68. JAHRGANG 2016WWW.CHRIST-IN-DER-GEGENWART.DEFREIBURG, 4. Dezember 2016

Editorial
Auf dieser Internet-Site finden Sie eine Auslese besonders stark nachgefragter Artikel aus den jüngsten Ausgaben von CHRIST IN DER GEGENWART. Sie können diese Beiträge herunterladen, ausdrucken und weiterverteilen, an Freunde und Bekannte, die uns noch nicht kennen. Die Artikel-Angebote werden für einige Wochen an dieser Stelle für Sie bereitgehalten.

CIG 49/2016
Selig die Unglücklichen
Von Melanie Wolfers
Der Advent wird oft mit der Sehnsucht nach Nähe, Zugehörigkeit und Frieden überfrachtet. Dabei sollte diese Zeit die Augen öffnen auch für die bittere Seite der Welt.

CIG 48/2016
Nazaret ist überall
Von Jakob Paula
Der Gottsucher, Beter und Mystiker Charles de Foucauld starb vor hundert Jahren. Er ist wie ein Leuchtturm, der Christen gerade heute Orientierung geben kann.

CIG 47/2016
Wir machen uns die Welt, wie sie uns - nicht - gefällt
Von Johannes Röser
Amerika hat gewählt. Die einen verteufeln das Ergebnis, die anderen loben es. Amerikas Autorität und Integrität zeigen Risse.

CIG 47/2016
"Der Papst hat moralisch versagt"
Von Alexander Schwabe
Die katholische Kirche und der Faschismus - der amerikanische Historiker David Kertzer hat in den Archiven des Vatikan deren Verhältnis untersucht. Dabei stellte der Pulitzer-Preisträger fest: Benito Mussolini und Pius XI., wie auch Pius XII., haben eng kooperiert.

CIG 46/2016
Wacht endlich auf
Von der CIG-Redaktion
Protestwahlen, wie eben in den USA, lassen sich nur verhindern, wenn alle Bürger beteiligt werden, jeden Tag neu.

CIG 45/2016
Gottes eigenes Land verliert die Religion
Von Amelie Tautor und Alexander Schwabe
Hillary Clinton und Donald Trump sind die beiden unbeliebtesten Präsidentschaftskandidaten aller Zeiten. Ihre Nominierung zeigt, dass in den Vereinigten Staaten Gesellschaft, Parteien und Kirchen tief in der Krise sind und vor mächtigen Umwälzungen stehen.

CIG 44/2016
Das Testament der Reformation
Von Thomas Söding
Die Lutherbibel ist überarbeitet worden - und erzeugt einen Spannungsbogen zwischen sprachgewaltiger Tradition und heutigem Deutsch.

CIG 44/2016
Was auf uns zukommt
Von Stephan Langer
Die „Philosophischen Tage“ der Katholischen Akademie in Bayern fragten nach der Zukunft.

CIG 43/2016
Die vielen Facetten des Martin Luther
Von Alexander Schwabe
2017 jährt sich die Reformation zum 500. Mal. Evangelische wie katholische Autoren haben Martin Luther und seine Zeit neu gedeutet.

CIG 43/2016
Bedrängte Christen in Hassake
Von Bodo Bost
Das ewige Morden in Syrien: Nun sind die Christen auch von Kurden bedroht.

CIG 42/2016
Hört den Ruf der Nachtigall!
Von Alexander Schwabe
Er hat die deutsche Sprache geprägt und die Entstehung des deutschen Nationalbewusstseins beschleunigt, doch die Theologen tun sich kurz vor dem 500. Reformationsjubiläum schwer mit ihm. Denn vieles an Martin Luther ist überholt. Dabei wäre Entscheidendes von ihm zu lernen.

CIG 41/2016
Kommentar: Frieden ohne Recht
Von der CIG-Redaktion
Das kolumbianische Volk hat den Friedensschluss mit der FARC abgelehnt. Wollen die Menschen keinen Frieden?

