65. JAHRGANG 2013WWW.CHRIST-IN-DER-GEGENWART.DEFREIBURG, 16. Juni 2013

Bewegender Glaube
Von Thomas Söding
Das Jahr 2008 ist das Paulus-Jahr. Wenn es einen gibt, der alles auf den Glauben gesetzt hat, dann ist es der Apostel Paulus. Wenn einer gewusst hat, wie bewegend der Glaube ist, dann er. „Nicht dass ich es schon erreicht hätte", schreibt er den Philippern aus dem Gefängnis, „nicht dass ich schon am Ziel wäre… Aber eines tue ich: Ich vergesse, was hinter mir liegt, und strecke mich aus nach dem, was vor mir ist. Auf das Ziel jage ich zu, nach dem Preis der hohen Berufung Gottes in Christus Jesus" (Phil 3,12.14).

„Mein Glaube in Bewegung" - der Titel des Buches ist kein Bibelzitat, aber ein zutiefst paulinisches, ganz und gar neutestamentliches, typisch christliches Motto. Manche denken, der Glaube habe vor allem mit festen Standpunkten, mit unverrückbaren Werten, mit traditionellen Tugenden zu tun. Tatsächlich gibt es auch einen Fixpunkt des Glaubens: Das ist Gott, der eine und einzige, der wahre und lebendige, der verborgene und nahe Gott.

Aber die sportliche Metapher täuscht nicht. Das Leben ist in ständiger Bewegung. Wir machen neue Erfahrungen, gewinnen neue Einsichten, erleben Enttäuschungen. Wir bewegen uns, und unser Glaube bewegt sich mit, und der Gaube selbst bewegt uns - wenn er denn wirklich Glaube ist.

Auf uns aber kommt es an: auf unseren Glauben, unsere Geschichte, unsere Freiheit, auf meinen Glauben, meine Geschichte, meine Freiheit. Das Glaubensbekenntnis beginnt, je nach der gewählten Form, entweder mit dem kleinen Wörtlein „Ich" - „Ich glaube" - oder mit dem kleinen Wörtlein „Wir" - „Wir glauben". Paulus ist einer der ersten Menschen, die emphatisch „Ich" gesagt haben, weil er ein Du erfahren hat: das Du Gottes in der Person Jesu. Je deutlicher Gott als Leitstern des Lebens leuchtet, desto mehr kommt es in Bewegung.

Das ist jedenfalls die Botschaft und vielleicht mehr noch die Herausforderung, die Zumutung Jesu. Der Glaube ist in Bewegung - hinter ihm her. Der Weg des Glaubens ist der Weg, den Jesus anführt. Deshalb endet er nicht im Nirgendwo, sondern hat ein klares Ziel: die Liebe zu Gott, die Liebe zum Nächsten, die Liebe zu sich selbst - alles drei auf einmal, nicht weniger, mehr geht nicht.

Der Glaube heißt in den ältesten christlichen Zeugnissen „Weg", nicht ein Weg, sondern der Weg. Jesus Christus selbst ist nach dem Johannesevangelium dieser Weg. Das ist eine ungeheure Provokation, zumal in einer Zeit, die das Individuelle, das Persönliche so hochhält wie die unsere. Es scheint ein gefundenes Fressen für alle Fundamentalisten zu sein. Aber es ist gerade im Gegenteil eine Einladung, den eigenen Glaubensweg zu entdecken auf dem großen Weg, den Gott mit den Menschen geht, und die eigene Glaubensgeschichte zu erzählen in der großen Geschichte Gottes mit den Menschen - ohne Angst, etwas Verbotenes zu tun, ohne den Zwang, andere aus dem Weg zu räumen. Gäbe es nicht den Weg, wäre Jesus nur ein Experiment, das Gott mit uns in einem riesigen Menschenversuch angestellt hätte. Gäbe es nicht den einen Weg, den Gott bahnt, könnten die vielen Wege des Glaubenslebens nicht in Sichtweite verlaufen, ohne sich in die Quere zu kommen, vielfach verschlungen und verborgen, oft gegenläufig und nicht kreuzungsfrei - aber doch in aller Breite und Vielfalt, auf Berg- und Talfahrt, die Wege gelebten Lebens auf der Suche nach Gott, manchmal auf der Flucht vor Gott, immer auf der Reise Gottes mit uns.

