69. JAHRGANG 2017WWW.CHRIST-IN-DER-GEGENWART.DEFREIBURG, 26. März 2017

Petrus Franziskus
Von Johannes Röser
Ein neuer Papst ist immer auch eine neue Chance für die Glaubensgemeinschaft. Zur Hoffnung auf den Bischof von Rom aus Argentinien.

Ist denn die ganze Welt Papst geworden? An die 6000 Journalisten in Rom waren begeistert von den ersten Auftritten des „Nachfolgers Petri“ im Geist des heiligen Franziskus von Assisi und des Ignatius von Loyola. Abermillionen Menschen an den Bildschirmen waren angerührt von der Schlichtheit, Menschlichkeit und von den sparsamen, fast unbeholfen spröden Gesten, mit denen sich das neue Oberhaupt der katholischen Kirche vorstellte - nicht als gottbestellter Herrscher, sondern wirklich als Diener des Volkes, ohne den üblichen barocken Pomp, ohne höfisches Gehabe und vor allem ohne fromme Sprüche. Stattdessen einfach: „Guten Abend“, „Schlafen Sie gut“, „Einen guten Appetit“. Wie normal - ganz ohne religiösen Überbau!

Aber dennoch nicht ohne das Religiöse. Nur kam es anders daher, unaufdringlich. Die auf dem Petersplatz neugierig versammelten 100000 Menschen am Mittwochabend, die jubelten und hysterisch kreischten, wie es in der heutigen Pop-Star-Eventkultur Sitte ist, waren wohl über sich selber erstaunt, wie rasch und wirkungsvoll Jorge Mario Bergoglio - von nun an Franziskus I. - die Masse zum Schweigen und zum Beten brachte: für ihn selber, bevor er die Menschen segnete. Nicht als „Papst“ setzte er sich in Szene, sondern in den ersten Worten allein als Bischof von Rom, als Bischof der Römer. Seinen Bistumsverweser, den Kardinalvikar, bezog er gleich kollegial in die „Vorstellungsrunde“ mit ein. In den ersten Gottesdiensten der Folgetage trat der neue Franziskus auf wie ein aufmerksamer Pastor, der den Einzelnen an der Kirchentür persönlich begrüßt, umarmend verabschiedet, wie es in Lateinamerika vielerorts üblich ist. Ein für Europäer und insbesondere „kühlere“ Nordeuropäer wohl eher gewöhnungsbedürftiges Bild war es, dass ein katholischer Bischof und Papst dabei auch sehr attraktive Frauen küsst - und nicht nur Babys oder Kinder.

Wie aber wird es nach der Charmeoffensive weitergehen? Was kann der neue Papst als eine Art Obama der katholischen Kirche - wenn auch schon beträchtlich fortgeschrittenen Alters - tun, um die tote Christenheit aus dem Schlaf der Sicherheit - oder doch eher Unsicherheit - zu wecken? Die Depression, in die die Glaubensgemeinschaft nicht nur in Westeuropa gefallen ist, gründet ja nicht allein in einer Abfolge kurialer und sonstiger Skandale oder in allzu lange verschleppten Strukturreform-Entscheidungen. Die eigentliche Ermüdung sitzt tiefer: im Plausibilitätsverlust des Gottesglaubens überhaupt. Gute Atmosphäre und atmosphärische Änderungen sind wichtig. Aber sie reichen nicht.

Eurozentrismus am Ende

Unübersehbar gibt es einen großen Widerspruch zwischen der medial inszenierten, hochgepuschten Erregung angesichts mancher kurios-exotischen Rituale einer Papstwahl und der real schwindenden religiösen Bedeutung des Christlichen global. Der Gottesdienstbesuch am neupäpstlichen Folgesonntag war aller Franziskus-Begeisterung zum Trotz in den allermeisten Kirchen um keinen Deut besser als zuvor. Aber die sonntägliche Feier von Tod und Auferweckung Jesu Christi ist und bleibt der österliche Kern des Glaubens und damit der wahre Gradmesser der Hoffnung, wie es um das Christsein steht.

In früheren Zeiten war das Papsttum für das alltägliche Glaubensleben eher wenig bedeutsam. Erst in der jüngeren Neuzeit und mit dem Aufkommen der Massenmedien, erst recht der neuesten, ganz schnellen Medien in Echtzeit, verstärkte sich die Aufmerksamkeit für den Papst und der Voyeurismus um den Papst, eine Art Event-Papalismus von Frommen wie Unfrommen. Die entsprechende Unterhaltungseuphorie hält gar nicht so lange an.