CIG 41/2016
Fürchtet euch nicht
Von Stephan Langer
Laut Umfragen schauen die Deutschen immer ängstlicher in die Zukunft. Warum ist das so?

CIG 40/2016
Die Gotteskrise und die Lust zu lügen
Von Alexander Schwabe
Der Deutsche Historikertag hat gezeigt: Die Frage nach Gott ist in der Moderne nicht erledigt. Doch er gerät weiter aus dem Blick. Erst durch eine säkulare, neuheidnische Sakralität. Nun durch eine Kultur der Lüge.

CIG 40/2016
Du bittest uns, dich zu erhören
Von Alois Odermatt
Mit der schwierigen Gebetssprache und dem Gottesverständnis in den Fürbitten der Liturgie haben sich Autoren des CIG bereits mehrfach auseinandergesetzt. Wie sinnvoll sind Fürbitten überhaupt? Was muss sich ändern? Wir publizieren einen Erfahrungsbericht und Vorschläge aus der Schweiz.

CIG 39/2016
Herr Z. sucht eine Wohnung
Von Burkhard Conrad
Der Zuzug von Flüchtlingen nach Europa ist merklich schwächer geworden. In den Städten, Kommunen und christlichen Gemeinden werden die Bemühungen um Integration fortgesetzt.

CIG 38/2016
Das große (Ver-)Erben
Von Johannes Röser
Alle wollen das Beste für ihr Kind. Religion und Gott sind das für viele nicht mehr.

CIG 38/2016
Theologie offensiv
Von der CIG-Redaktion
Der evangelische Pfarrer und Theologe Jörg Zink ist im Alter von 93 Jahren gestorben. Mit seinem Tod ist ein tiefer Einschnitt in der geistig-religiösen Landschaft verbunden.

CIG 37/2016
Gottesentzug
Von Gotthard Fuchs
Zum erwachsenen Glauben gehört zentral die Nicht-Erfahrung Gottes. Auch darin kann Mutter Teresas Glaubensprofil hilfreich sein.

CIG 36/2016
Die Verhüllung
Von Johannes Röser
Was soll ich heute anziehen? Der Kleiderschrank nicht nur von Frauen hält vieles bereit. Doch so manche Kleidung, nun vor allem die verschleierter Musliminnen, erregt plötzlich die Öffentlichkeit.

CIG 35/2016
Vom Reden und Schweigen der Kirche
Von Amelie Tautor
Die deutsche Gesellschaft handelt gerade ihre Grundwerte neu aus. Die Kirchen dürfen sich dabei nicht ins Abseits drängen lassen, sagt der evangelische Ratsvorsitzende und Bischof Heinrich Bedford-Strohm.

CIG 34/2016
Zwischen Teufel und Gott
Von Alexander Schwabe
Der moderne Mensch ist schwerhörig geworden für religiöse Fragen. Martin Luther könnte ihm ein Zugang sein, denn er hat die menschliche Grundsituation gedeutet und was Glauben darin heißt.

CIG 33/2016
Wenn Lehre Leere wird
Von Johannes Röser
Die Kirchen präsentieren sich mit Sozialbotschaften. Sie stilisieren sich in ihren amtlichen Vertretern mehr und mehr als bloße Werteagentur. Im Glauben dagegen verschärft sich die Krise. Wer, was hilft den Fragenden, Suchenden, Zweifelnden?

CIG 33/2016
Hurra, Olympia!
Von der CIG-Redaktion
Um Sport geht es bei den Olympischen Spielen schon lange nicht mehr. Entscheidend ist nur noch, welches Land den perfekten Übermenschen geschaffen hat.

CIG 32/2016
Der Jugendkaplan Papst
Von Johannes Röser
Papst Franziskus hat beim Weltjugendtag die jungen Leute ermutigt, sich in christlicher Haltung für eine bessere Welt einzusetzen.

