69. JAHRGANG 2017WWW.CHRIST-IN-DER-GEGENWART.DEFREIBURG, 26. März 2017

Die Welten der Jugend
Von Stephan U. Neumann
Wie ticken Jugendliche?" Um das herauszufinden, haben der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), das Hilfswerk „Misereor", die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung, die Bundeszentrale für politische Bildung, die bischöfliche Medien-Stiftung des Bistums Rottenburg-Stuttgart und der Südwest­rundfunk die Sinus-Markt- und -Sozialforschung beauftragt, die Lebenswelten der Vierzehn- bis Siebzehnjährigen in der Bundesrepublik zu untersuchen. Kurz lassen sich einige Ergebnisse so zusammenfassen: Bei den Befragten handelt es sich mehrheitlich um „Mini-Erwachsene", die getrieben von der Angst vor dem eigenen Abstieg sich gegen sozial Schwächere abgrenzen. Sie lehnen sich nicht mehr wie früher gegen die Eltern und die Gesellschaft auf, sondern reagieren auf die großen gesellschaftlichen Probleme wie Überschuldung, Unsicherheiten auf dem Arbeitsmarkt oder Klimawandel mit einer gehörigen Portion Bewältigungsoptimismus sowie der Konzentration auf Familie und Freunde. Die jungen Leute wissen, dass sie schon früh Leistung bringen und völlig flexibel sein müssen, um einen guten Arbeitsplatz ergattern zu können. Sicherheit und Halt soll die Kleinfamilie geben, die bereits in jungen Jahren geplant wird. Allein der richtige Zeitpunkt für Hochzeit und erstes Kind erscheint (noch) unsicher.

Diese verallgemeinernde Beschreibung wird bei genauerem Hinsehen den jugendlichen Lebenswelten jedoch nicht gerecht. Denn wie Forscher und Auftraggeber betonen: Die Jugend gibt es nicht. Diese so banal erscheinende These ist keineswegs so selbstverständlich. So haben in den vergangenen Jahren zum Beispiel die Medienberichte über sinkenden Alkohol- und Drogenmissbrauch für Verwirrung gesorgt, weil sie scheinbar den Beobachtungen von Polizei und Krankenhäusern widersprachen. „Trinkt die Jugend mehr?" Im Schnitt trinken Jugendliche weniger, und es gibt sogar immer mehr, die ganz auf Bier, Wein und Schnaps verzichten. Trotzdem werden immer mehr junge Erwachsene mit Alkoholvergiftung in Krankenhäuser eingeliefert, weil sie sich beim „Flatrate-Saufen" (für einen fixen Preis kann der Einzelne so viel „vertilgen", wie er will) volllaufen lassen.

„So bin ich, das mag ich"

Die Sinus-Studie über die Unter-Achtzehnjährigen zeigt, wie vielfältig die Welten der 72 qualitativ Befragten sind. Anhand eines Hausarbeitshefts mit dem Titel „So bin ich, das mag ich" und zweistündiger Einzelinterviews zu Hause, bei denen auch die Jugendzimmer fotografiert wurden, haben die Wissenschaftler die Jugendlichen in sieben Lebenswelten eingeordnet. Wie bei den elf „Sinus-Milieus", in welche die Forscher die Gesamtbevölkerung eingeteilt haben, werden die Lebenswelten als sich überlappende „Kartoffeln" in einem Diagramm abgebildet, deren vertikale Achse den Bildungsgrad und deren horizontale Achse die ethische Grundorientierung darstellt (siehe Grafik). Je höher eine Lebenswelt eingeordnet ist, desto gebildeter sind die dazugehörigen Jugendlichen. Je weiter rechts sie erscheint, desto „moderner" sind deren Wertvorstellungen, Haltungen und Lebensstile. Die Größe der „Kartoffel" sagt nichts über die Anzahl der Jugendlichen aus, sondern nur über deren Verteilung im Bildungs- und Wertespektrum.

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Da es sich bei der Studie zu den Unter-Achtzehnjährigen um eine qualitative Untersuchung handelt und da eine quantitative Befragung bei mindestens tausend repräsentativ ausgewählten Jugendlichen bisher fehlt, gibt es keine Zahlen, wie viele Jugendliche welcher Lebenswelt angehören. Um annähernd die Größen bestimmen zu können, wurde auf eine Verbraucheranalyse von 2011 zurückgegriffen, bei der auch 1499 Vierzehn- bis Siebzehnjährige befragt worden waren. Die Prozentangaben sind also mit Vorsicht zu genießen. Aussagekräftiger als die nackten Zahlen sind die inhaltlichen Erkenntnisse über Lebensstile, ästhetische Vorlieben, Wertvorstellungen und Zukunftspläne, die aus den ausführlichen Befragungen herausgearbeitet wurden.

