69. JAHRGANG 2017WWW.CHRIST-IN-DER-GEGENWART.DEFREIBURG, 28. Mai 2017

Denkzettel aus Köln
Von Johannes Röser
Das Kölner Landgericht hat mit einem Urteil in Sachen Religion Aufsehen erregt und Empörung nicht nur bei Betroffenen ausgelöst: Die Beschneidung von Jungen aus sakralen Gründen wurde von den Richtern als strafbare Körperverletzung bewertet. Für Juden ist die Abtrennung der Penis-Vorhaut durch einen rituellen Akt am achten Tag nach der Geburt jedoch das Zeichen ihrer spirituellen wie kulturellen Identität. Sie berufen sich auf eine biblisch bezeugte kultische Überlieferung, wonach Gott selbst diesen körperlichen Eingriff per Offenbarung an Abraham angeordnet hat, um auf diese Weise einen Bund mit seinem auserwählten Volk zu schließen.

Im Buch Genesis lautet die entsprechende Stelle, die ein starkes Selbstbewusstsein mit massiver Geringschätzung alles Fremden widerspiegelt: „Und Gott sprach zu Abraham: Du aber halte meinen Bund, du und deine Nachkommen, Generation um Generation. Das ist mein Bund zwischen mir und euch samt deinen Nachkommen, den ihr halten sollt: Alles, was männlich ist unter euch, muss beschnitten werden. Am Fleisch eurer Vorhaut müsst ihr euch beschneiden lassen. Das soll geschehen zum Zeichen des Bundes zwischen mir und euch. Alle männlichen Kinder bei euch müssen, sobald sie acht Tage alt sind, beschnitten werden in jeder eurer Generationen… Ein Unbeschnittener, eine männliche Person, die am Fleisch ihrer Vorhaut nicht beschnitten ist, soll aus ihrem Stammesverband ausgemerzt werden. Er hat meinen Bund gebrochen."

Auch Muslime haben unter Berufung auf den Stammvater Abraham die Gepflogenheit als Teil ihrer Kultur übernommen, obwohl es im Koran keinerlei Äußerung zur Beschneidung gibt.

Scharf wurde die Kölner Entscheidung kritisiert. Der Zentralrat der Juden in Deutschland sprach von einem „beispiellosen und dramatischen Eingriff in das Selbstbestimmungsrecht der Religionsgemeinschaften". Der Sprecher des Koordinationsrates der Muslime, Ali Kizilkaya, sieht die seit Jahrtausenden aus religiösen Gründen durchgeführte Handlung „kriminalisiert". Die Bischofskonferenz bewertet den Richterspruch als „äußerst befremdlich", weil er der „grundgesetzlich geschützten Religionsfreiheit der Eltern und ihrem Erziehungsrecht in keiner Weise gerecht wird". Die evangelische Kirche bedauert, dass das elterliche Erziehungs- und Personensorgerecht in die juristische Bewertung nicht mit einbezogen worden sei.

Antireligöse Richter?

Das Presseecho ist geteilt. Die „Frankfurter Allgemeine" stimmt den Richtern entschieden zu, weil der moderne Staat „in historischer Ablösung von allerlei Gottesstaatvorstellungen überhaupt geschaffen wurde", um Rechtsgüter wie die körperliche Unversehrtheit jeder Person zu garantieren. „Die Werteentscheidungen des (an völkerrechtliche Normen gebundenen) Staates haben Vorrang vor den Werteentscheidungen von Glaubensgemeinschaften und sind im Fall eines Wertekonfliktes keinerlei transzendentalen Überordnungen unterworfen." Der Staat müsse in Konflikten allein nach seinen Maßstäben entscheiden, wenn sich die Interessensgegensätze anders nicht überwinden lassen. Möglicherweise laufe die Regelung bei der Beschneidung auf dieselbe Formel hinaus wie bei Abtreibung: „rechtswidrig, aber straffrei".

