62. JAHRGANG 2010WWW.CHRIST-IN-DER-GEGENWART.DEFREIBURG, 12. September 2010

Auf dem Weg zum Selbst-Designer?
Von Stephan U. Neumann
Die Leistungen des Gehirns mit Medikamenten zu steigern, das wird heute - wenn auch illegal - bereits unternommen (Artikel-Angebote: „Gehirn der Zukunft"). Menschliche Fähigkeiten bei Gesunden zu verbessern oder gar zu erweitern, indem Elektroden im Gehirn zur sogenannten Tiefenhirnstimulation eingesetzt werden, ist dagegen noch Zukunftsmusik, gilt als Science-Fiction. Bei Parkinsonkranken oder Schwerstdepressiven wird dies zur Therapie allerdings bereits erfolgreich eingesetzt. Und so wie ein Cochlea-Implantat Gehörlosen wieder zum Hören verhilft, könnten Gesunde mittels Hirn-Implantaten zum Beispiel Töne aus dem Bereich des bisher Nichthörbaren vernehmen. Ähnlich würden technische Hilfsmittel uns den Bereich des Infrarots sichtbar machen. Gelingt es mittels Gehirn-Computer-Schnittstellen Arm-, Bein- oder andere Körperprothesen durch neuronale Prozesse zu steuern, ist es nur eine Frage der Zeit, bis mit diesen künstlichen „Körperteilen" schneller, genauer und kräftiger hantiert wird, als das mit einer „normalen" Hand aus Fleisch und Blut möglich ist.

Der Mensch als „Selbst-Designer", der sich wie ein Objekt gestaltet - das ist nach Ansicht des Freiburger Moraltheologen Eberhard Schockenhoff das Menschenbild, dem die Befürworter eines pharmakologischen oder auch technischen Neuro-Enhancements (Hirnverbesserung) folgen. Werden Medikamente und medizinische Techniken nicht zum Heilen einer Krankheit eingesetzt, sondern zur Optimierung des Gesunden, setzt dies voraus, dass das Subjekt sich nicht so annehmen will, wie es ist. Menschliches Leben wird zu einem unendlichen Projekt einer grenzenlosen Steigerung, sagt Schockenhoff. Für den Angehörigen des Deutschen Ethikrates wird mit der Ausweitung heilender Verfahren auf Gesunde eine entscheidende Grenze überschritten.

Aber auch auf der zwischenmenschlichen Ebene kommt es zu gravierenden Veränderungen. „Lächelt der andere, weil er sich über meine Anwesenheit freut oder weil er eine Pille eingeworfen hat?" Gehört Neuro-Enhancement zum Alltag, werden wir, so Schockenhoff, diese Frage nicht mehr beantworten können. Die Authentizität geht verloren. Im Bereich des Spitzensports ist dies bereits zu beobachten: Eigentlich bewundern wir eine herausragende Leistung, wenn sie aufgrund von Begabung, körperlicher Anstrengung und außergewöhnlichem Einsatz vollbracht wurde. Ist jedoch Doping der Grund für die Leistung, ist sie nicht mehr echt erbracht und auch nicht bewundernswert. Ähnlich können beim Hirndoping Talent, Anstrengung, Bildung, aber auch das Glücksempfinden durch den schnellen und einfachen Griff zu Medikamenten ersetzt beziehungsweise hergestellt werden.

Natürlich oder widernatürlich?

