69. JAHRGANG 2017WWW.CHRIST-IN-DER-GEGENWART.DEFREIBURG, 26. März 2017

Kult ums Geld: Fleischspieß und Obolus
Von Christoph Schulte
Woher stammt eigentlich die zerstörerische und Angst machende Macht des Kapitals? Die europäische Finanzkrise zeigt, wie nötig eine ökonomische Aufklärung und eine Entmythologisierung des Geldes sind.


Europa ist der letzte Halt. Nachdem die krankhaften Verabsolutierungen der Nation im 20. Jahrhundert durch zwei Weltkriege in der Katastrophe endeten, wurde seit den fünfziger Jahren der europäische Staatenbund als übernationaler Raum geschaffen - erst wirtschaftlich, dann immer mehr politisch. Der Traum von einem friedlichen Miteinander auf dem abendländischen Kontinent wurde Schritt für Schritt Wirklichkeit. Die Aussicht auf ein dauerhaftes Ende der innereuropäischen Kriege ließ den „alten“ Erdteil auch zum Sehnsuchtsort werden. „Rodzinna Europa“ („Heimatliches Europa“) - so betitelte der polnische Dichter und im kalifornischen Berkeley lehrende Slawist Czeslaw Milosz (1911-2004) eines seiner Bücher.

Auch vor dem Zweiten Weltkrieg gab es unter Gebildeten eine europäische Sehnsucht. Als 1918 die Monarchie der Habsburger zusammenbrach, schrieb der österreichische Schriftsteller Hugo von Hofmannsthal (1874-1929) an den Schweizer Diplomaten Carl Jakob Burckhard (1891-1974): „Meine Heimat habe ich behalten, aber Vaterland habe ich keins mehr, als Europa.“

Hofmannsthals einzige Hoffnung war der Gedanke an ein übernationales Europa, erklärte der polnische Schriftsteller und Essayist Adam Zagajewski in der Zeitschrift „Sinn und Form“ (Heft 1/2011). Der Wiener Dichter hatte im Habsburgerreich ein großes, völkerreiches Kultur-Panorama erlebt. Dort trafen beispielsweise Traditionen des spanischen Hofes mit Malern und Dichtern - Velázquez und Goya, Calderón und Cervantes - auf starke germanische Strömungen, bereichert durch italienisches Genie und slawische Originalität. „Was hielte Hofmannsthal von den Wortgefechten in Brüssel und Straßburg? Würde er seine Vision von Europa wiedererkennen? Wäre er zu Recht enttäuscht?“, fragte Zagajewski. „Und was könnten wir ihm sagen? Dass dies eben die Kluft zwischen Utopie und Wirklichkeit ist? Müssten wir ihn in die traurigen oder goldenen zwanziger Jahre, in seine Bibliothek zurückschicken? Oder müssten wir zugeben, ja, so ist es, wir müssen Europa immer wieder neu denken und schaffen, damit es nicht bloß eine Freihandelszone ist.“

Das Euro-Europa retten?

Ist Europa heute noch der letzte Halt? Eint Europa die Staaten oder halten einige wenige Länder Europa zusammen - aus rein wirtschaftlichen Gründen? Ob berechtigt oder nicht - zunehmend misstrauen die europäischen Bürger dem europäischen Projekt. Die Geldkrise, verschärft als Schuldenkrise, die künftigen Generationen aufgelastet wird, scheint in diesen Einschätzungen eine erhebliche Rolle zu spielen. Bevor im Sommer 2007 die weltweiten Banken-, Finanz- und Wirtschaftsturbulenzen begannen, waren in Deutschland lediglich 36 Prozent der Bevölkerung skeptisch gegenüber der Europäischen Union. Im November 2012 ­misstrauten bereits 59 Prozent dem Staaten­gebilde. In Frankreich wuchs die Unzufriedenheit innerhalb von fünf Jahren Krisengefühl von 41 auf 56, in Italien von 28 auf 53 und in Spanien gar von 23 auf 72 Prozent.