Auf den Franziskus von Buenos Aires richten sich allerdings sehr große Hoffnungen aus allen „Fraktionen“ und Regionen der katholischen Weltkirche. Eine „Revolution“ ist es zweifellos, dass jemand aus der Dritten Welt zum Petrus der Gesamtkirche berufen wurde. „Zeit online“ schrieb: „Hundert Jahre nachdem der erste Lateinamerikaner zum Kardinal berufen wurde, endet der Eurozentrismus des Papsttums.“ Das wird die Gefühlslage der Katholiken nachhaltig verändern. Dabei verbindet der neue Franziskus von seiner Familiengeschichte her die Alte Welt mit der Neuen Welt. Als gelernter Chemietechniker kennt er zudem die naturwissenschaftlich geprägte berufliche Welt, als Freund der Literatur die geisteswissenschaftliche. Mit deutscher und französischer Dichtung hat er sich ebenso befasst wie mit den großen Romanautoren Russlands und seiner Heimat Argentinien. Hölderlin, Borges oder Dostojewski sollen zu seinen Lieblingsautoren gehören. Der „Kardinal der Armen“ konnte als Liebhaber des Buches die Schriftsteller spontan zitieren. Etwa: „Wenn man sich nicht zu Jesus Christus bekennt - da fällt mir der Satz von Léon Bloy ein: ‚Wer nicht zum Herrn betet, betet den Teufel an.‘ Wenn man sich nicht zu Jesus Christus bekennt, bekennt man sich zur Weltlichkeit des Teufels, zur Weltlichkeit des Dämons.“

Luxus ade

Der „Spiegel“ nahm diese Aussage zum Anlass, um Papst Franziskus damit gleich in ein Schema zu pressen: „Es ist das Glaubensbekenntnis eines modernen Reaktionärs.“ Andererseits räumte das Hamburger Nachrichtenmagazin ein, dass er in der Lage sei, auf die vielen Herausforderungen der Kirche von demokratischer Mitsprache der Laien bis zum Priestermangel und zur notwendigen Kurienreform flexibel zu reagieren. „Für viele dieser Fragen fällt es einem nichteuropäischen Papst womöglich leichter, Antworten zu finden. Er müsste wie der Vorsitzende eines weltweit operierenden Konzerns mit 1,2 Milliarden Klienten agieren. Weg vom beinah manischen Zwang zur Linientreue, hin zu einer komplexen Kirche, die Vielfalt in den eigenen Reihen praktiziert und dies auch - wie ein erfolgreiches Weltunternehmen - ohne dauernde Gängelei ihrer Mitarbeiter aushalten kann.“

Auch für die deutsche Kirche und ihre Bischöfe wird sich noch einiges ändern, sagt der „Spiegel“ voraus. „Nach der Wahl von Rom haben sie alle die päpstliche Vorgabe von Bescheidenheit und Demut gelobt. Schneller, als manchem Bistumskönig hierzulande lieb ist, könnte das zur Messlatte für sie selbst werden… Ab sofort stehen auch der Luxus und die Machtinsignien der deutschen Bischöfe zur Disposition.“

Dass sich manches verändern wird, vermutet ebenfalls Joachim Frank in der „Frankfurter Rundschau“: „Es ist kein ganz abwegiger Gedanke, dass im neuen Pontifikat das Gewicht der Ortskirchen wachsen, die Sensibilität der römischen Zentrale für die Peripherie zunehmen wird…“ Bergoglio werde in vielen Punkten der Glaubens- und Sittenlehre eine recht konservative Haltung nachgesagt. Aber: „Wer weiß - vielleicht führt die alte Erfahrung, wonach das Amt die Person prägt und umgekehrt, ja auch einmal zu einer Bewegung ganz anderer Art.“

Auch Johannes war nicht naiv

Die Sympathien gerade der einfachen Leute, besonders der Ärmeren und Ärmsten, sind Papst Franziskus von Anfang an zugeflogen. Die „Bild-Zeitung“ vermutet: „Wenn der neue Papst mit derselben Unbekümmertheit eines heiligen Franziskus die Querelen in der römischen Kurie beendet, dann stehen wir am Beginn eines großen Pontifikats.“

Die „Frankfurter Allgemeine“ wiederum ist fest davon überzeugt, dass die so spontan wirkenden ersten Gesten und Handlungen des Bischofs von Rom alles andere als nur auf freundliche Weise naiv gewesen seien. Man solle sich nicht täuschen: „Papst Franziskus, der hinter der milden Maske eines barmherzigen Hirten immer auch ein sturer piemontesischer Bauer geblieben ist, tut aus dem Stand alles mit subtiler Kenntnis des historisch-sakralen Bedeutungsfelds, das Rom unsichtbar überzieht. Sein Gebet etwa vor der Marien-Ikone ‚Salus populi romani‘ (Beschützerin des römischen Volkes) ist nicht nur ein symbolischer Akt zugunsten seines neuen Bistums; eine Kopie dieses Madonnenbildes nahmen auch die Jesuitenmissionare auf ihre Reisen in den Fernen Osten mit. Es sieht also ganz so aus, als hätten die Granden der katholischen Christenheit hier einen Mann erwählt, der sehr genau weiß, was er will und was er tut … Die gewiefteren Kurialen im Vatikan, die schon vieles erlebt haben, berichten von der kompletten Gewandtheit des frischgewählten Franziskus: ‚Er war vom ersten Moment an der perfekte Papst.‘ Rollenspiel? Persönlichkeitsspaltung? Oder doch ein sehr konkreter Plan? Gerade einfache Leute können sehr komplex sein im Geiste.“

