69. JAHRGANG 2017WWW.CHRIST-IN-DER-GEGENWART.DEFREIBURG, 30. April 2017

Moslems aller Länder, vereinigt euch?
Von Michael Schrom
Was unterscheidet einen „Pop-Moslem“ von einem „Neo-Moslem“? Ist der „Euro-Islam“ nur eine Kopfgeburt von Funktionären? Eine Stuttgarter Tagung bot spannende Einblicke in ­innerislamische Debatten.

Ein Gespenst geht um in muslimischen Gemeinden. Es trägt den Namen „Euro-Islam“ und scheidet die Geister. Der Begriff, der auf den Politik- und Islamwissenschaftler Bassam Tibi zurückgeht, spukt nicht nur in den Köpfen der akademisch geprägten Integrationsbeauftragten, Religionswissenschaftler und Soziologen, sondern hat inzwischen die Basis erreicht. Dort sorgt er für Unruhe, weil man nicht so genau weiß, was man eigentlich darunter verstehen soll. Die Anfragen, die mit diesem Begriff verbunden sind, werden zudem von nicht wenigen Moslems als Provokation empfunden. Die Fragen lauten zum Beispiel: Wie verträgt sich „der Islam“ mit „Europa“? Welche Anpassungsleistungen an eine ehemals christliche, heute jedoch weitestgehend säkularisierte westeuropäische Mehrheitskultur werden erwartet, bevor die Politik zu Gegenleistungen im Sinne staatlicher Unterstützung bereit ist? Welche inhaltlich-theologischen Lehren und Denkmodelle müssen „entschärft“ oder symbolisch umgedeutet werden, damit Feindbilder, Klischees und Misstrauen abgebaut werden? Es geht um Sitte und Tradition, Macht und Moral, Glaube und Vernunft. Was ist im Islam unveränderlich und was ist historisch bedingt und daher Auslegungssache?

Es ist ein großes Verdienst der Katholischen Akademie Rottenburg-Stuttgart, dass sie - in Zusammenarbeit mit der „Südosteuropa-Gesellschaft“ und unterstützt von der „Robert Bosch Stiftung“ - eine Tagung organisiert hat, in der nicht einige Fachleute von außen über „die Moslems“ sprachen, sondern Vertreter zu Wort kamen, die das ganze muslimische Meinungsspektrum abdeckten und so einen spannenden Einblick in innerislamische Debatten und Gefühlswelten lieferten.

Die Floskel Europa

Wie hoch der Druck innerhalb der muslimischen Gemeinschaften ist, zeigte sich nicht nur an dem emotionalen Schlagabtausch über den Reizbegriff „Euro-Islam“. Etliche Diskutanten, darunter viele junge, hervorragend ausgebildete und mühelos vom Deutschen ins Englische, Türkische oder Bosnische wechselnde Nachwuchswissenschaftler drehten den Spieß der üblichen Integrations-Debatte um und fragten: Was meint ihr eigentlich, wenn ihr von Europa redet? Und nach welchem Vorbild erschafft ihr euch den sogenannten Euro-Muslim, den ihr so inständig herbeisehnt und dessen Hauptvorzüge darin bestehen, dass er auch Schweinebraten isst, nach Feierabend mal ein Bier trinkt, es nicht so ernst nimmt mit dem Koran und vor allen Dingen seinen Glauben als strikte Privatsache ansieht?

Viel war von den Fremdzuschreibungen und Fremdbestimmungen der Mehrheitsgesellschaft die Rede, die hinterfragt werden müssten. Manches wurde so überspitzt, dass es schon fast an eine Karikatur grenzte: „Den Moslem gibt es nicht, der Moslem wird von anderen gemacht.“ Bisweilen wurde nur einseitig die Opferrolle betont, wonach nach dem Zusammenbruch des Kommunismus angeblich der Islam als neues Feindbild Nummer eins den Westen Europas zusammenhalte. Dennoch ist es unverzichtbar, über den Zusammenhang von Fremd- und Eigenwahrnehmung nachzudenken, wenn man die verschiedenen aktuellen Strömungen im Islam besser verstehen will.