Viele erzählten ihre Geschichte: aus Kultur, Politik, Religion

Wer erzählt die bewegenden Glaubensgeschichten heute? Welche Geschichten sind es? Welcher Glaube kommt in Bewegung? Darauf gibt das Buch eine Antwort. Nicht alle, die gefragt wurden, haben geschrieben. Es gibt nach wie vor ein Tabu, über den eigenen Glauben zu sprechen. Die Schamgrenze ist hoch.

Aber viele haben ihre Geschichte erzählt: nicht nur Bischöfe wie Miloslav Vlk, Henryk Muszynski, Robert Zollitsch, Franz-Josef Bode, Reinhard Marx, Joachim Wanke und Nikolaus Schwerdtfeger oder Wolfgang Huber, Johannes Friedrich, Ulrich Fischer und Nikolaus Schneider, nicht nur kirchliche Funktionäre wie Hans Joachim Meyer und Stefan Vesper vom „Zentralkomitee der deutschen Katholiken", Daniel Kosch vom Schweizer Pendant, Josef Sayer von „Misereor", Hermann Schalück von „Missio", Dietger Demuth von „Renovabis", Peter Neher von „Caritas", Rolf Pitsch vom „Borromäusverein", Joachim Hake von der „Katholischen Akademie Berlin" und der Landtagsabgeordnete Thomas Sternberg vom „Franz-Hitze-Haus" Münster, nicht nur eine ganze Anzahl von Theologieprofessoren, sondern auch - früher hätte man gesagt - „Kulturschaffende" wie der Regisseur Christian Stückl, der Autor Theodor Weißenborn, der Komponist Udo Zimmermann, die Filmproduzentin Regina Ziegler, der Intendant Ulrich Khuon. Vertreten sind Wissenschaftler wie der Historiker Wolfgang Frühwald und der Philosoph Volker Gerhardt, der Pharmakologe Wolfram Christ und der Soziologe Franz-Xaver Kaufmann, der Physiker Johannes Dorschner und der Psychologe Christian Hoppe, der Mathematiker Reinhard Börger und der Jurist Georg Ress, zuletzt Richter am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg. Journalisten melden sich zu Wort, wie Michael Albus, Maria von Welser, Matthias Matussek, Heribert Prantl, Christian Schuler, Volker Wörl, Peter Frey, Michaela Pilters und Hildegard Kaulen. Politiker sind unter den Autoren, darunter die Ministerpräsidenten Dieter Althaus, Kurt Beck und Jürgen Rüttgers sowie die ehemaligen Ministerpräsidenten Erwin Teufel und Günther Beckstein, der Vizepräsident des Deutschen Bundestages Wolfgang Thierse, die Bundesbildungsministerin Annette Schavan, der Fraktionschef der Grünen im Landtag von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann.

Alles in allem: Der Glaube ist und bleibt ein Thema, nicht nur in der Kirche, auch in der Gesellschaft. CHRIST IN DER GEGENWART ist nach wie vor gut vernetzt und gut aufgestellt: Katholiken und Protestanten erheben die Stimme, Frauen und Männer, sogar Jesuiten und Benediktiner, auch Christian Weisner von „Wir sind Kirche".

Für die geistige Weite und Offenheit, aber auch die Klarheit spricht, dass zu einem so christlichen Thema wie dem Glauben auch Micha Brumlik und Walter Homolka vom Abraham-Geiger-Kolleg Potsdam ­geschrieben haben, sowie Hadayatulla Hübsch, Freitagsprediger aus Frankfurt, und der iranische Schriftsteller SAID.