Die „Frankfurter Rundschau" hätte sich mehr „anthropologische Gelassenheit" gewünscht, gerade weil man sich bei allen kulturellen Unterschieden um Integration bemühen müsse. „Bei ihrem Bestreben, verlässliche Rechtsnormen durchzusetzen, sollte die Rechtsprechung immer auch das gute Zusammenleben unterhalb der Schwelle zum Prinzipiellen im Blick haben."

Die „Tageszeitung" sieht im Spruch der Justiz eine Art Belehrung der Religionen, die Mündigkeit des Menschen auch in eigener Sache zu respektieren, damit der Heranwachsende sich gegen jedwede Bevormundung einmal selber für oder gegen einen bestimmten Glauben entscheiden kann. Durch den leiblichen Eingriff werde dies jedoch in gewisser Weise zunichte gemacht, falls sich der als Kind Beschnittene später vom Judentum oder vom Islam abwenden will. Laut taz stützt sich das Urteil daher - völlig zu Recht - „auf ein säkulares Menschenbild, das den Gläubigen zum ebenso mündigen Subjekt machen möchte, wie es der Staatsbürger ist".

Die „Stuttgarter Zeitung" hingegen bedauert, dass die Richter „weder die Folgen in den Blick genommen noch das Gewicht religiöser Traditionen ernst genommen haben". Die Auffassung, man könne die Beschneidung doch auf ein späteres Lebensalter verschieben, wenn die Jungen religionsmündig sind, sei „weltfremd".

Der „Tagesspiegel" weist die Einmischung der Justiz in die religiöse Selbstbestimmung energisch zurück. Denn diese sei selbst in einer weitgehend säkularisierten Welt ein hoher Wert. Beim „Abwehrreflex gegen die Beschneidungspraxis" handele es sich um eine „zeitgeistkonforme Religions­aversion", die nun bereits inmitten des Rechtswesens angekommen ist. Diese Abneigung gegen alles Religiöse „kennzeichnet ein bewusst praktizierter Respektentzug gegenüber den identitätsstiftenden und gesellschaftsprägenden Elementen von Religion. Als Symptom für eine Justiz, die solchen Belangen gegenüber kalt agiert, muss das Urteil in der Tat ernst genommen werden."

Die „Süddeutsche Zeitung" bestätigt diese Beobachtung. „Das Urteil vom Rhein spiegelt, wie sich das Verhältnis von Recht und Religion in einer Gesellschaft wandelt, die säkular und multireligiös wird… Der Sinn für die eigenen christlichen Rituale geht verloren, die der anderen Religionen bleiben erst recht unverstanden, werden bestritten, bekämpft, die Gerichte werden angerufen - und zum Schiedsrichter." Manchmal sei das gut, wenn etwa im Namen von Religion Menschenrechte dramatisch verletzt würden, beispielsweise bei der Genitalverstümmelung von Frauen. „Manchmal aber ist es überhaupt nicht gut, wenn sich Richter zu Schiedsrichtern der Religion machen, sich über sie stellen, einen Rechtspositivismus quasi zur Ersatzreligion machen."

Ist Gotteslästerung egal?

Das scheint zumindest in Europa eine besorgniserregende Tendenz zu sein. Erste gewichtige Marksteine in Richtung „Reli­gionsfeindlichkeit" setzten verschiedene sogenannte Kruzifixurteile. Sie sollten den Anspruch des Christentums auf öffentliche Präsenz und Wahrnehmung zurückdrängen. Ähnliche Signale gegen die „Vorherrschaft" des Christlichen kommen von parlamentarischen Versuchen, den Religionsunterricht zu beschneiden beziehungsweise ihn auf eine verpflichtende allgemeine Religionskunde oder Ethik zu verdünnflüssigen.

