69. JAHRGANG 2017WWW.CHRIST-IN-DER-GEGENWART.DEFREIBURG, 26. März 2017

Heute glücklich Kind sein?
Von Stephan U. Neumann
Die Schule stimmt wieder das „Lob der Disziplin" an. Die Eltern wissen mittlerweile, „warum unsere Kinder Tyrannen werden", und so manche „Tigermutter" macht es sich nun zur Aufgabe, den (Wirtschafts-)Standort Deutschland im Wettbewerb um die besten Köpfe mit dem eigenen, durch „asiatischen" Drill gebildeten Nachwuchs zu sichern. Die Bücher von Bernhard Bueb, Michael Winterhoff und aktuell von Amy Chua (deutscher Titel: „Die Mutter des Erfolgs") sind nur die bekanntesten einer nicht abbrechenden Flut von Ratgebern. Sie wollen die stark verunsicherten Eltern wieder an ihre Verantwortung und Pflicht zur Erziehung ihrer Kinder erinnern. Gemeinsam schreiben sie gegen eine Kuschelpädagogik an, die sie wahlweise für zunehmenden Drogenkonsum, Gefühlskälte und sexuelle Verrohung oder gar für den gesamten gesellschaftlichen Verfall westlicher Kultur verantwortlich machen.

Zahlreiche Medienberichte scheinen dieses Bild zu bestätigen. Einerseits sind da verrohte Jugendliche: Im südbadischen Lörrach riefen jugendliche Schaulustige einer Frau, die auf der Brüstung eines Hochhauses stand, zu: „Spring doch!" In der Münchner U-Bahn schlugen und traten zwei junge Männer auf einen Rentner ein, selbst als er am Boden lag. Angesichts solcher Taten und unzähliger weiterer Berichte von Schülern, die andere sadistisch quälen und Videos davon per Handy weiterschicken, macht Ingrid Eißele in ihrem Buch „Kalte Kinder" einen Mangel an Empathie, an Mitgefühl aus. Entgegen dem apoka­lyptischen Untertitel - „Sie kennen kein Mitgefühl. Sie entgleiten uns" - fragt die Journalistin differenziert nach den vielschichtigen Ursachen, ohne das Fehlverhalten wegerklären zu wollen: „Elterliche Empathie und Fürsorge wirken sich doppelt fördernd auf die Entwicklung der Empathie des Kindes aus: als Modell - durch die Vorbildfunktion - und als warmherzige, schützende Umgebung."

Gerade die Überforderung und fehlende Fürsorge von Eltern produziert fast täglich Schreckensmeldungen. Väter, die ihre Kinder einsperren, misshandeln und sexuell missbrauchen, lassen die Öffentlichkeit ebenso geschockt und ratlos zurück wie Mütter, die ihren Nachwuchs verwahrlosen oder gar verhungern lassen. Angesichts dieser - gravierenden - Einzelfälle scheint sich der Eindruck zu verdichten, dass Eltern ganz allgemein weder ihre Kinder noch deren Erziehung im Griff haben. Schulen werden mit den bildungsunwilligen Rabauken, denen jegliche Anstands- und Verhaltensregeln fehlen, alleingelassen. Handwerks- und Industrieverbände klagen über nicht ausbildungsfähige Schulabsolventen und Professoren über Studierende, denen es an akademischer Reife mangelt.

Entweder Violine oder Klavier

Im weltweit ausgerufenen Zeitalter der Bildung sind solche Zustände eine Ban­k­rotterklärung jeder Gesellschaft. Denn wer nicht über die wichtigste Ressource - eine optimal gebildete, leistungswillige junge Generation - verfügt, wird von den aufstrebenden Nationen der Welt abgehängt. Längst scheint es so, dass Samuel P. Huntingtons „Kampf der Kulturen" sein Schlachtfeld gefunden hat: die Bildung der kommenden Generationen, gemessen mit weltweit vergleichbaren Pisa-Tests. Während hierzulande kaum noch jemand davon ausgeht, dass deutsche Schüler international Anschluss an die vorderen Plätze halten könnten, zeigte sich die amerikanische Bevölkerung deprimiert, dass ihr eigener Nachwuchs von asiatischen Kindern abgehängt wurde. Als nun eine Tochter eingewanderter Chinesen, die an der Universität von Yale lehrende Juraprofessorin Amy Chua, in ihrem Buch die Überlegenheit asiatischer Erziehung im Vergleich zur vermeintlich dekadenten westlichen Kuschelpädagogik erläuterte, war die Verunsicherung perfekt.