Auch Johannes XXIII. war bei seinem Amtsantritt als herzensguter, vermeintlich etwas „einfältiger“ Papa unterschätzt worden. Mit der Einberufung des Zweiten Vatikanischen Konzils löste er eine Zeitenwende im katholischen Bewusstsein aus.

Die „Welt“ sieht den Petrusdiener Franziskus in zwei Rollen bereits sehr geübt: „in der des namenlosen Dieners der Gläubigen und in der des kirchlichen Regenten“. Er sei sehr wohl fähig, mit Autorität und Vollmacht zu regieren und zu entscheiden. „Das Drama des frommen Theologen Benedikt war, dass er kein Talent hatte, den Apparat der Kirche zu leiten und zu gestalten … Die erste Aufgabe des neuen Papstes wird es wohl sein, den gewissermaßen unkontrolliert in sich selbst ruhenden Apparat des Vatikans neu zu formen. Das ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass die katholische Kirche verlorenes Vertrauen vielleicht wieder in Teilen zurückerobern kann. Dafür braucht es einen Papst, der erstens den Apparat stutzt und ordnet. Der zweitens der (sozial imprägnierten) Welt gibt, was der Welt ist, ohne den Glauben durch das Soziale zu ersetzen. Der drittens - einige Jahre vor dem 500. Jahrestag der Reformation - der Kirche einen Weg in die moderne Welt eröffnet, der nicht beim interkonfessionellen Ringelpiez endet. Und der viertens den Kern des Glaubens so selbstbewusst wie demütig zum Glühen bringt.“

Die „Stuttgarter Zeitung“ äußert hingegen Bedenken, ob selbst ein „fortschrittlicher“ Papst seine Kirche so weit ändern könne, „dass sie mit der heutigen modernen, weltlichen, durch und durch materialistischen und tatsächlich weitgehend gottlosen Gesellschaft in Einklang ist“. Unabhängig davon, wie fortschrittlich oder konservativ ein Papst sei, „von zentralen Dogmen wird er nicht abgehen können“.

Warum ist Gott Gott?

Auffällig ist, dass sich fast alle Beurteilungen von Franziskus I. nahezu ausschließlich mit der Kirchenfrage befassten. Doch die eigentlichen Probleme des Christentums - wie auch anderer Religionen - liegen auf dem weiten Feld der Gottesfrage: dass es den Menschen unter den Bedingungen einer wissenschaftlich zusehends entzauberten, entmythologisierten, aufgeklärten Welt immer schwieriger wird, auf althergebrachte Weise religiös zu sein, Gott zu bitten, zu bekennen, zu loben - oder in Riten und Sakramenten zu feiern. Viele Menschen haben die größte Schwierigkeit damit, dass sich das Rätsel der Welt nicht aus der Welt erklärt - und schon gar nicht aus dem Nichts. Noch größer aber ist für viele die Schwierigkeit, dass auch das Mysterium Gott die Welt und deren Sinn in den Möglichkeiten unserer Anschauung und Logik nicht wirklich erklärt - und schon gar nicht sich selbst. Warum und wozu ist Gott Gott?

Die letzten großen Fragen von Sein und Zeit, Nichts und Etwas, Leben und Tod setzen Erschütterungen frei über alles hinaus, was wir leben und sind oder gar religiös einholen können. Wie wird, wie kann ein Papst an diesen Erschütterungen teilhaben, sie philosophisch, theologisch, spirituell, wissenschaftlich und liturgisch aufnehmen und annehmen, so dass er umgekehrt die Menschen wieder inspiriert, an den Grenzen des Sichtbaren das Unsichtbare zuzulassen? Nicht gegen das Aufklärerische, sondern mit ihm. Wie kann der unbekannte Gott in der Ikone des unsichtbaren Gottes Christus geistig wie geistlich wieder „plausibel“ werden in der Paradoxie seiner ständigen Entzogenheit?

Letztlich entscheidet sich jenseits aller Verwaltungs-, Moderations-, Regierungs- und Entscheidungskompetenz eines Papstes seine Bedeutung auf diesem wesentlich religiösen, spirituellen Feld: ob es ihm gelingt, das Ganz-Große und Letzte der Existenz neu ins Bewusstsein der Menschen zu bringen, in Herz und Verstand - und damit eine heilige Unruhe wie Neugier zu entfachen, ganz weltlich und ganz transzendent zugleich.