Der Bielefelder Soziologe Levent Tezcan erinnerte daran, dass in der Rede vom Euro-Islam immer auch das Christentum präsent sei - entweder als positiver oder als negativer Bezugspunkt, je nach Betrachtungsweise. Die einen sähen im heutigen Christentum, das seinen Frieden mit der Moderne geschlossen hat, auch eine „Heilsvision“ für den Islam. Es stimmt ja, dass die Kirchen im Laufe einer jahrhundertelangen Entwicklung die anfänglich bekämpfte Religions- und Gewissensfreiheit mittlerweile nicht nur hinnehmen, sondern innerlich bejahen. Sie akzeptieren die Spielregeln der Demokratie ebenso wie die in der Wissenschaft gängige historisch-kritische Methode für die Auslegung der Heiligen Schrift. Selbst die hohen moralischen Geltungsansprüche für das Leben des Einzelnen lassen Platz für Privatsphäre und abweichende Gewissensentscheidungen.

Vorbild oder Schreckensvision?

Diese Haltungen machen die Kirchen für den liberal-säkularen Staat zu wertvollen Partnern, die von ihm unterstützt werden für ihre Arbeit in den Bereichen Bildung, Soziales und Kultur. In ähnlicher Weise möchte die Politik dieses Staat-Kirche-Verhältnis auch auf die Beziehungen mit den Muslimen übertragen. Doch hier stellen sich heikle, höchst strittige Fragen. Gibt es eine Bereitschaft in den muslimischen Gemeinschaften, sich auf diese Transformationsprozesse einzulassen? Wer ist der Ansprechpartner - und mit welcher Autorität kann er für die höchst unterschiedlichen islamischen Gemeinschaften sprechen? Kann man überhaupt dem Islam einen „Verkirchlichungsprozess“ abverlangen? Denn bei einer Anerkennung als Körperschaft des öffentlichen Rechts stünde ja die Kirchenstruktur formal als Modell im Hintergrund. Dafür gibt es unter muslimischen Theologen glühende Befürworter, aber auch erbitterte Gegner.

Levent Tezcan beobachtet an der Basis allerdings ein überwiegendes Unbehagen. Dort sehe man die Entwicklung des Christentums nicht als „Heilsgeschichte“, sondern als „Verfallsgeschichte“, deren Risiken und Nebenwirkungen man nicht in der eigenen Religion erleben möchte. Als Beispiele nannte Tezcan die Abnahme der Kirchenbindung, den Rückzug der Religion ins Private, den Autoritätsverlust der geistlichen Führer, das Desinteresse der Jugend an religiösen Fragen, den laxen Umgang mit moralischen Normen und Werten. All dies sei für viele Moslems ein zu hoher Preis. Daher werde der „Euro-Islam“ eher als eine bedrohliche Verwässerung, als Zähmung der eigenen Religion nach dem Vorbild des Christentums empfunden.

„Ich gehöre nicht zu denen, die der Ansicht sind, dass man jede Kultur nehmen und auf ihre Eurokompatibilität untersuchen und verändern lassen muss“, schreibt etwa der Schriftsteller Feridun Zaimoglu in dem Buch „Neo-Moslems“ des Journalisten Eren Güvercin (Herder, Freiburg 2013). Er bezeichnet sich selbst als einen „erbitterten Gegner“ eines Euro-Islam, der „letztendlich nur die Kopfgeburt von irgendwelchen Wichtigtuern“ sei, die „zu oft in die USA gereist sind, viele amerikanische Bücher gelesen haben und jetzt in Deutschland damit glänzen wollen“. Überzeugende „Gedanken, Schliff und Brillanz“ könne er diesen Professoren „wahrlich nicht unterstellen“. Wer von den Türken einen „christianisierten Islam“ erwarte, werde „nicht nur eine, sondern mehrere Ewigkeiten warten müssen, und ich finde das sehr gut“.