Ist der Mensch aber nicht gerade das Wesen, zu dessen Natur es gehört, sich stets zu verbessern - gerade auch kulturell, technisch und damit künstlich? Und lässt sich überhaupt eine Grenze zwischen krank und gesund ziehen? In der ethischen Debatte um Neurotechnologien und Neuro-Enhancement wird auffallend oft von der „Natur des Menschen" und dem „Wesen des Menschen" gesprochen. So plädiert der Berliner Philosoph Jan-Christoph Heilinger für eine „anthropologisch fundierte Gelassenheit". In seinem Beitrag für den Sammelband „Das technisierte Gehirn - Neurotechnologien als Herausforderung für Ethik und Anthropologie" (Mentis Verlag, Paderborn 2009) vertritt er die Meinung, dass es sich bei den neurologischen Techniken um Weiterentwicklungen und keineswegs neuartige Grenzüberschreitungen handele. „Tiefe" Eingriffe auch ins Gehirn seien nicht neu. Schädelfunde hätten gezeigt, dass Operationen am freigelegten Gehirn bei den Inkas wie auch in der Antike bekannt waren. Gehirn-Computer-Schnittstellen hätten beispielsweise im Herzschrittmacher bereits Vorläufer, und auch die ausgelösten Veränderungen seien nicht dauerhafter als bei anderen medizinischen Verfahren. Ganz im Gegenteil: Während sich die Tiefenhirnstimulatoren per Knopfdruck an- und ausschalten lassen, halten im Fall von Psychopharmaka die Verhaltensänderungen auch nach dem Absetzen noch an.

Da die menschliche Entwicklung rückblickend „auch mit einer Verstädterung, dem Bau von Eisenbahnen, der ersten Bluttransfusion, den Herzschrittmachern, Prozac (Medikament gegen Depressionen, gilt als „Glückspille" für Gesunde, Anm. d. Red.), Wolkenkratzern, U-Booten, Hirnstamm-Implantaten etc. zurechtgekommen ist", werde sie „auch angesichts weiterer Schritte - liberaler Eugenik, Technisierung des Gehirns, Verstärkung und Förderung menschlicher Fähigkeiten - nicht unterbrochen", meint Heilinger. Die Einschränkung der Gestaltungsfreiheit hält er für geradezu „widernatürlich". Denn „wäre der Mensch kein Wesen der Veränderung, so lebte er nicht mehr. Schließlich ist es vor allem die Veränderungsfähigkeit des Menschen, die seine biologische Fortexistenz unter sich beständig verändernden Umweltbedingungen allererst ermöglicht hat." Für ethische Grenzen plädiert er lediglich da, wo die Freiheit des Menschen, sein Leben selbstbestimmt und aktiv zu gestalten und es nach seinem Willen zu führen, durch die Eingriffe eingeschränkt wird.

Ist also alles erlaubt, wenn es nur die grundsätzliche Offenheit des Menschen nicht einschränkt? Wer allgemein verbindliche Maßstäbe aufstellen will, merkt schnell, dass diese selten so eindeutig akzeptiert sind, wie es auf den ersten Blick erscheint. Der Tübinger Mediziner und Philosoph Matthis Synofzik weist darauf hin, dass zwischen Behandlung eines Kranken und Verbesserung eines Gesunden kaum zu unterscheiden ist. Denn „das, was man als ‚krank' erachtet, variiert in Abhängigkeit von subjektiven und soziokulturellen Werten, ist kaum allgemein konsensfähig". Im Bereich der plastischen Chirurgie ist das seit langem zu beobachten. Längst werden nicht mehr nur Menschen behandelt, die bei einem Unfall oder durch eine Krankheit entstellt wurden. Vielmehr werden Brüste vergrößert, Nasen und Gesichtszüge nach herrschenden Schönheitsidealen verändert und überflüssiges Fett abgesaugt. Damit der Therapiecharakter gewahrt bleibt, wird der chirurgische Eingriff mit dem psychischen Leiden an zu kleinen, zu großen oder zu krummen Körperteilen begründet.