Als „prekäre" Jugendliche bezeichnet die Studie die sieben Prozent der Vierzehn- bis Siebzehnjährigen, die mit schwierigsten Voraussetzungen in äußerst problematischen Familienverhältnissen aufwachsen. Sie erfahren schon früh Brüche in ihrer Lebensgeschichte, von Schulverweisen bis zu psychischen Krankheiten. Dass die Jugendlichen jetzt schon selbst als prekär, also als „heikel", „unsicher", „widerruflich" - so die Bedeutung des französischen précaire - bezeichnet werden, stimmt bedenklich. Ist es nicht eher die Lebenswelt, die so beschrieben werden müsste und die zu den Unsicherheiten, den gebrochenen Lebensläufen führt?

Weil bessergestellte Jugendliche mit denen aus prekären Verhältnissen nichts zu tun haben wollen und ihre Ablehnung auch deutlich machen, wollen diese Schlechtergestellten „dazugehören und ‚auch mal etwas richtig gut schaffen'". Bei einigen führt dies zu „kindlich-naiv anmutenden Zukunftsträumen …, später als Fußballstar, Arzt, Gewinner von ‚DSDS' (RTL-Talentshow „Deutschland sucht den Superstar"; d. Red.) oder Ähnlichem Karriere zu machen". Sie schämen sich für ihre zerrüttete Herkunftsfamilie, ziehen sich zurück, weil sie sich „die Teilhabe an der jugendlichen Warenwelt nicht leisten" können, und träumen davon, einmal „eine eigene Familie zu gründen, mit vielleicht ‚nur zwei' Kindern, ‚ein Dach über dem Kopf' zu haben und ein harmonisches Familienleben zu führen."

Den Eindruck, dass Jugendliche aus der Unterschicht meist mit den teuersten Markenklamotten und den neusten technischen Geräten ausgestattet sind, bestätigen die „materialistischen Hedonisten". Ihr Leben dreht sich um Shoppen, Party und Urlaub. Während sie in der Schule „komisch angesehen" werden, weil sie meistens nur niedrige Bildungsabschlüsse erreichen, erleben sie insbesondere beim Sport, dass sie zu den Besten gehören, was sie sehr genießen. Rechnet man ihren Anteil von dreizehn Prozent zu dem der Jugendlichen aus prekären Verhältnissen hinzu, so gibt es etwa ein Fünftel schwächerer Jugendlicher, die dem Berliner Bildungsforscher Klaus Hurrelmann zufolge gezielt gefördert und qualifiziert werden müssten. „Das geht nicht nur über fachliche Impulse, sondern muss ein soziales Kompetenztraining und ehrliche Teilhabeangebote mit umfassen. Wir können es uns um der Zukunft unserer Gesellschaft willen schlicht nicht leisten, so viele junge Menschen faktisch auszugrenzen", erklärte der Soziologe gegenüber der Katholischen Nachrichten-Agentur.

Als angepasst, leistungs- und familienorientiert beschreibt die Studie die „adaptiv-pragmatische" Lebenswelt. Dieses ebenfalls knappe Fünftel der Jugendlichen bildet bei Bildung und Werteorientierung die Mitte. Ein „modernes Leben in Wohlstand und Harmonie" gilt als Maßstab. Man grenzt sich ebenso betont von „Asozialen" ab wie von „Angebern", „Besserwissern", „arroganten und zickigen Leuten", die in der Schule wie in den sozialen Netzwerken des Internets nur mit ihrer Selbstinszenierung und Selbstdarstellung beschäftigt seien.

Zu diesen gehören die spaß- und szeneorientierten, unangepassten „experimentalistischen Hedonisten". Um fantasievoll, originell, provokant aus der Masse hervorzustechen, nehmen sie extreme Positionen ein, rebellieren am ehesten gegen die „spießbürgerliche Normalität", wobei sie die eigenen Eltern dieser kaum zurechnen. Da diesem knappen Fünftel der Jugendlichen eine Karriere im klassischen Sinne eher fernliegt, wollen sie sich auch „weniger Stress machen, einen superguten Schulabschluss zu erzielen". Obwohl ihr Musikgeschmack eher von Nischenbands getroffen wird, die ihre Videos online stellen, und sie selbst - wie fast alle Jugendlichen - selbstverständlich in den Online-Netzwerken virtuell unterwegs sind, gilt es als schöner, „‚wirklich' etwas zu machen: zu malen oder zu zeichnen, etwas zu nähen, einen ‚geilen Abend' mit den ‚Atzen' (Kumpels, guten Freunden; d. Red.) zu haben oder mit allen auf ein Festival zu fahren".