Als „Neo-Moslems“ bezeichnet Eren Güvercin jene in Deutschland geborenen Kinder von Einwanderern, die sich aufgrund zahlreicher Anfeindungen und des allgemeinen Klimas der Verdächtigung neu, bewusst und intensiv mit ihrer Religion auseinandersetzen. Ihre Vision des Islam ist transnational, weder kulturell noch ethnisch begrenzt. Sie sehen in ihrer Religion ein letztes Bollwerk gegen die totale Ökonomisierung der Welt und die „Relativierung der Wahrheit“ angesichts der Diktatur des Pluralismus, ein Kampf, den das Christentum schon längst verloren habe. Sie wollen keinen Gottesstaat errichten, sondern fragen, wie man aus einer religiösen Haltung heraus die globalen Ungerechtigkeiten aufheben könnte, unter denen die gesamte Menschheit leidet. „Für Muslime wie auch für Christen sind die Freiheit und die Freiheit erhaltenden Ordnungsgedanken göttlichen Ursprungs. Das deutet nicht auf eine Theokratie hin, sondern nur darauf, dass eine rein innerweltliche Vernunft schnell zur Unvernunft wird, weil ihr die korrigierenden, ihre Schwächen ergänzenden umfassenden Ordnungsgedanken fehlen. Gedanken, die den Menschen in den Mittelpunkt stellen und nicht den Markt.“

„Neo-Moslems“ lehnen eine Zusammenarbeit mit dem Staat ab und sparen auch nicht mit Kritik an islamischen „Funktionären“. Wenn religiöse mit staatlichen Funktionären verhandeln, würden sie sich in innerweltliche Belange verstricken und übersähen dabei, dass der Staat in solchen Fragen allemal stärker sei als die Religion.

Es ist verblüffend, wie sehr ihre Kulturkritik den pessimistischen Zeitdiagnosen von Papst Benedikt XVI. ähnelt. Güvercin schreibt: „Manche muslimische Gemeinschaften machen die gleichen Fehler wie schon längst viele Christen… Sowohl im Islam wie im Christentum geht es um die Wahrheit, die den Einzelnen aufruft und verpflichtet. Sie steht jenseits und über den wechselnden politischen Konstellationen. Die pluralistische Gesellschaft traut jedoch keinem, der aus einer solchen Wahrheit lebt und damit zu ihr eine gewisse Distanz behält.“

Freilich sind die „Neo-Moslems“ nicht die einzigen Akteure auf dem Debattenfeld. Auf der anderen Seite stehen hochrangige islamische Theologen, wie etwa Mustafa Ceric, der langjährige, mit vielen Preisen geehrte Führer der bosnischen Muslime. Er hat konkrete theologische Denkmodelle entwickelt, wie es zu Staatsverträgen zwischen Muslimen in Europa und den jeweiligen Regierungen kommen könnte - bei gleichzeitiger Berücksichtigung von Scharia und Grundgesetz („Islam in Europa“, EZW-Texte Nr. 227). Unklar ist jedoch, inwieweit Ceric Parallelgesellschaften vorschweben und welchen Widerhall seine Gedanken jenseits der bosnischen Grenzen, beispielsweise in Deutschland, finden.

