahr noch recht jung, und die Kurse in den einzelnen Fächern wurden neu zusammengesetzt und sind gerade mal in der "Findungsphase". Aber die Frage "Was sagt mir 'Gott'?" hat die 22 Schülerinnen des Religionskurses bei Herrn Messerschmidt am Erzbischöflichen (Mädchen-)Gymnasium Marienberg in Neuss doch so sehr beschäftigt, dass sie gerne bereit waren, ihre Statements abzugeben. Wie es der Zufall will, beschäftigen wir uns in diesem Kurshalbjahr zudem mit der Frage nach Gott. Die Statements konnte ich also gut für den Unterricht nutzen.
Friedhelm Messerschmidt, Religionslehrer, Erzbischöfliches Gymnasium Marienberg Neuss


Die Schüler/innen haben das Thema "Die Frage nach Gott" im 9. Schuljahr mit einer Kollegin erarbeitet und waren zu Beginn dieses Schuljahres, als ich die Gruppe im Fach katholische Religion übernommen habe, bereit, ihre Gedanken aufzuschreiben. Allerdings wollten nur 6 von den 29 Schhüler/innen der Gruppe ihre Beiträge im Internet veröffentlicht sehen.
Ilse-Marie Freimuth, Lehrerin, St. Ursula Gymnasium Geinsheim


In unserem Religionsunterricht der Jahrgangsstufe 10 habe ich die Thematik "Was sagt mir 'Gott'?" aufgegriffen und mit den Schülern besprochen. Sie haben nach einigen Impulsen und einer kurzen klärenden Diskussion über die Fragestellung spontan ihre Gedanken schriftlich formuliert. In dem folgenden Unterrichtsgespräch wurde deutlich, wie junge Menschen in diesem Alter mit dieser Fragestellung gedanklich umgehen, wie interessiert und feinfühlig sie dieses Thema behandeln. Diese Aufgabenstellung hat uns allen inhaltlich sehr viel Tiefe in den täglichen Lebensfragen vermittelt.
Michael Dölle, Religionslehrer, Friedrich-Wilhelm-Schule Eschwege

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