31/2016
Frei und Gefangen
Von der CIG-Redaktion
In der globalisierten Welt haben die Menschen immer mehr Möglichkeiten. Eine Ordnungsmacht, die ihnen Schutz bieten kann, gibt es aber nicht mehr.

CIG 30/2016
Sex-Kauf ist Gewalt
Von Geneviève Hesse
In Deutschland wird Prostitution hingenommen. Wie es anders geht, zeigt Frankreich.

CIG 30/2016
Vergesst die Hoffnung nicht
Von Johannes Röser
Wie das christliche Abendland dem Islamismus auf dem Feld des Glaubens entgegentreten kann.

CIG 29/2016
Mönch des Rates - Mönch der Lehre
Von Jürgen Springer
Der Benediktiner David Steindl-Rast hat dem Christsein neue Horizonte geöffnet.

CIG 28/2016
A-7713: Die Nacht
Von Alexander Schwabe
Der Schriftsteller und Friedensnobelpreisträger Elie Wiesel ist gestorben. Er hatte in Auschwitz die Hölle durchlebt. Ein Leben lang suchte er eine Antwort auf die Frage: Wo war Gott?

CIG 27/2016
Europa ist mehr
Von Johannes Röser
Englands Austritt: Zur epochalen Entscheidung aus London die Analyse der CIG-Redaktion.

CIG26/2016
Der CIG für Tablet und Smartphone
Von Amelie Tautor
Die CIG-App ist da!

CIG 25/2016
Reli: Morgen anders als gestern
Von Gregor Tischler
Der herkömmliche Religionsunterricht reicht nicht mehr aus. Wie muss er sich ändern?

CIG 25/2016
Orthodoxes Trauerspiel: Kein Konzil
Von Johannes Röser
Aus dem großen Zeichen orthodoxer Einheit ist ein Fiasko geworden.

CIG 24/2016
Gott - wie tragisch
Von Johannes Röser
Das Christentum ist keine Wohlfahrtsreligion und auch keine Morallehre für Bessermenschen. Es geht um Glauben, Zweifeln und um das große Drama zwischen Himmel und Erde.

CIG 24/2016
Der große Pan ist tot
Von Jan-Heiner Tück
Der Schweizer Schriftsteller Thomas Hürlimann über Glaubensferne und Glaubenssehnsucht.

CIG 23/2016
Katholikentagsroutine
Von Jürgen Springer
Die Veranstaltung in Leipzig war ein fünftägiges Glaubensfest. Sie
vermittelte aber in vielem auch einen Eindruck, wie es sein könnte, wenn Christen öffentlich keine bedeutende Rolle mehr spielen.

CIG 22/2016
Geld für alle
Von Amelie Tautor
Soll jeder ein bedingungsloses Grundeinkommen vom Staat erhalten? Die Debatte über ein neues Sozialmodell.

CIG 21/2016
Sein, leben, verstehen
Von Anselm Grün
Das Bild von der Dreifaltigkeit hält das Geheimnis Gottes offen - und führt in unser eigenes Geheimnis hinein.

20/2016
Aus tiefer Not schrei'n wir zu dir
Von Alexander Schwabe
Das Projekt Europa droht zu scheitern. Papst Franziskus bekommt den Karlspreis, und die höchsten EU-Repräsentanten erbitten Hilfe von oben.

19/2016
Kommentar: Taubheit
Von der CIG-Redaktion
Weil China sich der Aufarbeitung der Kulturrevolution verweigert, fliehen sich viele in einen sinnentleerten Konsum.

18/2016
Sich erschüttern und wandeln lassen
Von Guido Kreppold
Gott ist nicht das Ergebnis von Argumenten, es geht vielmehr um Empfindungen.

17/2016
Fremd im eigenen Haus - oder: Das Eigene ist das Fremde
Von Johannes Röser
Die Integrationsdebatte dreht sich im Kreis. Es gäbe Gewichtiges zu Bedenken.