Chuas Rezept: Ihre beiden Töchter durften nie bei Freunden übernachten, Theater spielen oder Hobbys auswählen. Fernsehen und Computerspiele waren ebenso verboten, wie aus der Schule keine Bestnoten heimzubringen. Als Musikin­strumente kamen nur Violine und Klavier infrage. Führte das stundenlange Üben nicht zu musikalischer Perfektion, drohte die Mutter, die Stofftiere zu verbrennen, das Puppenhaus zu verschenken, oder sie verweigerte ihren Töchtern, zu trinken oder auf die Toilette zu gehen. Amy Chua begründet ihre Haltung und die generelle Überlegenheit ihres Erziehungsstils über die westlichen, angeblich entarteten Muster mit dem konfuzianischen Erbe. Demzufolge macht erst die Bildung den Unterschied bei den an Intelligenz gleich geborenen Kindern aus.

Bei chinesischen Pädagogen stießen die Thesen der chinesischstämmigen Amerikanerin allerdings auf Verwunderung, ja Ablehnung: "'Tigermütter' sind bei uns unter dem Namen ‚verrückte Mütter' bekannt. Sie begründen ihre Strenge damit, dass sie gar nicht anders handeln könnten, wenn sich ihre Kinder unter der Politik des Einzelkindes und härtester Konkurrenz behaupten sollen", schreibt etwa der Erziehungswissenschaftler Yang Dongping von der Ligong-Universität Peking in seinem Blog (Internet-Tagebuch), dokumentiert von der „Welt". Doch dieses Erziehungskonzept unterhöhle grundlegende pädagogische Werte und Prinzipien. Den Kindern werde „jegliches Interesse am Lernen, alle Fantasie und Kreativität abgetötet", was zu einem Widerwillen gegen das Lernen führt. Die Folge seien Unselbstständigkeit, Lebensuntauglichkeit und eine unterentwickelte Persönlichkeit, so Yang Dongping. Er verweist auf die Erneuerungsbewegung in China von 1919, die für den Schutz und die Befreiung von Kindern eintrat und sich für eine Bürgererziehung aussprach.

Alles für den Erfolg?

Vollkommen unchinesisch, dafür umso amerikanischer ist es zudem, sich selbst, die eigenen Kinder und Gefühle individualistisch in den Mittelpunkt der Öffentlichkeit zu stellen. Nach konfuzianischer Lehre hat sich das Streben nach Bildung und Fortkommen stets harmonisch in den Dienst der Gemeinschaft zu stellen. Die Wahl der Musikinstrumente illustriert dagegen, dass es Chua um den persönlichen, rein privaten Ehrgeiz und Erfolg ging. Mit dem Auftritt ihrer ersten, damals vierzehnjährigen Tochter als Pianistin in der berühmten Carnegie Hall wurde der Traum wahr. Tatsächlich scheiterte Amy Chua jedoch an ihrer zweiten Tochter. Aus eigenem Antrieb tauschte diese die Geige gegen den Tennisschläger und schrie ihre Mutter an: „Ich hasse dich; du bist eine schreckliche Mutter; ich hasse mein Leben; ich hasse die Geige."

Romantik der Straße?

Angesichts der Verunsicherung hierzulande verwundert es nicht, dass das Plädoyer für mehr Drill und Disziplin trotz dieser Einwände und des im Buch beschriebenen Scheiterns auf offene Ohren stößt. Da preußischer Drill weder eine asiatische Erfindung ist und in den fünfziger Jahren nach den verheerenden Erfahrungen des Nationalsozialismus wieder auflebte, stellt sich die Frage: Schlägt das Pendel nach dem Laissez-faire, dem Laufenlassen der siebziger und achtziger Jahre, nun um?

„Nein, es gibt keine Rückkehr in die fünfziger Jahre", ist sich Johanna Mierendorff sicher. Auf der Tagung „Kindsein heute - Bedingungen und Herausforderungen des Aufwachsens in Deutschland", veranstaltet von der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, gab die Hallenser Professorin für Sozialpädagogik einen Überblick über das gerade einmal 150 Jahre alte Konzept von Kindheit, das trotz aller Wandlungen und des aktuellen Krisengeredes nach wie vor stabil sei. Beschrieben wird die Kindheit in Unterscheidung vom Erwachsensein. Dabei besteht immer eine Spannung zwischen gesellschaftlicher Teilhabe der Kinder und fürsorglichem Zugriff durch Eltern oder Lehrer. Mit immer mehr Regelungen seien Schutz-, Entwicklungs- und Lernräume entstanden, was auf der anderen Seite aber die Teilhabemöglichkeiten stark einschränkte. „Nur wer als unmündig erklärt wird, kann erzogen werden", betonte Johanna Mierendorff.