Beim Neuro-Enhancement betrifft die Verbesserung, so ließe sich einwenden, nicht „nur" den Körper, sondern die Persönlichkeit, die Seele, das Wesen. Denn dass es durch neurotechnologische Eingriffe zu Veränderungen der Identität kommt, hält Synofzik für wahrscheinlich. Da wir unsere Identität jedoch durch Bildung, Arbeit, Urlaub, Beziehung, Hobbies, Arzneimittel ohnehin fortwährend verändern, sei nicht entscheidend, ob dabei die Identität verändert werde, „sondern welche Identitätsveränderungen eine Person im Rahmen ihrer jeweiligen Vorstellung eines gelingenden Lebens als nutzbringend ansieht und welche nicht". Deshalb ist für ihn eine „neurotechnologische Maßnahme dann gerechtfertigt, wenn sie der anwendenden Person einen Nutzen bietet, welcher den Schaden überwiegt, und wenn sie von der Person aus wohlüberlegten Gründen heraus gewollt wird". Auf welcher gesellschaftlichen Ebene entschieden wird, welche neurologischen Behandlungen und Verbesserungen erlaubt sind, macht Synofzik vom Schaden-Nutzen-Verhältnis abhängig. Überwiegt der Schaden, sind gesamtgesellschaftliche Verbote oder strenge Zulassungen notwendig. Halten Schaden und Nutzen sich die Waage und gibt es einzelne Menschen, die davon profitieren, sollen institutionalisierte Kontrollinstanzen entscheiden. Überwiegt jedoch der Nutzen, soll die Entscheidung im Arzt-Patienten-Gespräch fallen.

Vom Heiler zum Dienstleister

Der Freiburger Theologe Dominik Baltes gibt Synofzik zwar darin recht, dass es in einer pluralen, auf die Autonomie des Einzelnen bedachten Gesellschaft schwierig sei, von allgemein geteilten Wertannahmen auszugehen. Doch bereits für das Vetorecht, das Synofzik dem behandelnden Arzt zugesteht, müssten „weitgehend allgemein geteilte Wertvorstellungen" gefunden werden. Ansätze, die Neuro-Enhancement mit dem Verweis auf die Natur des Menschen schlichtweg ablehnen, greifen - so Baltes - allerdings ebenfalls zu kurz. So kritisiert der Theologe den Philosophen Jürgen Habermas, der eine Grenze zwischen dem „natürlich Gewachsenen" und dem „Gemachten" ziehen will, sowie den amerikanischen Politikwissenschaftler Francis Fukuyama, der mit Verweis auf die Natur des Menschen deren Unveränderlichkeit feststellen will.

Während also sogar Philosophen und Politikwissenschaftler angesichts der - je nach Blickwinkel - großartigen oder monströsen Möglichkeiten zur Optimierung der menschlichen Schaltzentrale inzwischen wieder dazu neigen, naturrechtlich zu argumentieren, ist Baltes der Meinung, „dass kein feststehender - gewissermaßen göttlich gebotener - Rahmen hinsichtlich einer Zugestaltung auch der menschlichen Natur besteht, sondern dieser Rahmen vielmehr durch die praktische Vernunft des Menschen zu ermitteln ist". Die absolute Grenze liege dort, wo der Mensch seiner Vernunft beraubt werde. Die Natur des Menschen könne nur als „notwendige, aber allein keineswegs hinreichende Orientierung" bei der Vermessung des Handlungsspielraums bei neurologischen Verbesserungen dienen.

Sind Hirndoping und die technische Optimierung unserer Fähigkeiten mittels eingesetzter Elektroden also nur eine Frage gesellschaftlicher Verständigung? Es gibt durchaus Stimmen, die eine ethische Sonderstellung des Gehirns annehmen und deshalb grundsätzliche Einwände vorbringen. So zeigen die Medizinethiker Joachim Boldt und Giovanni Maio, dass aus der Ausweitung medizinischen Handelns auf Gesunde einschneidende Veränderungen folgen, auch wenn sich eine exakte Trennlinie zwischen krank und gesund nicht ziehen lässt: „Therapeutisches Handeln ist geprägt von einer Beziehung des Helfens… Beim Enhancement ist der Patient Kunde und der Arzt Dienstleister." Die von Synofzik beschriebene Rolle des Arztes als Patienten-Aufklärer, der als letzte Möglichkeit sein Veto einlegen kann, wird dann höchst fragwürdig. Ein Dienstleister mit wirtschaftlichen Interessen, der auf Kundenwünsche reagiert, kann wohl nicht glaubwürdig Kontrolle ausüben.

