64. JAHRGANG 2012WWW.CHRIST-IN-DER-GEGENWART.DEFREIBURG, 5. Februar 2012

Editorial
Auf dieser Internet-Site finden Sie eine Auslese besonders stark nachgefragter Artikel aus den jüngsten Ausgaben von CHRIST IN DER GEGENWART. Sie können diese Beiträge herunterladen, ausdrucken und weiterverteilen, an Freunde und Bekannte, die uns noch nicht kennen. Die Artikel-Angebote werden für einige Wochen an dieser Stelle für Sie bereitgehalten.

CIG 6/2012
Was das Konzil wollte
Von Jan Heiner Tück
Der Streit um die Zukunft der Kirche ist auch ein Streit um die Deutung des Zweiten Vatikanischen Konzils, das vor fünfzig Jahren eröffnet worden ist.

CIG 5/2012
Lob der Unvollkommenheit
Von Johannes Röser
Papst Benedikt XVI. hat zum Gedenken der Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils vor fünfzig Jahren ein „Jahr des Glaubens" ausgerufen. Die Erfahrungen von gestern sollten dem Gehen ins Morgen dienen.

CIG 3/2012
Entweltlichung - oder die Trennung von Staat und Kirche
Von Clemens Klünemann
Die Debatte darüber, was Papst Benedikt XVI. mit „Entweltlichung" der Kirche gemeint hat, hält an. Ein Blick auf unseren Nachbarn Frankreich mit seiner Tradition der „laïcité".

CIG 1/2012
Das Neue
Von Johannes Röser
Warum hat der christliche Glaube momentan so große Probleme - wie Religion überhaupt? Es gibt gute Gründe: zum Beispiel wie Menschen mit und in ihrem Gehirn lernen.

CIG 52/2011
Der bewegte Glaube
Von Stephan U. Neumann
Religion in Lateinamerika ist ein großer Markt. Aber es gibt auch Glaubensverluste. Denn vieles ist im Wandel. Eine Reise durch Argentinien und Brasilien.

CIG 51/2011
Südamerikas Erste und Dritte Welt
Von Stephan U. Neumann
Südamerika gilt als aufstrebender Kontinent. Doch der wirtschaftliche Erfolg hat Gegensätze und soziale Spannungen verschärft.

CIG 49/2011
Eine halboffene Tür
Von Christoph Schulte
Das Gesamtwerk des Literaturnobelpreisträgers Tomas Tranströmer ist schmal, in Langsamkeit entstanden und voller christlicher Mystik.

CIG 48/2011
Schätze des Himmels - irdisch
Von Martin Kämpchen
Die Dichtung von Rabindranath Tagore bewegt sich zwischen Gottesliebe und der Liebe zur Welt. Vor 150 Jahren wurde der indische Gelehrte, der den Gegensatz zwischen Menschen und Göttern nicht als unüberwindlich ansieht, geboren.

CIG 46/2011
Alle sind Unternehmer
Von Stephan U. Neumann
Mikrokredite sollen Auswege aus dem Elend ermöglichen. Oder wird damit auf Kosten der Ärmsten Profit gemacht? Die „Philosophie" macht den Unterschied, wie Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus zeigt.

CIG 45/2011
Macht und Ohnmacht der Religion
Von Johannes Röser
In Erinnerung an das erste große Weltfriedensgebet in Assisi 1986 hat sich Papst Benedikt XVI. mit Vertretern der Religionen - und diesmal auch mit Nichtglaubenden - in der Stadt des Franziskus getroffen zu einem "Tag der Reflexion, des Dialogs und des Gebets".

CIG 42/2011
Die "Arabellion" frißt ihre Kinder
Von Jürgen Springer
Der sogenannte arabische Frühling wurde im Westen als bedeutende Rebellion für Freiheit und Demokratie enthusiastisch begrüßt. Nun aber zeigt die „Arabellion" ihr dunkles Gesicht - für die Christen.

CIG 39/2011
Luther und der Papst
Von Otto Hermann Pesch
Die Geschichte der Trennung und die ökumenischen Chancen der Gegenwart.

CIG 39/2011
Petrus und Palus - und der Papst
Von Thomas Söding
Der Nachfolger Petri muss auch das paulinische Erbe pflegen.

CIG 38/2011
Was ist katholisch, was ist "römischer Geist"?
Von Franz-Xaver Kaufmann
Die Zukunft des Christentums hängt wesentlich davon ab, dass die Kirche ernsthaft um ihre Gestalt ringt: historisch ehrlich, dialogisch, evangeliumsgemäß, zeitgemäß, ökumenisch.