Appetit auf Religion

Die Berliner Soziologin Naika Fourutan untersucht vor allem die Identitätsangebote, die heute in Deutschland für Moslems im Alter von siebzehn bis fünfzig Jahren zur Wahl stehen. Auf der Tagung stellte sie unterschiedliche Rollenmuster vor: Neben den „Herkunftsmuslimen“, die sich vorwiegend ethnisch definieren, und den säkular denkenden „Kultur-Moslems“, die nur noch folkloristisch die Festtage begehen, gebe es neue, spannende Erscheinungen. Dazu zählt sie neben den schon erwähnten theologisch argumentierenden „Neo-Moslems“ und „Reform-Moslems“ die sogenannten „Medien-Moslems“, die sich durch die abwertenden Diskurse regelrecht gedrängt sehen, als Verfechter des Islam in der Öffentlichkeit aufzutreten. Schließlich gebe es noch den Typ des „Pop-Moslems“, der es einfach nur „cool“ findet, anders zu sein und als Exot wahrgenommen zu werden. Ausdruck finde dies zum Beispiel in einem überzogenen Männlichkeitsgehabe oder in sehr unpolitisch-frommen Vorstellungen, die Konsum, Hedonismus, Individualismus, wirtschaftlichen Erfolg und „Moslem-Sein“ mühelos miteinander vereinen. Als „Held“ gilt in diesen Kreisen der ägyptische Starprediger Amr Khaled. Dessen Ausführungen erinnern eher an eine protestantische Tugend-Ethik, die aus der Sorge um sich selbst entspringt, als an eine geistig-religiöse Weltanschauung. „Ich will reich werden, damit die Leute auf mich zeigen und sagen: ‚Sieh mal, ein frommer Mann, der reich geworden ist‘. Dann werden sie Gott lieben, weil ich reich bin. Ich will viel Geld haben und die besten Kleider tragen, nur um den Menschen Appetit auf die Religion zu machen.“

Lange Zeit war es der Bundesrepublik ziemlich egal, welche Diskurse in der muslimischen Theologie geführt werden und von wem die „Gastarbeiter“ muslimischen Glaubens religiös betreut werden. Doch spätestens seit den Anschlägen vom 11. September 2001, die von Deutschland aus vorbereitet wurden, hat sich dies grundlegend geändert. Obwohl für die Attentate nicht bosnische oder türkische, sondern saudische und ägyptische Moslems verantwortlich waren, hat die Integrationsdebatte in Deutschland einen „religious turn“, eine starke religiöse Wendung genommen: Aus dem ehemaligen „Gastarbeiter“ und dem religiös nicht näher bestimmten „Zuwanderer“ ist nun der Moslem geworden.

Aber nicht nur in der Wahrnehmung der Deutschen gibt es die Tendenz, ethnische Unterschiede in ein globales „Moslem-Sein“ aufzulösen. Die islamisch-konservative türkische Regierung von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan versteht die Türkei ausdrücklich als einen „Patronatsstaat für Muslime“, wie der Politologe Kerem Öktem von der Universität Oxford ausführte. Der türkische Einfluss auf dem Balkan und in Zentralasien zeige sich nicht nur politisch, sondern auch theologisch, etwa durch den Aufbau einer religiösen Infrastruktur mit Schulen, Moscheen, Schulungen von Predigern … Mit der Schaffung eines eigenen Ministeriums für Auslandstürken hat Erdogan zudem seinen Anspruch untermauert, auch die hier lebenden türkischen Muslime stärker an ihr ursprüngliches Heimatland anzubinden. Die geistigen Wurzeln seiner Partei liegen wiederum in der Milli-Görüs-Bewegung, die wegen ihrer weltweiten Kontakte auch zu islamistischen Religionsführern vom deutschen Verfassungsschutz beobachtet wird.

Ditib und Milli Görüs

Lange Jahre wurde der 1984 gegründete und von der türkischen Religionsbehörde Diyanet gelenkte Dachverband türkisch-stämmiger Moslems, Ditib, von der Bundesrepublik als quasi-offizieller Ansprechpartner für hier lebende türkische Moslems wahrgenommen. Darüber wurden fast 900 Moscheegemeinden organisiert und die Imame finanziert. Allerdings hat die Ditib Konkurrenz bekommen durch die Islamische Gemeinschaft Milli Görüs, die sich gerade nicht als ein ethnischer, in diesem Fall türkisch geprägter Dachverband versteht, sondern als eine weltweite islamische Bewegung. Ihr haben sich in Deutschland bereits 323 Moscheen angeschlossen. Beide Verbände sehen sich als Anwälte und Sprecher der hier lebenden Moslems und bieten sich dem Staat als Verhandlungspartner an, etwa bei der Organisation des islamischen Religionsunterrichts. Die Aussicht, den begehrten Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts zu erhalten, verringert die Rivalität zwischen den Verbänden, bis hin zu einer begrenzten Zusammenarbeit, beobachtet Kerstin Rosenow-Williams, Mitarbeiterin am Institut für Friedenssicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht an der Ruhr-Universität Bochum.