Auf der anderen Seite hält sich die Justiz auffällig zurück, die zunehmende Herabsetzung religiöser Haltungen und Auffassungen zu ahnden. „Gotteslästerung" ist in unserem Kulturkreis nicht strafbar, außer bei Volksverhetzung mit Erregung öffentlichen Ärgernisses, was aber nicht geschieht, weil die Christen - anders als etwa Muslime - derartige Schmähungen ohne Gegenwehr über sich ergehen lassen. Die Frage des inneren Friedens jedoch bleibt: Inwieweit müssen sich religiöse Men-schen - ob Christen, Juden oder Muslime - antireligiöse Beleidigungen im Namen der Freiheit der Kunst oder der Pressefreiheit gefallen lassen, ohne dass gesetzlich geschützt wird, was als das Transzendente heilig ist? Die juridische Eingrenzung des Religiösen bei Enthaltung angesichts der Verächtlichmachung von Religion sind zwei Seiten einer Medaille.

Bezeichnenderweise frohlockt der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten über das Kölner Landgerichtsurteil. Es sei ein Beleg dafür, dass die Kinder in religiösen Belangen wie zum Beispiel der Beschneidung „nicht ihren Eltern ausgeliefert" werden dürften. Der Kinderschutz gebiete es, sie auch vor „einseitiger religiöser Beeinflussung" zu schützen.

Der Staat als Schiedsrichter?

Die Bedeutung des Kölner Urteils reicht erheblich über den speziellen Fall hinaus. Wie weit darf sich die Justiz überhaupt in Bereiche einmischen, die eigentlich doch zur Privatsphäre gehören? Die Neigung des Staates, private Dinge zu reglementieren, verstärkt sich ausgerechnet in einer Phase, in der er auf sozialen, ökonomischen wie politischen Gebieten, wo er zur globalen Regelung herausgefordert wäre, seltsam schwach erscheint, einfalls- und orientierungslos - zum Beispiel angesichts der sich zuspitzenden europäischen Finanz- und Verschuldungskrise. Laschheit im Öffentlichen, Strenge im Privaten?

Die gesetzliche Regulierung religiöser Belange greift inzwischen sogar auf kirchliche Eigenrechte über, schränkt sie in gewisser Weise ein. Zum Beispiel wurden in der Missbrauchsproblematik die Verfahrensordnungen des kirchlichen Rechts als angeblich unbrauchbar denunziert und ein Stück weit ausgehebelt. Allerdings hat die lasche disziplinarische Kirchenaufsicht selber Schuld am kirchenrechtlichen Bedeutungsverlust, weil die Lehrautorität ihr Rechtswesen nicht gemäß moderner Rechtsstaatlichkeit und Gewaltenteilung energisch und durchgreifend weiterentwickelt. Das an sich sehr strikte Kirchenstrafrecht wurde in klerikalistischer Machtanmaßung missbraucht, um sexuellen Missbrauch von Kindern durch Geistliche zu vertuschen.

Der Kölner Eingriff in religiöse Belange berührt allerdings ein noch weitaus größeres Problemfeld: Die Religionen - einschließlich des Christentums - neigen dazu, sich trotz mancher Reformbemühungen von einem starren Traditionalismus leiten, gefangen nehmen zu lassen. Aufklärerische Einsichten werden oftmals derart lange verweigert, bis es fast nicht mehr geht. Zweifellos ist die Beschneidung - ähnlich wie das Schächten von Tieren - mit archaischen, mythologischen, magischen Gottesvorstellungen und entsprechendem Opferverständnissen verbunden. Diese haben in einem naturwissenschaftlich geprägten Glaubens- und Weltverständnis jedoch radikal an Bedeutung und Nachvollziehbarkeit verloren.