Um so interessanter die weißen Flecken. Gäbe es Norbert Walter nicht, Chefökonom der Deutschen Bank, und Siegfried Jaschinski, Vorstandsvorsitzender der Landesbank Baden-Württemberg - man könnte meinen, dass die Wirtschafts- und Finanzwelt ein theologiefreier Raum ist. Merkwürdig, wenn man den geistigen Führungsanspruch bedenkt, den die Ökonomie beansprucht und den ihr die Politik - zwischen zwei DAX-Krisen - allzu gerne zuschreibt. Die Sozialdemokratie ist vertreten, die Gewerkschaftsbewegung nicht. Rupert Neudeck, langjähriger CIG-Autor, steht mit seinen „Grünhelmen" für eine wichtige „Nicht-Regierungs-Organisation", aber das ist die Ausnahme von der Regel - und ein Zeichen, wie es ist: Den Alternativen fehlt es nicht an kirchlicher Herkunft, aber an kirchlicher Bindung. Der kirchlichen Publizistik fehlt es nicht an gutem Willen, aber an festen Kontakten mit den sozialen und ökologischen Bewegungen der siebziger, achtziger und neunziger Jahre, deren Zenit schon überschritten, deren Einfluss aber noch groß ist.

Junge Autoren sind selten, ganz junge fehlen - haben aber vielleicht auch noch nicht in so großer Zahl bewegende Glaubenserfahrungen gemacht, dass sie viele interessante Geschichten erzählen können. Was nicht ist, kann noch werden, allzu viele Zukunftssorgen braucht man sich nicht zu machen. Die Jugend von heute ist keine Jugend ohne Gott, Jesus bleibt ein Thema, Religion ist interessant, Kirche ist, Gott sei Dank, nicht so fern, dass sie schon wieder den Reiz des Exotischen hat. Frère Alois, der neue Prior von Taizé, schreibt, wie er allabendlich von den Jugendlichen lernt, indem er ihnen zuhört und mit ihnen betet. Die Berichte von Lehrern (Werner Trutwin, Walter Lange, Matthias Mühl, Josef Epping, Monika Warmbrunn) über ihre Begegnungen mit jungen Menschen im Religionsunterricht - differenzierte Beobachtungen, selbstkritische Reflexion, vorsichtig kluge Prognosen - lassen hoffen auf das, was kommt, auf die, die kommen.

Im weißen Glaubensbuch mit „Stellungnahmen aus Religion, Kultur und Politik" fehlen die Geschichten der vielen Leserinnen und Leser - sie finden sich aber in den zahlreichen Briefen und Internet-Äußerungen, die so auskunftsreich sind wie alle Shell- und Bertelsmannstudien zusammen.

Welche Glaubensgeschichten werden im Buch von Johannes Röser erzählt? Es sind so viele, so bunte, so unterschiedliche, dass es nicht möglich ist, alle über einen Kamm zu scheren. Es sind andererseits auch zu wenige und zu profilierte, als dass die Basis ausreichte, ein weiteres Kapitel religiöser Mentalitätsgeschichte im Übergang vom 20. zum 21. Jahrhundert zu schreiben.

Dennoch - oder deshalb - gibt es spannende Geschichten zu entdecken, die auf ein, zwei, drei Seiten erzählt werden, mal in Form von Aphorismen wie bei Gottfried Bachl, mal in Form eines theologischen Kurz-Traktates wie bei Wolfgang Klausnitzer, mal in Form einer befreienden Erinnerung wie bei Elisabeth Moltmann-Wendel, mal in Form einer Meditation wie bei Christian Heidrich oder eines Features wie bei Hans-Joachim Höhn. Erweckungsberichte fehlen. Die anrührende, entwaffnend ehrliche Konversionsgeschichte, die Maria von Welser erzählt, ist die Erfüllung eines Kindheitstraums. Und die Gegen-Geschichte von Irene Leicht ist nicht die Abrechnung mit der katholischen Männerkirche, sondern der Ausdruck einer Suche nach echter Gemeinschaft im Glauben.