Im Unterschied zu früher sei Deutschland heute sehr daran interessiert, den Einfluss des Auslands auf hiesige Muslime möglichst gering zu halten und stattdessen einen hier verwurzelten Islam zu fördern, meint Rosenow-Williams. Die neu geschaffenen Lehrstühle zur Ausbildung von islamischen Religionslehrern an deutschen Universitäten sind dafür ein Beispiel. Wie vermint dieses Gebiet jedoch ist, zeigt sich gerade wieder an der Debatte um den angeblich unislamischen Islam-Lehrer Mouhanad Khorchide, der ebenfalls in Stuttgart sprechen sollte. Laut Medienberichten soll ihm die Polizei aber aus Sicherheitsgründen nahegelegt haben, öffentliche Auftritte derzeit zu meiden. So blieb die wichtige Frage, wie denn ein „Euro-Islam“ inhaltlich-theologisch aussehen könnte, leider etwas unterbelichtet. Allerdings markierte das furiose Referat des muslimischen Pädagogen Abdullah Sahin die Richtung, in die es gehen könnte. Sahin, der muslimische Gelehrte an der Universität in Gloucestershire (England) ausbildet, ist überzeugt, dass die Globalisierungstendenzen weiter voranschreiten werden. Die Hoffnung auf eine Säkularisierung nach westlichem Vorbild nannte er naiv. Umgekehrt forderte er von den muslimischen Gemeinschaften eine Haltung der Selbstkritik und der kulturellen Offenheit als notwendige Voraussetzungen, um mit Herz und Seele in Europa zu leben. Man könne nicht Bürgerrechte einfordern und zugleich die Augen davor verschließen, welch gravierende Probleme mit einer rigiden Auslegung des Islam verbunden sind. Eine Haltung des Beleidigtseins wegen des islamfeindlichen Klimas in der Gesellschaft sei keine Ausrede, um sich vor der Aufgabe zu drücken, selbstkritisch und ernsthaft über das Problem der Gewalt nachzudenken. Von den Moscheevereinen forderte er, nicht länger nur ihre traditionellen religiösen und kulturellen Vorstellungen an die nächste Generation weiterzugeben. Dadurch würden sie die Jugendlichen in eine Vorgabe pressen, die sie automatisch zu Außenseitern mache. Vielmehr sollten sie offen sein für die Ex­perimente der jungen Generation, für ihre Versuche, islamische Werte und neue Anregungen, die sie aus ihrem europäisch geprägten Alltag aufnehmen, auf eine intelligente Weise religiös zusammenzudenken und so die plurale Tradition des Islam neu zu beleben und zu fördern.

Der „Euro-Islam“ - nur ein Hirngespinst? Mag sein. Aber ein höchst wirkmächtiges und produktives.

CIG 48/2013


Facebook icon Auf Ihre Anregungen und Kommentare freuen wir uns auf Facebook!
Wir freuen uns, wenn Sie CHRIST IN DER GEGENWART näher kennen lernen wollen. Die nächsten vier Ausgaben können Sie gleich hier kostenlos anfordern oder bei:
Verlag Herder, Kundenservice, D-79080 Freiburg
Fax 0761/2717-222, Telefon 0761/2717-200, E-Mail kundenservice@herder.de

Mit unserem Gratis-Newsletter informieren wir Sie über Neues.


Impressum