Abschied vom Menschenopfer

Hinter der Opferung der männlichen Vorhaut steht, wie Religionswissenschaftler vermuten, ein historisch weitaus älterer Brauch: das Menschenopfer. Ursprünglich wurde in manchen Kulturen die männliche Erstgeburt Gott geopfert als Dank für das Geschenk der Fruchtbarkeit und künftiger Fruchtbarkeit. Warum aber ein männliches Wesen? Der Mann als Samengeber galt in archaischen Kulturen als der Zeuger und der Spender neuen Lebens schlechthin, nicht die Frau, die nach jener Auffassung bloß passiv den Schoß für das neue Leben bereitstellt, so wie der Erdboden den Samen aufnimmt zum Keimen und Gedeihen. Erst mit der Entdeckung der weiblichen Eizelle beim Menschen und bei Säugetieren 1827 änderte sich der Blickwinkel, dass offenbar auch die Frau aktiv neues Leben zeugt. Gemäß der archaischen Vorstellung männlich beherrschter Fruchtbarkeit musste für das Überleben der Gemeinschaft Gott selber etwas von der Fruchtbarkeit des Mannes gegeben werden, eben ein Menschenopfer aus der männlichen Linie. Gott war für sein Geschenk Leben gnädig zu stimmen, damit er als Schutzmacht für Familie, Sippe, Stamm weiterwirke.

Im Alten Testament sind die Aussagen der Heilsverheißung stets an die Zeugungsfähigkeit, an die Zusage zahlreicher Nachkommenschaft gekoppelt, besonders anschaulich bei Abraham. Die biblische Erzählung von der Nichtopferung Isaaks durch Abraham ist ein deutlicher Reflex darauf, wie das Menschenopfer der männlichen Erstgeborenen kult(ur)geschichtlich abgelöst wurde, weil Gott selber es nicht - mehr - will. Der Philosoph Christoph Türcke hat in der „Süddeutschen Zeitung" erläutert, wie an die Stelle des grauenhaften Menschenopfer-Rituals der symbolische Ersatz für den Bund mit Gott trat, biblisch gleichfalls mit der Abrahamsgestalt verknüpft: „Das Opfer wird ‚nur noch' kastriert; und diese Kastration wird dann ihrerseits ersetzt durch eine symbolische Entfernung der Vorhaut … Diese ‚Karriere' der Beschneidung ist schon ein weit zurückreichender Prozess der Sublimierung, nicht etwa der ‚primitive' Zustand. Am Ende dann wird der Ritus nicht nur am Erstgeborenen praktiziert, sondern an allen männlichen Mitgliedern der Religionsgemeinschaft."

Paulus ging sogar noch einen aufklärerischen Schritt weiter. In heftigem Streit mit der judenchristlichen Fraktion, der seinen Niederschlag im frühen Apostelkonzil fand, setzte er durch, dass für die Zugehörigkeit zum neuen Glauben an Christus und in Christus die Beschneidung nicht mehr notwendig ist. Auch Heiden können und dürfen als Unbeschnittene Christus angehören. Dieser emanzipatorische, entmythologisierende Akt des Paulus ist leider dem heutigen religiösen Bewusstsein kaum noch gegenwärtig, was allerdings die aktuellen christlichen Horizonte nochmals weiten und von einem falschen Traditionalismus befreien könnte.

Tatsächlich ergeht durch das Kölner Urteil eine Anfrage auch an das Christentum, inwieweit es ebenfalls in überholten Vorstellungen verharrt, statt sich neuen Einsichten zu öffnen. Die Turbulenzen und Abbrüche als Folge eines beharrlichen Antimodernismus sind in der Glaubensgemeinschaft ja längst spürbar: von der Frauenfrage über die Demokratisierung bis hin zu den großen Feldern der Biomedizin. Wenn sich etwa Bischöfe in den USA empören, dass gemäß der vom obersten Gericht bestätigten Gesundheitsreform Obamas auch kirchliche Unternehmen Verhütungsmittel ihrer Angestellten mitfinanzieren müssen, offenbart dies nur einen Anachronismus, der schlussendlich immer der Glaubwürdigkeit des Glaubens selbst schadet.