Mit ihrem „ausgeprägten Selbstdarstellungs- und Durchsetzungsvermögen" wirken die erfolgs- und lifestyleorientierten „Expeditiven", die sich selbst für die kulturelle Avantgarde halten, auf die anderen achtzig Prozent der Jugendlichen narzisstisch und arrogant. Diese „Erkunder" sind immer online, verfolgen akribisch die neusten Medien- und Technologietrends und betrachten Computer, Handy oder Musikplayer mit möglichst ausgefallenem Design als wichtige Statussymbole. Sie wollen nicht nur konsumieren, sondern selbst als DJ Platten auflegen, ein Musikinstrument erlernen, filmen und Fotos machen, um diese zur Selbstinszenierung in den sozialen Netzwerken zu präsentieren. Gleichzeitig haben sie eine „relativ große Büchersammlung", erleben Lesen als genussvoll und sind für Ausstellungen ebenso aufgeschlossen wie für klassische Musik. Um diese vielfältigen Freizeitinteressen sowie ausschweifende 24-Stunden-Touren und ekstatische Erlebnisse mit den Anforderungen für einen (sehr) guten Schulabschluss zu vereinbaren, nutzen sie schon früh die Strategien der Erwachsenen - zum Beispiel viel Kaffee trinken, um länger wach zu bleiben -, um die begrenzte Zeit voll auszureizen.

Nicht mehr Rechts oder Links

Im Vergleich der Lebenswelten sind die Expeditiven „relativ interessiert an Politik und Gesellschaft". Sie beschreiben wie die überwiegende Mehrheit der Jugendlichen Politiker zwar als machtlose Figuren und den Politikbetrieb als statisch und langweilig, belassen es aber nicht bei ihrer Kritik: „Dem demografischen Wandel würde man beispielsweise durch bessere Förderung von Kindern und Familien begegnen, der ‚Po­litikentfremdung' mit mehr Transparenz und Eindeutigkeit entgegenwirken und soziale Ungleichheit mit dem Grundeinkommen bekämpfen", heißt es in der Studie über die Befragung im vergangenen Sommer. Dies liest sich wie die Zusammenfassung der seit der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus im Herbst in den Medien stark diskutierten, basisdemokratisch abgestimmten Grundsätze der „Piratenpartei". Das bereits seit längerem angekündigte Ende eines politischen Denkens in den Rastern von Rechts und Links, Konservativ-bürgerlich und Sozial-ökologisch muss bei den Jugendlichen als vollzogen gelten.

Das zeigt sich auch bei den „Sozialökologischen". Diese betrachten die Politiker als Marionetten einer von Korruption und Lobbyismus bestimmten Weltwirtschaft. Die kritische Sicht führt jedoch nicht zu einer Abwendung von Politik, „sondern eher dazu, sich außerhalb des Parteienspektrums durch eigene Überzeugungen zu positionieren. Das Eintreten für umwelt- und sozialpolitische Themen führt weder zu einem bewussten Technikverzicht bei der Mehrheit noch zu einer gelebten solidarischen Nähe gegenüber sozial Schlechtergestellten. Man hat mit Jugendlichen, „die völlig anders drauf sind", kaum etwas zu tun, sucht stattdessen Freunde mit Niveau und Tiefe, mit denen es sich lohnt, zu diskutieren.

Dieses Zehntel der Jugendlichen zeigt wie die etwa dreizehn Prozent der „Konservativ-Bürgerlichen" eine gewisse grundsätzliche Offenheit für Glaube, Religion und Kirche. Während die „Sozialökologischen" vor allem die Jugendarbeit und die ökumenische Gemeinschaft in Taizé als sinnstiftend erleben, schätzen die „Konservativ-Bürgerlichen" die gemeinschaftsstiftende Funktion der Kirchengemeinde vor Ort. Doch selbst für diese familien- und heimatorientierten Jugendlichen, die in ihrem (Berufs-)Leben vor allem nach Geborgenheit und Sicherheit streben, sind Kirchgänge „keine wöchentliche Selbstverständlichkeit" mehr. Kirchliche Angebote kritisieren sie als langweilig und nicht jugendgerecht, und nach Firmung oder Konfirmation verlieren sie den regelmäßigen Kontakt zur Kirche.

Die 2009 erschienene „Sinus-Milieustudie U27" hatte bei den Vierzehn- bis Neunzehnjährigen - damals nur katholischen - Jugendlichen noch drei Lebenswelten als offen für Kirche und deren Angebote beschrieben. Drei Jahre später sind es - bei den Unter-Achtzehnjährigen aller Religionen und Weltanschauungen - bloß noch zwei. „Traditionelle" (damals vier Prozent) und „Bürgerliche" (damals vierzehn Prozent) wurden zu den Konservativ-Bürgerlichen (heute dreizehn Prozent) zusammengefasst. Der geringere Anteil wird durch den inzwischen höheren der „Sozialökologischen" fast aufgewogen: zehn Prozent im Vergleich zu den sechs der damals als „postmateriell" Bezeichneten. Während in den östlichen Bundesländern die Kirchen bei Jugendlichen eine Randerscheinung sind, hält Bildungsforscher Hurrelmann im Westen „noch ein gutes Drittel der Jugendlichen" für erreichbar. „Ein weiteres Drittel würde ich als Sympathisanten bezeichnen."