Es scheint, als sorge das beständige Reden über Geld, drohende Inflation, Hilfen für Staaten und Banken sowie zur Rettung der Spekulationsgeschäfte der Reichsten für Verdruss und Angst. Auch mancher Politiker befürchtet inzwischen den Euro-Austritt eines Landes, den Kollaps der Währungsunion, die Rückkehr zu Lira, D-Mark und Franc. In Berlin und Paris habe man längst im kleinen Kreis alle möglichen Szenarien durchgespielt, vermuteten die Journalisten Claus Hulverscheidt und Stefan Kornelius in der „Süddeutschen Zeitung“ (25. April). „Rein abstrakt wie rein technisch betrachtet, glaubt man, auf alle Fragen eine Antwort zu haben. Die Wirklichkeit aber, so schwant den Krisenmanagern in Kanzleramt und Finanzministerium, lässt sich nicht simulieren: Vielmehr sei die Wahrscheinlichkeit riesengroß, so heißt es, dass ein Zerfall der Euro-Zone im Chaos ende.“

Zusätzlich zum jahrelangen europäischen und weltweiten Finanzdesaster macht sich ein altes Gefühl wieder neu breit: Geld verdirbt den Charakter. „Macht Geld unmoralisch?“, fragte die „Zeit“ mit einer Titelgeschichte (25. April). In einem Gespräch mit der Überschrift „Der große Götze Geld“ erklärte der Theologe und frühere Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland Wolfgang Huber auch mit Blick auf den „Fall Hoeneß“: „Unternehmerisches Handeln ist für eine Gesellschaft notwendig und deswegen ethisch. Aber es muss immer eine Gemeinwohlorientierung haben, es kann niemals nur am Eigennutz und am Eigeninteresse orientiert sein. Fatal ist die Entkoppelung von Risiko und Haftung. Ein freiheitliches System zerstört sich selber, wenn es Leute zu verantwortungslosem Handeln einlädt.“

Zunehmend drängt sich die Frage auf, wie die unheilvolle Idee des Geldes und die unersättliche Gier nach noch mehr Geld in die Welt gekommen sind. Wieso können sich die Menschen - selbst jene, die leichthin erklären, ihnen liege nichts am Geld - nicht aus den bedrohlichen Zusammen­hängen des Kapitals befreien? Weshalb gefährden wir den Zusammenhalt des Friedens-Europas, indem Geld ein immer höherer Stellenwert zugemessen wird? Es scheint so, als würde der Mensch mit Geld intuitiv etwas Existenzielles, Höheres - vielleicht Heil bringendes - verbinden. Geld ist zum Gott geworden. Diese andere Erkenntnis vom Götzen Mammon ist allerdings nicht neu.

Die Hostie und die Münze

„Ökonomie und Religion sind eng verwandt“, erklärt der Mannheimer Germanist Jochen Hörisch. „Dass der Marktplatz neben dem Tempel, der Kirche oder der Moschee liegt; dass Begriffe wie Messe, Erlös, Kredit, Schuldner, Gläubiger …, Testament und Offenbarungseid einen ökonomisch-religiösen Doppelsinn haben; dass die Münzprägung in Tempeln ihren Anfang nahm; dass große biblische Erzählungen … um richtiges und falsches Wirtschaften kreisen; dass Karl Marx, Max Weber und Walter Benjamin nicht ganz danebenlagen, als sie von den theologischen Mucken der Geldform, von der Geburt des westlichen Kapitalismus aus dem Geist der protestantischen Askese oder von ‚Kapitalismus als Religion‘ handelten; dass antikapitalistische Bewegungen wie der Kommunismus selbst zur Religion wurden, die Selbstopfer en masse und die Bereitschaft, andere einem Himmel-auf-Erden-Erlösungsziel zu opfern, freisetzte - all dies hat sich mittlerweile herumgesprochen.“