Bereits als Kardinal hatte der heutige Petrus Franziskus diese Aufgabe als notwendig beschrieben: „Wenn wir rausgehen auf die Straße, dann können Unfälle passieren. Aber wenn sich die Kirche nicht öffnet, nicht rausgeht und sich nur um sich selbst schert, wird sie alt. Wenn ich die Wahl habe zwischen einer Kirche, die sich beim Rausgehen auf die Straße Verletzungen zuzieht, und einer Kirche, die erkrankt, weil sie sich nur mit sich selbst beschäftigt, dann habe ich keine Zweifel: Ich würde die erste Option wählen.“

Bergoglio hat sich dabei zweifellos selber Verletzungen zugezogen. In den letzten Tagen befasste sich das Medieninteresse überwiegend damit, ob und wie er als „junger“ Jesuitenprovinzial in der Zeit der barbarischen Militärdiktatur Argentiniens versagt, ob er durch falsche diplomatische Rücksichtnahme zu sehr Schwäche gezeigt, die Situation nicht richtig eingeschätzt habe. Konkret lautet der Vorwurf, er habe zwei Ordensbrüder, die unter schwierigsten Bedingungen für soziale Gerechtigkeit in Elendsvierteln eintraten und daher vom Regime als Kommunisten und Terroristen verdächtigt wurden, nicht energisch vor Verfolgung, Haft und Folter geschützt, sie sogar preisgegeben. In den Medien sind viele - widersprüchliche - Stellungnahmen von Zeitzeugen aufgeführt worden. Die meisten bekennen, dass Bergoglio sich damals klar für die Bedrängten eingesetzt und dabei auch direkte Gespräche mit dem Junta-Regime geführt habe, wobei er von den Militärs zum Teil sehr geringschätzig, herablassend, ablehnend behandelt wurde. Andere Betroffene wiederum wecken Zweifel, ob er nicht mehr hätte tun können. Letztlich wird sich im Für-und-Wider die ganze Wahrheit nie klären lassen, weil sie sich auch für die Opfer anscheinend sehr unterschiedlich und facettenhaft darstellt. Wahrscheinlich wissen selbst die direkt Beteiligten nicht alles über die Tragik der Geschehnisse, ihre Komplexität, Verwicklungen und die sich verselbstständigenden Folgen.

Lungenoperation Konzil

Von einem der betroffenen Patres, der jetzt in Deutschland zurückgezogen lebt und weitgehend schweigt, wurde vom Jesuitenorden eine „offizielle“, durchaus vielsagende Stellungnahme veröffentlicht: „Ich bin mit den Geschehnissen versöhnt und betrachte sie meinerseits als abgeschlossen.“ Er habe sich bereits vor Jahren mit Bergoglio über die schrecklichen Ereignisse unterhalten: „Danach haben wir gemeinsam öffentlich Messe gefeiert, und wir haben uns feierlich umarmt.“

Auch der historische Petrus war fehlbar, ebenso Franziskus. Ihr Nachfolger im Geist ist es ebenfalls. Vielleicht kann gerade diese einfache menschliche Einsicht das Papstamt als Petrusdienst viel mehr reformieren als noch so viele Strukturdebatten und dogmatische Rechthabereien. Dass Bergoglio am Sonntag nach seiner Wahl betont von der Barmherzigkeit und dem immerwährenden Verzeihen Gottes sprach, aber auch von der Notwendigkeit der Menschen, nicht nachzulassen, ihrerseits Gott unaufhörlich um Vergebung zu bitten, spricht ebenfalls für sich und für die Größe jenes Franziskus, der jetzt als Petrus hohe Verantwortung trägt. Jeder neue Papst ist ein neuer Anfang auch für die Glaubensgemeinschaft, für jeden einzelnen Gläubigen, das eigene Gewissen zu prüfen und sich geistig wie geistlich zu erneuern.

Jorge Mario Bergoglio musste als junger Mann nach einer schweren Lungenerkrankung und Operation das Atmen neu lernen. Ähnlich muss auch die Kirche je neu lernen, aus der Kraft des Gottesgeistes zu atmen. Keine Frage, die Lungen der Christenheit und insbesondere der katholischen Kirche sind schwer geschädigt. Möglicherweise ist auch da eine schwere Operation notwendig, um wieder zu gesunden. Im Lauf der Geschichte haben nicht selten Konzilien solche Operationen durchgeführt. Petrus Franziskus, der wie der Gefährte Jesu fehlbar ist und fehlbar sein darf, hat bereits innerhalb weniger Tage bewegende Zeichen gesetzt. Die Lunge des Glaubens ist die Hoffnung. Sie beginnt auf wundersame Weise schon jetzt mit der Übung zu atmen.

CIG 12/2013


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