CIG 34/2011
Wer vertritt den abwesenden Gott?
Von Norbert Scholl
Die Gotteskrise kann zur Chance der Erneuerung des Glaubens werden. Gott ist dort abwesend, wo die Menschen ihn womöglich allzu sehr zu kennen glauben.

CIG 31/2011
Menschen in Revolte
Von Henning Klingen
Die arabischen Revolten in philosophischen Hinblick auf Albert Camus und Hannah Arendt.

CIG 28/2011
Ein Anfang: der Dialog
Von Gotthard Fuchs
Ohne Leidensdruck gibt es keine Veränderung. Das scheint ein grundlegendes Lebensgesetz zu sein, das auch für jeden einzelnen Christen und die Kirche gilt.

CIG 23/2011
2017: evangelisch und katholisch
Von Joachim Wanke
Das Reformationsjubiläum 500 Jahre nach Luthers Thesenanschlag in Wittenberg könnte der Ökumene neue Kraft verleihen - wenn die Kirchen es wollen.

CIG 22/2011
Sprechen heißt Zuhören
Von Eberhard Schockenhoff
Im Ringen um kirchliche Reformen wie in der Dialog-initiative der Bischöfe sollte nicht vergessen werden, dass „Dialog" einer der Schlüsselbegriffe des Zweiten Vatikanischen Konzils ist.

CIG 16/2011
Heute glücklich Kind sein?
Von Stephan U. Neumann
Verwahrloste Kinder, verrohte Jugend, verunsicherte Eltern. Gibt es noch eine "glückliche Kindheit"?

CIG 15/2011
Christliche Kunst: eine Sackgasse?
Von Peter B. Steiner
Die Redewendung "christliche Kunst" bezeichnet eine Kirchenkunst, die sich von Kunst unterscheidet. Dieser Unterschied schadet der Kirche und der Kunst.

CIG 14/2011
Präimplantationsdiagnostik - ja oder nein?
Von Josef N. Neumann
Die technische Machbarkeit allein ist noch kein Grund für menschliches Handeln. Erst die Sinnfrage befähigt zu wahrhaft ethischer Entscheidung.

CIG 13/2011
Unsere Rede von Gott
Von Reinhard Marx
Bei der Frühjahrsvollversammlung der Bischofskonferenz in Paderborn hielt der Münchener Kardinal Reinhard Marx eine vielbeachtete Predigt zur kirchlichen Reformdebatte - mit Blick auf die religiöse Frage im kulturellen Wandel.

CIG 7/2011
Das gerechte Geld
Von Markus Vogt
Die aktuelle Finanzkrise ist noch nicht bewältigt. Zukunftsfähige Finanzpolitik muss zugleich klug sparen und klug investieren. Theologische Ethik trägt zur Formulierung von Regeln bei, damit das Geld einem umfassend verstandenen Wohlstand dient.

CIG 4/2011
Die Präimplantationsdiagnostik
Von Norbert Jachertz
Um die Präimplantationsdiagnostik, also die Erbgut-Untersuchung von Embryonen, die außerhalb des Mutterleibs erzeugt wurden, wird derzeit heftig gestritten. Diese Methode verhilft einigen Paaren mit schweren genetischen Belastungen zu einem gesunden Kind, führt zugleich aber zur Aussonderung - Selektion - menschlichen Leben.

CIG 3/2011
Wann ist der Mensch Person?
Von Michael Schrom
Alle Religionen bezeugen die Heiligkeit des Lebens. Wann aber beginnt personales Leben?

CIG 40/2010
Unsere Hoffnung im Gespräch
Von Johannes Röser
Aus der deutschen Bischofskonferenz kommen sensationell ermutigende Signale. Die Kirchenführung möchte einen umfassenden Gesprächsprozess einleiten. Es geht darum, den bleiernen Reformstau zu überwinden und das religiöse Leben zu verlebendigen.

CIG 31+32/2010
Der Glaube als Einstellung zum Wissen (1+2)
Von Volker Gerhardt
Der Berliner Philosoph Volker Gerhardt über die enge Beziehung zwischen Glaube und Wissen. Glauben ist weder subjektiv noch reine Privatsache.

CIG 43+44/2009
Martin Luther - und die katholische Kirche
Von Otto Hermann Pesch
1999 wurde am Reformationstag von Vatikan und Lutherischem Weltbund die "Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre" beschlossen. Wie stellt sich das Verhältnis der katholischen Kirche zum Reformator Martin Luther zehn Jahre danach dar?

CIG 17+18/2009
Gott als Sinn des Daseins
Von Volker Gerhardt
Volker Gerhardt, Philosoph an der Berliner Humboldt-Universität, bringt auf erregende Weise die Gottesfrage neu ins Denken. Lesen Sie den viel beachteten Vortrag, den der Gelehrte zum CIG-Jubiläum in Erfurt gehalten hat!

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