Auch für Boldt und Maio kann die Verbesserung der Konzentration für manche Berufsgruppen sinnvoll und die Gabe von Neuro-Enhancern eine konkrete Hilfe sein. Doch der Eindruck, man könne die Ziele Effizienz, Kontrolle, Schnelligkeit und Herstellung von Glück mit schnellen und effektiven Mitteln wie Pillen und Elektroden selbst erreichen, kann den Verlust des sozialen Austauschs bedeuten. Neuro-Enhancement wäre dann der Versuch, „sich aus dem Kollektiv grundsätzlich hilfsbedürftiger Wesen zu entfernen?…, man entginge so auch der gegenseitigen Verpflichtung zur Hilfe", geben die beiden Medizinethiker zu bedenken. Natürlich darf die Gebrechlichkeit des Menschen nicht zu einem Wesensmerkmal stilisiert werden. Schließlich befürworten wir die Heilung, das Ganzwerden im Fall von körperlichen und psychischen Krankheiten. Wenn aber die Erfahrung verloren geht, dass gelingendes Leben gerade aus überraschenden Wendungen und Neuanfängen bereichert, ja durch die Infragestellung eigener Werte und Ziele gerade erst möglich wird, steht die „Fähigkeit zum reflexiv-sozialen Austausch" zumindest infrage.

Entgegen der häufig von Enhancement-Befürwortern vorgebrachten These, es handle sich lediglich um die Fortsetzung des menschlichen Optimierungsstrebens mit anderen Mitteln, befürchten Boldt und Maio, dass der Wert von Umwegen, Hindernissen, Langsamkeit und Offenheit übersehen wird, also all das, was den selbst gesteckten und selbst erreichbaren Zielen widerspricht. Wer hier einwendet, dass die starke Betonung des Einzelnen und der Leistungsgedanke längst gesellschaftliche Wirklichkeit sind und die Medizin hier nur den an sie gestellten Forderungen nachkommt, unterschätzt deren meinungsbildende Wirkung. Was als „‚Komplizenschaft' der Medizin bezeichnet wird, ist eben diese verstärkende Rolle der Medizin bei gesellschaftlichen Prozessen", weisen Boldt und Maio auf die Autorität der Medizin hin, die dazu führt, „dass sie in der Übernahme und Akzeptanz der Ziele von Effizienz, Schnelligkeit und Kontrolle und der entsprechenden technologischen Selbstoptimierung diese Werte stabilisiert und bekräftigt". Das heißt: Wenn die Medizin etwas für richtig hält, meinen die Menschen, sie müssten diesen Zielen uneingeschränkt nacheifern.

„Als ob ein Geist aus mir sprach"

Verstärkt wird dieser Effekt dadurch, dass durch das Einsetzen haarfeiner Elektroden ins Gehirns der Eindruck erweckt wird, „dass hier auf besonders effektive und kon­trollierte Weise ganz gezielt an lokal genau begrenzten Stellen neuronale Prozesse beeinflusst werden und auf Knopfdruck zu steuern sind", merkt Joachim Boldt in einem weiteren Beitrag an. Die Wirklichkeit ist jedoch eine andere: Auch bei dieser Technik wird ausprobiert, es kommt zu zufälligen Entdeckungen, und Nebenwirkungen werden erst später festgestellt. So wurden bei Parkinsonpatienten zunächst die Fortschritte beim Gehen in Studien gemessen. Dass die Lebensqualität mancher Patienten durch die Elektroden aber drastisch sank, weil sie depressiv wurden oder soziale Beziehungen unter der Behandlung litten, kam erst nach Befragungen heraus.