Die Verbindung von Wirtschaftlichkeit und religiösen Akten ist längst auch in literarische Kulturstücke eingegangen. Der bereits erwähnte Hugo von Hofmannsthal lässt in seinem Theaterstück „Jedermann“ des Schuldknechts Weib zur Titelfigur sprechen: Du „gibst … dem Mammonsbeutel Ehr, / Als obs das Tabernakel wär“. Worauf Jedermann unbeeindruckt antwortet: „Ich geb Ehr, wem Ehr gebühr, / Und läster nicht, wo ich Macht verspür“. Beispielhaft wird hier deutlich, welche starken Ähnlichkeiten zwischen „Hostien und Münzen“ bestehen, so der Literaturwissenschaftler Hörisch. Hofmannsthal spiegele mit dem Theaterstück die historischen Verschränkungen und Aufeinanderbezogenheiten „zwischen Gott und Geld, Abendmahl und Zahlungsverkehr, Hostie und Münze“. Die tatsächlichen Ziele von Religion und Ökonomie seien aber grundsätzlich unterschiedlich. Während das „erlösungsfixierte“ Credo des Religiösen mit Blick auf das Jenseits gesprochen wird, sei das „immanenzaffine Credo“ der Wirtschaft, also das Glaubensbekenntnis zum Irdischen, einzig auf Erlös statt auf Erlösung ausgerichtet.

Opfertiere kaufen - für Heil

Der französische Philosoph Jean-Pierre Baudet sieht in seinem Buch „Opfern ohne Ende“ nicht bloß eine äußerliche Verbindung von Kult, Religion und Ökonomie. Das gegenseitige Beeinflussen beider Sphären sei „auf einen gemeinsamen Ursprung“ zurückzuführen, der vor allem eine materielle, wirtschaftliche Praxis war. Die Anfänge des Geldes liegen im religiösen Kult. „Unmöglich kann hier Religion, im modernen Sinn, als getrennte Sphäre über anderes geherrscht haben: gerade diese Unterscheidung gab es nicht … Will man unbedingt die moderne Trennung in der Formulierung beibehalten, könnte man bestenfalls sagen, die Religion habe ökonomische Praktiken erfunden, geprägt, als System koordiniert und lanciert.“ Am Anfang der Münze stand der Kult, der religiöse Vollzug des Opferns, wofür man Opfertiere kaufen musste. Geld für Geist, Materie für Heil.

Baudet beschreibt das Opfer als eine uralte Form des Verhandelns mit den Göttern. Etwas Wertvolles wurde hingegeben, um das göttliche Wohlwollen zu erhalten. Die eigenen Sorgen und die eigene Schuld wurden auf den zu opfernden Sündenbock abgewälzt, um selbst wieder sündenfrei, gottgefällig, „kreditwürdig“ zu sein. Baudet: „Ein Typus Menschheit entstand da bereits in den Grundzügen, der erst viel später zum Kapital und zur Ware in ihrer entwickelten Form gelangen würde. Das Opfer war die große Schule der Religion, aber auch die große Schule zum Kalkül, zum Tausch, zum Handel, zur Arbeitsteilung, zur materiellen Symbolik und zur Unehrlichkeit in vielen Bereichen.“