Der Widerstand gegen die Überregulierung durch den Wohlfahrtsstaat führte in den siebziger und achtziger Jahren dazu, dass Teilhabemöglichkeiten und Teilhaberechte von Kindern europaweit neu verhandelt wurden. Die UN-Kinderrechtskonvention von 1989 oder auch das gesetzlich verankerte Verbot von Gewalt in der Erziehung von 2002 sind Ergebnisse dieses Prozesses. Seit Ende der neunziger Jahre sei aber eine verstärkte Kontrolle der Lernleistungen sowie eine allgemeine Verengung der Kindheit auf die Bildungsfrage zu beobachten. Frühe Hilfen als Frühwarnsystem, verpflichtende Sprachtests, die Diskussion um Kindergartenpflicht oder Ganztagsschule - bei alldem wird das Wächteramt des Staates vor allem gegenüber „bildungsfernen" Eltern gestärkt. Diese gelten in der Öffentlichkeit als Pro­blemfälle, die die Entwicklung gerade in der frühen Kindheit verhindern, also in der Phase angeblich besonderer Leistungsfähigkeit. Wer dem neuen Bild des „aktiven Kindes" entspricht, solle etwas aus sich machen - zu seinem Wohl und dem der Gesellschaft, wobei das Interesse oft vor allem auf wirtschaftlichem Erfolg liegt.

Das Versprechen, dass sich die soziale Ungleichheit mit dem Ausbau von Betreuung verringert, hält Johanna Mierendorff jedoch für trügerisch. Denn zum einen förderten bürgerliche Eltern gezielter als bildungsferne Schichten, sodass die Schere sich weiter öffnet, zum anderen fehlt zwischen Erziehern und Eltern aus prekären sozialen Verhältnissen häufig das Passungsverhältnis. Sie treten kaum in Beziehung, um sich über Bedürfnisse, Chancen und eine Verbesserung der Situation der Kinder auszutauschen.

Bei besser gestellten Kindern wird beklagt, dass die „freie" Zeit völlig verplant und verinselt ist. Die Kinder würden von ihren Eltern von der Schule zum Musikunterricht, zur Jugendgruppe oder in Vereine, also von Insel zu Insel, gefahren. Demgegenüber steht das Ideal des Arbeiterkindes von Anfang des 20. Jahrhunderts, dessen Entwicklung und Weltaneignung in konzentrischen Kreisen verlief: Nach der elterlichen Wohnung entdeckt es den Flur, den Hof, später die Straße und schließlich das ganze Viertel, in dem konkurrierende Banden ihren Einflussbereich abstecken. Die kulturpessimistische Sicht, die diese Zeiten als endgültig verloren und die negativen Folgen heutiger Verinselung der Lebens- und Bewegungsräume beklagt, teilt der Sozialraumforscher Professor Christian Reutlinger von der Fachhochschule St. Gallen/Rorschach nicht. Die Verinselungs­theo­rie verenge den Raum auf seine rein territoriale Bedeutung. Doch die Sozialräume von Kindern bestehen auch aus ihren Handlungs- und Bewegungsräumen. Die Forschung in zwei St. Gallener Vierteln habe gezeigt, dass sogenannte Mittelstandskinder in ihren Vierteln eher Räume zur freien Entfaltung finden als sozial schlechter gestellte. Zudem habe es keine Hinweise gegeben, dass die Kinder die Inseln ihrer Betätigung als Problem wahrnähmen. Vielmehr seien sie in der Lage, diese auch zu verknüpfen. Reutlinger sieht hinter der Problembeschreibung der Verinselung eher die Idealisierung einer „glücklichen Kindheit" im Straßenraum Anfang des 20. Jahrhunderts.

Sind aber Kinder überhaupt glücklich, wie es die fast schon zwingende Verbindung von „glücklich" und „Kindheit" annehmen lässt? Ergebnisse aus der neueren Kindheitsforschung - sie wählt die Per­spektive der Kinder und lässt nicht mehr Mütter für ihre Kinder antworten - ist verblüffend. „96 Prozent der Kinder sind glücklich und sind mit sich selbst ausgesprochen zufrieden. 98 Prozent fühlen sich in ihrer Familie wohl", fasste Christian Alt vom Deutschen Jugendinstitut in München zusammen. Dies überrascht umso mehr, als Anne Jurczok vom Arbeitsbereich Sozialwissenschaftliche Bildungsforschung der Universität Potsdam eine Polarisierung der Lebenslagen zwischen Überfluss und Armut feststellt.