Traditionalismus tötet die Religion

Religionen gingen im Lauf der Homo-sapiens-Geschichte von rund 150000 Jahren daran zugrunde, dass sie nur noch ihren Traditionalismus pflegten. Alle heutigen Religionen sind jünger als 2000 bis 3000 Jahre. Gemessen an den abgestorbenen Religionen von zuvor ist der Zeitraum nach Christus bloß ein winziger Hauch. Aber schon jetzt sind die Plausibilitätsverluste heftig spürbar. Im deutlich älteren Judentum wiederum ist die Beschneidung für die sehr vielen nichtgläubigen Juden längst kein religiös bedeutungsvolles Ritual mehr, sondern nur noch ein folkloristischer Akt kulturell-gesellschaftlicher Übereinkunft und Identität, allenfalls noch ein politisches Bekenntnis zum Judentum und zu Israel.

Wer sich den wissenschaftlichen und kulturellen Horizonten von heute religiös verweigert, wird verlieren. Besonders eindrücklich zeigt sich die Schwäche des puren Traditionsarguments momentan in den verzweifelten Bemühungen des katholischen Lehramts, einzig durch autoritative Offenbarungsbehauptungen das Verbot der Frauenordination oder das Festhalten am verpflichtenden Zölibat für Weltpriester der Westkirche festigen zu wollen. Im breiten Volk schwindet jedoch die Überzeugungskraft reiner Vergangenheitsgründe. Das Traditionsargument ist kein Argument mehr für jene, die hinlänglich andere Argumente dagegen haben. Die Kirche verliert in diesem Prozess der reinen Beharrung an Plausibilität von Feld zu Feld.

Bei der Autoritätsschwächung können sogar eher „niederrangige" Konflikte eine erhebliche Rolle spielen, zum Beispiel wenn wiederverheirateten geschiedenen Erzieherinnen der Arbeitsplatz in einem katholischen Kindergarten gekündigt wird. Solches „Recht" gegen säkular begründetes Recht akzeptiert die Mehrheit der Bürger und Christen schlichtweg nicht mehr. Ähnliches gilt in vielen weiteren Bereichen, ob in der Sexualmoral oder in der sakramentalen Praxis. Traditionalismus pur war und ist die Krankheit zum Tode vieler Religionen, die sich nicht rechtzeitig reformierten, um daraus wieder Autorität zu gewinnen.

Aus guten Gründen - aufgrund von Erkenntnisgewinnen - haben sich Gläubige von sakralen Menschenopfern verabschiedet. Es gibt keine Orakelbeschwörungen, keine antiken Mysterienkulte, auch keine Verehrung heiliger Bäume mehr. Der Apostel der Deutschen, Bonifatius, hat die Donareiche der Legende nach gefällt - und niemand wird sie jemals wieder pflanzen. Esoterische Versuche zur Neubelebung heidnischer Germanen- oder Keltenkulte - beliebt bei folkloristischen Happenings um die Sonnenwende herum - sind der geballten Lächerlichkeit preisgegeben.

Der Ein-Gott-Glaube, der einmal als erstaunlich aufklärerisches, emanzipatorisches, entmythologisierendes Offenbarungsprojekt begonnen hat, sollte nicht in Plausibilitätsverlust und damit einhergehend in Belanglosigkeit versinken. Wider die Arroganz des Traditionalismus ist Paulus ein gewichtiger Zeuge des Anfangs. Als Kind seiner Zeit sollte er zum Ansporn für religiöse wie kirchliche Erneuerung auch unserer Zeit werden. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Das gilt für Jerusalem, Antiochien, Konstantinopel, Moskau, Wittenberg, Genf, Canterbury, Bagdad, New York oder Rio genauso wie für Rom. Das Beschneidungsverbot aus Köln ist ein Denkzettel - zum Denken: auch für Christen.

CIG 28/2012


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