Obolus für Gefälligkeiten

Das 1887 veröffentlichte Pamphlet „Die Religion des Kapitals“ des französischen Arztes und Sozialisten Paul Lafargues (1842-1911) dient Baudet als Ausgangspunkt einer radikalen Kapitalismuskritik. Gleichzeitig wird jedoch eine Religionskritik vorgetragen. Er bemängelt, dass Religion aus dem Kapital heraus verstanden werde statt umgekehrt. „Die für die Moderne charakteristische Trennung zwischen Religion und Ökonomie (zwischen ‚Geist‘ und ‚Materie‘) wurde rückwirkend mit solchem Erfolg in die Vergangenheit projiziert, dass kaum ein Historiker daran denkt, etwas anderes zu schreiben als eine ‚Geschichte der Ökonomie‘ oder eine ‚Genealogie der Religionen‘.“ Lediglich der von Baudet ausführlich vorgestellte Marburger Philologe und Staatsrechtler Bernhard Laum (1884-1974) beschrieb bereits 1924 in dem Buch „Heiliges Geld“ die Entwicklung des Geldes und des ökonomischen Denkens anhand der Opferpraxis. Tragen uralte religiöse Praktiken also Mitschuld am grenzenlosen Turbokapitalismus und an der Verführungsmacht des Geldes?

Für Laum besteht zwischen dem Wertmesser, also dem Geld, und den Opfern eine unzweifelhafte Beziehung. Es sei aus historischer Sicht offensichtlich, dass es das Opfer vor dem Geld gab, also dass es das Ursprüngliche ist und dass aus dem Kult heraus die Wertmaßstäbe erwachsen sind. „Das Opfer ist deshalb die Grundlage, von der wir auszugehen haben.“

Laum führte aus, dass im Griechenland zur Zeit Homers die Opfergaben aus wirtschaftlichen Gütern bestanden. Im „Kult vollzieht sich also ein Beurteilen, ein Werten wirtschaftlicher Güter; das ‚auserlesene‘ Gut gilt als Opfergabe“. Hier werde offenbar, wie im Kult das wirtschaftliche Denken entstanden sei. Man müsse sich Beamte vorstellen, die im Auftrag des Staates eine Qualitätsprüfung der Opfertiere vorgenommen haben. Das Rind wurde zur Kultwährung. „Die Auswahl der geeigneten Opfertiere aus der Herde ist der erste Akt wirtschaftlichen Denkens. Tiere derselben Gattung werden miteinander verglichen und aus dem Vergleich ihrer Merkmale ein Normaltypus geschaffen“, an dem die Qualität, der Wert anderer Tiere nun gemessen wurde. Laum vermutete: „Ich glaube schon, hier den allgemeinen Satz aussprechen zu dürfen, dass im Kultus, nicht im Handel, der keinerlei Typisierung kennt …, die Güterwertung ihren Anfang genommen hat.“

Laum argumentierte sehr anschaulich anhand zweier Beispiele aus der Etymologie, der Wortforschung. Zum griechischen Wort nemein, welches „verteilen“, „zuteilen“ bedeutet, gehört das Substantiv nomos, Gesetz. Später seien hiermit allgemein Staatsgesetze bezeichnet worden. Ursprünglich habe man damit aber die „Verteilungsordnung“ - näherhin das Kultgesetz - benannt. Hier ging es um die Zuteilung der Opfergaben. „Im sakralen Nomos liegen die Anfänge der staatlichen Währung; denn hier zuerst setzt der Staat ein Gut fest und leistet Gewähr für seine Qualität, und dieses vom Staate bestimmte und gewährleistete Gut dient als gültiges Entgeltungsmittel.“ Der Staat braucht für seine Existenz die Gunst der Gottheiten. Das Verhältnis des Staates zu seinen Göttern war ein Rechtsverhältnis. Folglich konnte das vom Staat bestimmte Gut als rechtlich gültiges Zahlungsmittel dienen für den heiligen Tausch Geld gegen Heil.

Bedeutsam für den griechischen Staatsfrieden waren - neben den Opferfeiern - auch üppige Festmähler, bei denen man zusammenlag und Politisches besprach, bei Wein und Fleisch. Bereits in homerischer Zeit wurden die Fleischstücke an langen Spießen gebraten. „Wie die Mahlzeit zum Opfer gehörte, so die Obeloi (Spieße) zum Opferrequisit“, erklärte Laum. Später dann sei die bekannteste griechische Münzeinheit der Obolos gewesen. „Die Münze trat also an die Stelle eines Spießes“ und erhielt so den Namen Obolos, was heute noch bekannt ist als Obolus, als kleine Spende für eine Gefälligkeit.