17/2016
Neue Wege für Priester
Von Amelie Tautor
Die Ordination ins geistliche Amt geht in der katholischen Kirche in vielen Bistümern gegen Null. Was ist zu tun?

CIG 17/2016
Kommentar: Anstand
Von der CIG-Redaktion
Es mangelt an Anstand - auch bei vermeintlich intellektuellen "Satirikern".

CIG 16/2016
Die Freude der Liebe
Von Stephan Langer
Papst Franziskus hat die beiden Synoden zu Ehe und Familie in einem apostolischen Schreiben bewertet. Es ist ein Dokument von großer Lebensnähe.

CIG 15/2016
Kommentar: Es werde Licht!
Von der CIG-Redaktion
11,5 Millionen Dokumente einer panamaischen Anwaltskanzlei sind öffentlich geworden. Es geht um Geldwäsche, dunkle Geschäfte, Schmiergeldzahlungen, Briefkastenfirmen. Was heißt es, Licht in diese Geschichten zu bringen?

CIG 14/2016
Wenn Muslime Christen werden...
Von Samuel Dekempe
Die Zahl von Flüchtlingen, die zum Christentum übertreten, steigt. Die Freude darüber hält sich aber in Grenzen: Der Verdacht besteht, dass so Asyl erschwindelt wird. Ist Glaube beweisbar?

CIG 14/2016
Ein Leben als Diakon
Von Claus-Dieter Klais
Über den Dienst in einer Pfarrei und das Familienleben erzählen rückblickend auf ein langes Engagement ein Diakon und dessen Kinder. Ein Stück Glaubensgeschichte.

CIG 13/2016
Auferstehung? Ja, aber...
Von Ralf Meister
Die Auferstehung Jesu ist schwer zu glauben. Weil die Menschen zur Hoffnung fähig sind, ist Ostern trotzdem kein Fest der „Notlügen“. Aber wir müssen über Ostern reden!

13/2016
Oster-Solidarität
Von der CIG-Redaktion
Ostern bedeutet den Sieg über den Tod. Die orientalischen Christen sollten daher von ihren westlichen Geschwistern gerade in diesen Tagen tatkräftige Solidarität einfordern.

CIG 12/2016
Wie alternativ(los) ist Politik?
Von Johannes Röser
Mit einer derart heftigen Erschütterung der Parteienlandschaft wie bei den jüngsten Landtagswahlen hatte kaum jemand gerechnet.

11/2016
Demokratie in der Krise?
Von Amelie Tautor
Die Demokratie gilt im Westen als beste Staatsform. Doch lässt sich das auf alle kulturellen Besonderheiten einfach übertragen?

CIG 10/2016
Die frommen Illusionen der Servicekirche
Von Johannes Röser
Ein Münsteraner Pfarrer hat eine Diskussion ins Rollen gebracht: über mangelnde Ernsthaftigkeit im innersten Kirchenleben.

9/2016
Warum wieder beichten?
Von Stephan Langer
Papst Franziskus möchte, dass die Beichte neu entdeckt wird. Dafür bräuchte es mehr Offenheit und Reformen.

9/2016
Kommentar: Soumission
Von der CIG-Redaktion
Die Unterwerfung und Selbstaufgabe der Christen hat viele Gesichter. Es kann die Aufgabe eines Gottesdienstes im Altenheim sein oder ein nachgeholter Rosenmontagszug in der Fastenzeit.

8/2016
Symphonie aus der Neuen Welt
Von Johannes Röser
Die Begegnung von Papst Franziskus und Patriarch Kyrill dauerte nur wenige Stunden, doch hat sie aus christlicher Sicht einen echte historische Dimension.

7/2016
Lob der Fehlbarkeit
Von Johannes Röser
Die Rechthaberei hat sich nicht nur in der Politik, sondern auch in der Kirche verschärft. Die Fastenzeit gibt allen Seiten Gelegenheit abzurüsten.