Woran es dem Buch nicht fehlt, sind ehrliche, nachdenkliche, lebensnahe Auskünfte, die ein Gradmesser für die Lage des Glaubens heute sind. Drei Trends sehe ich.

Erstens: Das Zweite Vatikanum ist Geschichte. Die Generation Küng hat nach wie vor kompetente Sprecher. Peter Eicher, Otto Hermann Pesch, Karl-Josef Kuschel gehören dazu, die Achtundsechziger, die, meist aus dem katholischen Milieu stammend, durch das Reformkonzil ihren Horizont haben weiten lassen für die Ökumene, für andere Religionen, für die Welt. Aber die Mehrzahl derer, die das Wort ergreifen, haben das Konzil nicht mehr bewusst wahrgenommen. Sie sind, keine Frage, von ihm geprägt. Revisionistische Tendenzen sehe ich nicht. Das Projekt Weltethos beeindruckt die Wirtschaft, wie Siegfried Jaschinski zeigt. Internationalismus, Interreligiosität - das sind heute Standards der Theologie und des Religionsunterrichts. Wie sollte es auch anders sein in einer globalisierten Welt und in der katholischen Kirche? Martin Kämpchen und Sebastian Painadath schreiben vom Hinduismus, Hansjörg Schmid redet vom Islam, Christoph Dohmen vom Judentum - nicht besserwisserisch, nicht selbstquälerisch, sondern interessiert, neugierig, selbstbewusst.

Das Zweite Vatikanische Konzil hat Geschichte gemacht. Aber wie viel ist wirklich von Strukturreformen der Kirche zu erwarten? Die Leserschaft von CHRIST IN DER GEGENWART reagiert zwar nach wie vor heftig, wenn über den Zölibat und über „Humanae vitae" gestritten wird. In den Stellungnahmen, was meinen Glauben bewegt, finden sich die Themen jedoch nur selten, immerhin bei Sabine Demel und ihrem Plädoyer für mehr Mitwirkung von Laien und mehr Anerkennung von Frauen in der Kirche. Doch meist stehen andere Fragen auf der Agenda. Ist das Resignation? Oder bessere Einsicht? Thomas Brose erzählt aus der Ex-DDR. Da gab es andere, tiefere Eindrücke als durch die Organisationsprobleme des Westens. Die Diaspora-Situation ist die heute typische. Da ist man froh, wenn man sonntags in die Kirche gehen kann. Die Herausforderungen durch die Naturwissenschaften, durch die Globalisierungsdebatte, durch die Pluralität der Kulturen, der Religionen, der Meinungen - sie sind es, in denen heute der Glaube sein Profil gewinnt, nicht weniger lebendig als früher, aber vielleicht weniger innenpolitisch als außenpolitisch orientiert, weniger auf die Hierarchie fixiert als auf den persönlichen Glauben konzentriert, weniger in der Pose des Aufbegehrens als in der Bewegung back to the roots (zurück zu den Wurzeln).

Antwort auf die Gottesfrage: nicht ohne Jesus

Zweitens: Die Gottesfrage brennt auf den Nägeln. Von Jesus ist selten die Rede, von Gott dauernd. Die theologischen Profis von den Universitäten, den Zeitschriften und Akademien betonen, wie wichtig intelligenter Zweifel, wie gesund die Skepsis, wie dialektisch das Verhältnis von Glaube und Unglaube sei. Es ist, als ob das Gespenst des Fundamentalismus lauere. Tatsächlich - wer will schon die Großmäuler hören, die alles ganz genau wissen in Sachen Glaube und Moral. Der christliche Glaube braucht die Kritik, er kennt die Zweifel, er hat ein Herz für die Fragen, die Klagen, die Bitten. Das Neue Testament hat - gerade in seinen Spitzenfiguren - viele gebrochene Persönlichkeiten und verwundete Biografien, man denke an Petrus und Paulus oder Maria Magdalena. Aber der glimmende Docht wird nicht gelöscht, das geknickte Rohr nicht gebrochen. Bei aller Sympathie für negative Theologie - es ist eine ganz und gar positive Botschaft, eine durch und durch gute Nachricht, die Jesus bringt, so positiv, dass es einem die Sprache verschlägt.