Aufschlussreich sind hier die Erfahrungen des Soziologen Helmut Dubiel, dessen Parkinsonerkrankung mit der Tiefenhirnstimulation behandelt wurde. Als Nebenwirkung litt er unter Sprachstörungen, was seine berufliche Tätigkeit - etwa Vortrags- und Lehraufgaben - extrem einschränkte. Nach einem Jahr schlug ihm eine Neurologin vor, den „Schrittmacher" abzuschalten. „Es war, als ob ein Geist aus mir sprach. In derselben Sekunde kehrte meine Stimme zurück, sonor, wohl artikuliert, nur ein wenig heiser. Interessant war, dass nicht nur das Sprechen im technischen Sinne wieder sofort funktionierte, sondern auch meine Verstandestätigkeit und die kognitiven Funktionen - im buchstäblichen Sinne - wieder angeknipst waren", berichtet Dubiel. Er konnte nun zwar wieder einen Vortrag halten, „aber schon in der Diskussion musste ich das Gerät wieder anstellen, weil mich Wellen von Atemnot, Depression und Angstzuständen überschwemmten… Immer häufiger werde ich darauf aufmerksam gemacht, wie ‚gruselig' (so eine Freundin) die an mir applizierte Technologie auf naive Gemüter wirken muss. Ein neurologisch Erkrankter wird durch langfristige Tabletteneinnahme zum Zombie, durch den Schrittmacher zu Frankensteins Monster", schreibt Dubiel.

Dass diese (Zerr-)Bilder aus der Literatur, wie eben Frankensteins Monster, das von einem Menschen „hergestellt" wird, aber auch der Cyborg, also eine Mensch-Maschine, in der ethischen Debatte immer wieder auftauchen, beweist, wie weitreichend pharmakologische und technische Eingriffe in die zentrale Steuerungsinstanz erlebt werden. So wie beim Einsatz von Elektroden im Gehirn immer auch die Gefahr der Manipulation, der Fremdsteuerung und des Missbrauchs gegeben ist, wird bei der Möglichkeit, Prothesen mittels Gehirn-Computer-Schnittstellen zu steuern, die Erweiterung unseres Körperempfindens denkbar. Das Bild des Cyborgs wird damit Wirklichkeit - sofern man nicht der Meinung ist, dass wir aufgrund unseres Technikeinsatzes schon immer Mischwesen zwischen Mensch und Maschine sind.

Es ist bereits gelungen, eine Handprothese mit dem Nervensystem des Menschen zu verbinden, so dass der Patient Gegenstände greifen und sogar Wärme und Kälte „spüren" kann. „Die Cyberprothese kann somit ‚fühlen' wie eine echte Hand und wird somit nicht mehr als Fremdkörper empfunden, sondern als Teil des eigenen Körpers akzeptiert", erläutert der Cottbuser Technik-Philosoph Thomas Zoglauer. Würde ein Kampfpilot in Zukunft sein Flugzeug allein mit Gedankenkraft steuern, führte auch dies zur Erweiterung seines Körpers, seiner körperlichen Fähigkeiten. „Die Technisierung des Gehirns wird daher auch zu einer neuen Selbstwahrnehmung und einem neuen Selbstbewusstsein führen", so Zoglauer.

Unser Menschenbild wird sich zweifellos weiter fließend verändern, manchmal auch sehr radikal. Die Frage nach dem, was uns zum Menschen macht, wird niemals erlöschen. Der Mensch bildet eine Einheit aus Körper und Geist, Seele und Leib. Genau diese Einheit hat durch die gesamte Menschheitsgeschichte hindurch atemberaubende Entwicklungen ermöglicht. Was ist der Mensch? Immer rasanter werden wir auch an eine neue Frage herangeführt: Was ist der Mensch nicht?


CIG 49/2009

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