6/2016
Kommentar: Salon-Revoluzzer
Von CIG-Redaktion
Politischer Widerstand ist dank Facebook und Twitter einfach geworden. Das bloße Engagement im Internet schafft nur scheinbar mehr Beteiligung.

6/2016
Nur wer sich wandelt, bleibt prophetisch
Von Stephan Langer
Nach dem "Jahr der Orden" spricht Papst Franziskus von einem "Erfolg". Welt und Kirche wäre es zu wünschen.

5/2016
Der Lebensfaden
Von Otto Betz
Das Motiv des Fadens aus Mythos und Märchen ist ein wichtiges Symbol für unser Leben, für den Verlauf unseres Schicksals.

CIG 4/2016
Kommentar: Opposition
Von der CIG-Redaktion
Nicht nur auf den Kanzler, die Kanzlerin kommt es an. Um zu funktionieren, braucht Demokratie, der Souverän Volk, auch eine starke Opposition. Die aber fehlt derzeit.

CIG 4/2016
Wie schaffen wir "das"?
Von Jürgen Springer
Über die Flüchtlingskrise wird heftig gestritten: Sollen wir abschieben? Weiter aufnehmen? Zuzug begrenzen? Alle integrieren? Ein Blick auf die Meinungen von Intellektuellen.

3/2016
Kommentar: Zwei Seiten
Von der CIG-Redaktion
Unsere Kultur präsentiert das Image sexueller Freizügigkeit von Männern und Frauen. Auch das gehört zum Problem der Übergriffe von Köln in der Silvesternacht.

CIG 2/2016
Kommentar: Alles wird gut
Von der CIG-Redaktion
2016 begann mit alten und neuen Konflikten auf Welt-Ebene. Zugleich stellen Wissenschaftler fest: Die Zivilisationen werden friedlicher. Wie geht das zusammen?

CIG 1/2016
Kommentar: Keine Helden
Von der CIG-Redaktion
Die beiden Helden des neuen "Star-Wars"-Films wollen keine großen Helden sein. Aber beide wissen sehr wohl, was richtig und was falsch ist.

CIG 52/2015
Heilige Nacht in unheiliger Zeit
Von Saskia Wendel
Die Heilige Nacht ist das Sinnbild von Heil und Befreiung. Doch wie passt das Leiden der Menschen in Auschwitz dazu?

CIG 52/2015
Jahresrückblick 2015
Von der CIG-Redaktion
Unsere redaktionelle Zusammenschau von kulturell, religiös und politisch aufregenden und nachdenkenswerten Ereignissen.

CIG 51/2015
Schwarz-Weiß auf Arabisch
Von Jürgen Springer
Nach den Pariser Attentaten hieß es erneut beschwichtigend, dass der dschihadistische Terror mit dem Islam nichts zu tun habe. Was aber denken Muslime in der arabischen Welt?

CIG 51/2015
Dem Hirten vertrauen
Von Egbert Ballhorn
Eine Wegbegleitung durch den Advent: Lectio divina, also Schriftlesung, mit dem Antwortpsalm aus der katholischen Liturgie für den vierten Adventssonntag.

CIG 50/2015
Deutschland und die Welt
Von Amelie Tautor
Die Welt wächst zusammen. Doch die Probleme der Welt machen an den Grenzen der Staaten nicht Halt. Das bringt Herausforderungen für die Außenpolitik mit sich.

CIG 50/2015
Gott singen
Von Egbert Ballhorn
Eine Wegbegleitung durch den Advent: Lectio divina mit dem Antwortpsalm des Sonntags.

CIG 49/2015
Heimkehr erleben
Von Egbert Ballhorn
Eine Wegbegleitung durch den Advent: Lectio divina mit dem Antwortpsalm des zweiten Sonntags.

CIG 49/2015
Die Synode auf Papier
Von Stephan Langer
Der Schlussbericht der römischen Weltbischofssynode liegt auf deutsch vor. Er ist nicht leicht zu lesen - aber aufschlussreich.