Je weiter die Autoren sich von den theologischen Fakultäten entfernen, desto stärker die Hoffnung, im Gottesglauben verwurzelt zu werden, Orientierung zu finden, Anstoß und Antrieb. Darauf muss die Theologie auch reagieren, und zwar nicht in der reinen Affirmation der Sinnsuche, sondern im neuen Buchstabieren der großen Worte des Glaubens - und dann allerdings auch im Mitgehen mit denen, die in die Krisenzonen des Lebens und des Glaubens kommen, aber nicht ihren eigenen Zweifeln ausgeliefert werden wollen. Die Zeiten, da man alles auf das caritative, das sozial­ethische Engagement setzen konnte, weil die Fundamente des Glaubens unerschütterlich schienen, sind vorbei. Die Gottesfrage zu stellen, ist die große Aufgabe unserer Tage. Aber eine Antwort ohne Jesus, ohne Christologie ist nicht zu haben. Der christliche Glaube an Gott ist ohnehin immer, bewusst oder unbewusst, von Jesus geprägt, vom Vaterunser, von Gethsemane, vom dritten Tag. Je deutlicher diese Prägung wird, desto ehrlicher und fruchtbarer das Gespräch mit anderen, mit sich selbst, mit Gott. Ein abstrakter, ein radikaler Monotheismus verdeckt viele Probleme und lässt zentrale Fragen unbeantwortet: die Frage nach dem Sinn des Lebens, nach der Liebe des Schöpfers, nach der Hoffnung auf Rettung, nach der Theodizee. Es ist der von Jesus konkretisierte, gelebte, verkörperte Monotheismus, der das charakteristisch Christliche ausmacht - und von dem zu sprechen, die große Chance der Christenmenschen ist.

Drittens: Die Sehnsucht nach Heimat im Glauben ist groß. Im Vorwort zitiert Johannes Röser Paulus aus dem Hohenlied der Liebe im Ersten Korintherbrief: „Jetzt schauen wir in einem Spiegel nur ein dunkles Bild", würde ich übersetzen, „dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht" (1Kor 13,12). Und Johannes Röser kommentiert: „Das ist unsere Hoffnung als Glaubende: auf der Suche nach Heimat, Geborgenheit, Identität im Tiefsten unserer Seele." Wer die Beiträge des Buches liest, erkennt diese Sehnsucht als Leitmotiv. Glaube ist Hoffnung, Hoffnung, unbedingt geliebt zu sein und einen Vorgeschmack schon jetzt zu bekommen, sei es in der Musik, von der einige schreiben, sei es in der Liturgie, in der Meditation, in der Familie, in der Natur. Renate Kern kommt auf die Emmaus-Geschichte zurück und schreibt: „So geht der Emmausweg weiter, durch Auf und Ab, Tage und Nächte - dem endgültigen Ostern entgegen, das zeigen wird: Der Weggefährte war stets dabei und wird alles Nichtverstehen endgültig aufheben und mit seiner Liebe durchstrahlen wie die Morgensonne, sodass die Nebel weichen."
Johannes Röser (Hg.), „Mein Glaube in Bewegung. Stellungnahmen aus Religion, Kultur, Politik" (Herder, Freiburg 2008, 319 S., 19,95 Euro).

Thomas Söding, Dr. theol., Professor für neutestamentliche Exegese an der Universität Bochum.


CIG 43/2008

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