Kirche regt nicht einmal mehr auf

Wer - ob katholisch oder evangelisch - dem Gedanken der Volkskirche noch anhängt, mag angesichts dieser Zahlen erschrecken. Die Beschreibungen der Lebenswelten und die Aussagen der Jugendlichen in der aktuellen Studie lassen die Einschätzung Hurrelmanns jedoch eher als allzu optimistisch erscheinen. Die überwiegende Mehrheit der Jugendlichen unterscheidet zwischen dem individuellen, veränderbaren, selbst zu gestaltenden Glauben und Religion, der institutionalisierten Form, die etwa für die kriegerische Gewalt mitverantwortlich gemacht wird. „Jugendliche sind im weitesten Sinne ‚religiöse Touristen'; sie tauchen kurz und sporadisch in religiöse oder quasireligiöse Kontexte ein und nehmen die Angebote mit, die ihnen derzeit bei der Lebensbewältigung am nützlichsten erscheinen."

Die Kirche ist allerdings für die sehr gebildeten, modernen „Expeditiven" so weit vom Alltag entfernt, dass sie nicht einmal mehr als Aufreger dient. „Religion hindert bei der Selbstentfaltung", lautet das Ausschlussargument der „experimentalistischen Hedonisten". Nur aus Pflicht nehmen die „materialistischen Hedonisten" aus der Unterschicht an Firmung und Konfirmation teil. Auf den Kirchenaustritt verzichten sie, weil sie noch kirchlich heiraten und die Kinder taufen lassen wollen. „Adaptiv-Pragmatische" halten die Kirchen zwar gesellschaftlich für wichtig, deren Lehren aber für bedeutungslos. Jugendliche aus der „prekären" Lebenswelt erleben häufig in der kirchlichen Jugendarbeit Ausgrenzung. Glaube ist für sie „eine Frage der ‚Ehre' und des ‚Respekts'". Den Pfarrer oder Imam können sie sich als Ansprechpartner in schwierigen Situationen aber nicht vorstellen. Allen Jugendlichen gemeinsam ist: Für die alltägliche Lebensführung und für ihre Sorgen sind Familie und Freunde wichtige Stützen, nicht aber die Kirchen.

Der Islam scheint das Interesse „seiner" Jugendlichen noch eher wecken zu können als das Christentum. Gerade Jugendliche aus den unteren Schichten schätzen die klaren Regeln. Häufig idealisieren sie auch das Herkunftsland, die „eigentliche Heimat". Doch auch für Muslime wird es typisch, hin und wieder zu beten, aber keinesfalls fünfmal am Tag. Und das Zuckerfest wird gefeiert, aber auch Weihnachten. Insbesondere muslimische Mädchen aus bildungsnahen und modernen Lebenswelten kritisieren zudem die mangelnde Gleichberechtigung und die unzeitgemäße Sexualmoral.

Die Kirchen haben kaum noch etwas mit der Lebenswirklichkeit der Jugendlichen zu tun. Im Islam zeigen sich zeitlich versetzt ähnliche Tendenzen, verstärkt bei höherer Bildung. Die Jugendverbände des BDKJ, denen 660000 junge Menschen angehören, sprechen zwar noch einige Lebenswelten mit ihrer Arbeit an - vor allem die „Sozialökologischen", die von der amtlichen Kirche schon weit entfernt sind. Das 2009 von der katholischen Jugend-Dachorganisation angekündigte Vorhaben, gerade die am weitesten entfernten, die Jugendkultur aber maßgeblich prägenden Milieus anzusprechen, scheint der aktuellen Studie zufolge (noch) nicht zu gelingen.

Die Welten der Jugend genauer kennenzulernen, ist der entscheidende Weg, um auch religiös wieder Anschluss zu finden. Dass wir mit unseren so unterschiedlichen Fähigkeiten alle von Gott bejahte Geschöpfe sind, ist angesichts der Entsolidarisierungstendenzen eine immer aktueller werdende Botschaft. Dazu braucht es Kirchen, die gegenüber gesellschaftlichen, kulturellen und wissenschaftlichen Neuerungen offen sind, und die sich den (jungen) Menschen vorurteilslos zuwenden.



CIG 18/2012


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