CIG 48/2015
Die Seele erheben
Von Egbert Ballhorn
Eine Wegbegleitung durch den Advent: Lectio divina mit dem Antwortpsalm des Sonntags.

CIG 47/2015
Der Islam, das Böse, der Himmel und der Tod
Von Johannes Röser
Mit den Attentaten von Paris wollten radikale Muslime "Ungläubige" bestrafen und Terror verbreiten. Damit beschädigen sie aber zuerst das Ansehen und die Glaubwürdigkeit des Islam - als Religion.

CIG 46/2015
Die innere Wende des Günter Schabowski
Von Joachim Jauer
Mit seinem skurrilen Schmierzettel öffnete sich die Berliner Mauer. Eine persönliche Erinnerung an das neulich verstorbene einstige Politbüro-Mitglied und seine Reue.

CIG 46/2015
Helmut Schmidt: Ich brauche das Vaterunser und die Zehn Gebote
Von Amelie Tautor
Anlässlich des Todes von Helmut Schmidt haben die Medien europaweit den Altbundeskanzler gewürdigt. Weniger bekannt ist seine religiöse Seite.

CIG 45/2015
Sterben im Reparaturbetrieb?
Von Norbert Jachertz
Der deutsche Bundestag entscheidet über den organisierten ärztlich assistierten Suizid. Unser Autor, langjähriger Medizinjournalist, stellt zwei Bücher zu dieser Frage vor und wirft einen realistischen Blick auf das Nachbarland Belgien.

CIG 43+44/2015
Protestantische Selbstsäkularisierung?
Von Jochen Teuffel und Margot Käßmann
Protestanten gelten als reformfreudig. Der lutherische Pfarrer Jochen Teuffel beobachtet jedoch einen dramatischen Glaubensverlust in seiner Kirche. Margot Käßmann, Reformationsbotschafterin der Evangelischen Kirche in Deutschland, wehrt sich gegen Teuffels Kirchenkritik.

CIG 43/2015
Bitterer Zucker
Von Amelie Tautor
Die Lebensmittelproduktion ist ein hart umkämpftes Geschäft. Der Dokumentarfilm „Landraub“ zeigt mit eindrücklichen Bildern, wie Kleinbauern gegenüber den großen Konzernen den Kürzeren ziehen.

CIG 42/2015
Kommentar: Krise - und dann?
Von der CIG-Redaktion
Europa lebt in und mit Krisen: Griechenland-Krise, Finanz-Krise, Ukraine-Krise. Und wie sollen wir damit umgehen? Was macht uns krisenfest?

CIG 41/2015
Anfragen zum Beten und Bitten
Von Magdalena Marx
Über die Gebetssprache und das Gottesverständnis - zur Diskussion.

CIG 40/2015
Der Traum des Caritaspapstes
Von Johannes Röser
Gibt es doch noch den Traum von einer besseren Welt? Papst Franziskus hat ihn bei seiner Reise nach Kuba und in die Vereinigten Staaten beschworen.

CIG 40/2015
Die Seele der Welt
Von Jürgen Springer
Die ökumenische Brüdergemeinschaft von Taizé gedachte ihres Gründers und ersten Priors, des inspirierenden Beters, Suchers und Ökumene-Visionärs Roger Schutz. Junge Theologen aus aller Welt trafen sich im Burgund, um seine Theologie und ökumenische Wirkung auszuloten.

39/2015
Kommentar: Christus, der eine
Von der CIG-Redaktion
Gläubige Ehepartner und Familien leiden darunter, vom gemeinsamen Empfang der Kommunion und des Abendmahls ausgeschlossen zu sein - nur weil die Konfessionen sie trennen.

38/2015
Kommentar: Meinungsfreiheit?
Von der CIG-Redaktion
Wenn Menschen in der schützenden Anonymität des Internet andere beleidigen und bedrohen kann das eine freiheitliche Gesellschaft nicht tolerieren. Wie steht es um die Meinungsfreiheit in der Demokratie?