Gesamtgesellschaftlich ist zwischen 1984 und 2006 vor allem die von Armut betroffene Gruppe der Gesellschaft, die weniger als die Hälfte des durchschnittlichen Haushaltseinkommens hat, von 6,3 auf 11,4 Prozent angewachsen und die der Reichen, die das Doppelte des Durchschnitts bezieht, von 5,3 auf 9,2 Prozent. Vor allem Familien mit drei oder mehr Kindern sowie Alleinerziehende wachsen in den unteren Schichten auf, sodass „eine große Zahl von Kindern, die in Armut leben, einer kleinen Anzahl von Kindern gegenübersteht, die im Überfluss leben."

Nischen ohne Erwachsene

Verstärkt werden die sozioökonomischen Probleme noch durch den Sozialraum, also das Stadtviertel, in dem die Kinder wohnen. Das wirkt sich auf die Bildungschancen aus: Kinder aus Quartieren mit hoher Arbeitslosigkeit und hoher „Problemdichte" sowie einer schlechten Infrastruktur und einem schlechten Ruf schaffen seltener den Übergang aufs Gymnasium und erreichen damit seltener die Allgemeine Hochschulreife. Wenn aber ganz klar immer mehr Kinder unter schwierigen sozialen Bedingungen aufwachsen, warum äußern dann fast alle ein subjektives Wohlbefinden?

„Sie sind wahre Weltmeister im Glücklichsein", vermutet Christian Alt. Und das, obwohl Glück im erwachsenen Sinne - sprichwörtlich seines Glückes Schmied zu sein - für sie gar nicht zu erlangen ist. Doch Kinder können sich anpassen und das Beste aus ihrer Familien- und Lebenssituation machen, ohne dabei konkrete Ängste und das Auf und Ab des Lebens einfach zu verdrängen. Ein Fünftel fühlt sich benachteiligt, ein Viertel befürchtet, dass die Eltern arbeitslos werden könnten, und drei Viertel sind manchmal traurig oder ängstlich. Familien stellen nach Alt zunächst den Rahmen, in dem Kinder glücklich werden. Mit steigendem Alter aber verliert die Familie an Bedeutung, auch nachdem der Verhandlungshaushalt (Kinder werden an Entscheidungen beteiligt) den Befehlshaushalt (der Vater weiß alles) abgelöst hat. Wichtiger werden nun die Freunde, die in einigen Fällen zu den Vertrauenspersonen werden. In der Peergroup, der Gruppe der Gleichaltrigen, gibt es keinen Erwachsenen, der immer schon weiß, was richtig und was falsch ist. Hier lernen die Kinder Verhaltensregeln in anderen Haushalten kennen, geben sich selbst einen eigenen Verhaltenskodex, probieren sich und auch Verbotenes aus, versuchen in einer Art Partisanenkampf, Plätze und öffentliche Räume zu erobern, die sie für sich umnutzen können. Da im öffentlichen Raum immer mehr reguliert wird und selbstorganisierte Nischen abgeschafft wurden, wundert es Christian Alt nicht, dass Jugendliche in künstliche Computerwelten, in virtuelle Räume auswandern, seien es die sozialen Netzwerke, Chatrooms (Gesprächsräume), seien es interaktive Spiele übers Internet. Die Erwachsenen, die diese Welten bislang kaum kennen, versuchen nun auch dort, ihre Regeln durchzusetzen.

Der herrschaftsfreie Zeitraum der Peergroup, der für die allgemeine Entwicklung, besonders aber für das Selbstwertgefühl, immens wichtig ist, beschränkt sich auf die Spanne zwischen zehn und fünfzehn Jahren. Weil Familie und Gleichaltrigengruppe jedoch die „tragenden Säulen für das Glück unserer Kinder" sind und bleiben, müsse politisch wie unter professionellen Erziehern und Lehrern das Augenmerk wieder stärker auf eine familien- und kindergerechte Infrastruktur gerichtet werden, betont Christian Alt.
„Kindsein heute" - darüber herrschte auf der Tagung weitgehend Einigkeit - braucht mehr Offenheit für freie Entfaltung. Wenn Kinder nur noch spielen, um zu lernen, läuft etwas schief. Ob in der Familie oder im Kindergarten: Sie spielen um des Spielens willen. Dass sie dabei etwas lernen, darf nicht für wirtschaftliche Interessen der Gesellschaft verzweckt werden. Allerdings dürfen sich Eltern und Erwachsene nicht um ihre erzieherische Verantwortung drücken. Sie müssen die Kinder zu einem sinnvollen Leben anleiten, ohne sie dabei lückenlos zu kontrollieren oder ständig nach verwertbarem Bildungs­zuwachs zu schielen. Erziehung soll Freiheit ermöglichen und Freiheit Beziehung. Drill ist dabei ebenso wenig hilfreich wie Laissez-­faire. Stattdessen gilt es, Kindern und Eltern mit Zutrauen zu begegnen.

CIG 16/2011


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