„Zu klären freilich bleibt, wie genau und aus welchen Gründen sich die Verwandlung von gebratenem Fleisch in Geld und später Münzen abgespielt hat“, gibt der Baseler Soziologe Axel T. Paul in der „Zeitschrift für Wirtschafts- und Unternehmens­ethik“ (3/2006) zu bedenken. Dass aber hier ein Zusammenhang besteht, „ist schon angesichts der etymologischen Verwandtschaft von obelos/Bratspieß und obolos/Münze naheliegend“. Laums Überlegungen hätten eine hohe Aktualität. Sein Kniff bestehe darin, sich auf die Suche nach dem Ursprung einer ganz bestimmten Geldfunktion zu machen: die Eigenschaft des Geldes, Werte zu messen.

Um 1773 dichtete Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) in seinem berühmten Prometheus-Gedicht: „Ich kenne nichts Ärmeres / Unter der Sonn als euch Götter. / Ihr nähret kümmerlich / Von Opfersteuern / Und Gebetshauch / Eure Majestät / Und darbtet wären / Nicht Kinder und Bettler / Hoffnungsvolle Toren.“ 240 Jahre später hat die Theologie das Gottesverständnis gelöst von einem Schöpfer, der Opfer will, um gnädig zu geben und menschenfreundlich zu sein. Demgegenüber, so Jochen Hörisch, bleiben eine ökonomische Aufklärung und Entmythologisierung des Geldes „hinter dem Stand der religiös-theologischen Aufklärung bemerkenswert weit zurück“.

Sakrileg Marktkritik

Zweifel an der Auferstehung Jesu Christi und der Toten oder an der Existenz Gottes sind heute weit verbreitet und werden auch in Kirche und Theologie offen und kritisch besprochen. „Zweifel an der unsichtbaren Hand des Marktes, die alles so herrlich regieret, gelten hingegen als das eigentliche Sakrileg und als bekämpfenswerte Häresie.“ Nach Hörisch bedarf es dringend auch einer ökonomischen kritischen Vernunft, die den Geld- und Kapitalgläubigen, den „Priestern“ des freien Marktes misstraut. Zweifel sind angebracht an allen, „die genau zu wissen glauben, was die mächtige unsichtbare Hand des göttlich-weisen Marktes will“.

Jean-Pierre Baudet erklärt, dass seine Kritik für die religiösen Anfänge gilt. Sein Buch stehe dafür, „dass Religion keine reine Frage des Glaubens war, sondern ein praktisches System, in dem Arbeit, Tausch und Wert heranreiften“. Angesichts der europä­ischen und weltweiten Wirtschaftskrise sei es heute wichtig, „den Glauben an das Geld als eine von der realen Welt unabhängige Wirklichkeit zu erschüttern“. Immer deutlicher zeige sich, dass das materielle Wertsystem ebenfalls eine Glaubensfrage ist: „dass die Menschen ihre lange Demütigung in der Religion, die ihnen zum Bedürfnis geworden war, der Treue zur Arbeit, zur Ware … übertragen haben“. Da lohnt es vielleicht doch, eher wieder einem aufgeklärten Gottesglauben treu zu sein statt einem heillosen Geldglauben.


Literatur:
Jean-Pierre Baudet, „Opfern ohne Ende - Ein Nachtrag zu Paul Lafargues ‚Die Religion des Kapitals‘“ (Matthes & Seitz Berlin, Berlin 2013)

Jochen Hörisch, „Man muss dran glauben - Die Theologie der Märkte“ (Wilhelm Fink Verlag, München 2013)

Bernhard Laum, „Heiliges Geld - Eine historische Untersuchung über den sakralen Ursprung des Geldes“ (Semele Verlag, Berlin 2006)

CIG 22/2013


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