37/2015
Paradies Deutschland
Von Johannes Röser
Die Not der Welt sucht Zuflucht und Rettung nun verstärkt in Europa: körperlich, menschlich, nah.

36/2015
Flüchtlinge an Bord
Von Michael Gmelch
Unterwegs mit der Seenotrettung der Deutschen Marine im Mittelmeer.

CIG 17/2015
Kommentar: Die Schande
Von der CIG-Redaktion
Alle fordern, dem grausamen Ertrinken von Flüchtlingen im Mittelmeer Einhalt zu gebieten. Wer ist schuld am Elend der Welt? Ist es eine Schande der Europäer oder der Kriegstreiber und Waffenhändler?

36/2015
Der Patient als Datensatz
Von Silja Samerski
Wie "Big Data" - gemeint ist die Vermessung menschlichen Lebens rundum und dessen statistische Auswertung - sowie Risikovorhersagen die Medizin verändern.

35/2015
Die Zukunft unseres Planeten gestalten
Von Stephan U. Neumann
Auf siebzehn Nachhaltige Entwicklungsziele hat sich die Staatengemeinschaft verständigt. Viel zu viele, meinen Kritiker. Endlich werden die globalen Herausforderungen mti einer Agenda umfassend abgebildet, die Befürworter.

34/2015
Kommentar: Zementierte Kultur
Von der CIG-Redaktion
Die Politik der UNSECO zementiert vergangene Zeiten. Die Menschen, die in den Welterbestätten leben, haben keine Möglichkeit sich an die gegenwärtigen Herausforderungen anzupassen.

33/2015
Kommentar: Wo wohnst du?
Von der CIG-Redaktion
Viele Menschen suchen derzeit die Einfachheit - touristisch und auch spirituell. Wer diese Erlebnisse zu Erfahrungen verarbeitet, müsste dazu kommen, sich für all jene einzusetzen, die als Flüchtling oder nach einer Naturkatastrophe ständig unter solchen Bedingungen leben müssen.

32/2015
Das nukleare Damoklesschwert
Von Amelie Tautor
Mit den Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki beendeten die Vereinigten Staaten vor siebzig Jahren den Zweiten Weltkrieg und läuteten das Zeitalter der Atomkraft ein. Viele der drängenden Probleme sind jedoch bis heute nicht gelöst.

31/2015
Kommentar: Meinungsmache
Von der CIG-Redaktion
"Mein Tod gehört mir". Seit Monaten erklingt in den Medien das hohe Lied der Selbstbestimmung - auch über das eigene Leben. Wie wird diese Haltung die Gesellschaft verändern?

CIG 30/2015
Kommentar: Glaubensverlust
Von der CIG-Redaktion
Die Schönrederei von Kirchenführern und deren PR-Agenten wird unerträglich: Der Auszug aus dem Christentum, aus dem Glauben selber ist eine Katastrophe.

CIG 29/2015
Der Papst der Armen
Von Stephan U. Neumann
Geschickt hat Papst Franziskus bei seinem Besuch in Ecuador, Bolivien und Paraguay die Positionen der linken Parteien und Bewegungen Lateinamerikas aufgegriffen, um sie christlich neu zu bestimmen. Weitgehend sprachlos blieb er bei den neuen Herausforderungen in Glaubensfragen.

CIG 28+29/2015
Die Wette auf Gott
Von Jan Opielka und Werner Trutwin
Der Philosoph Blaise Pascal (1623-1662) hat in seinen „Pensées“ ein berühmtes Gedankenspiel inszeniert: die Wette auf Gott. Nachfolgend eine kritische Auseinandersetzung pro und contra Pascal, der auch aktuell wirkmächtig bleibt.

CIG 28/2015
Griechenland und die Griechen
Von Stephan U. Neumann
Die Reichen stecken das Geld ein - wie helfen wir den Armen?

CIG 27/2015
Zwei Menschenretter
Von Joachim Jauer und Bodo Bost
Peter Paul Cahensly und Margarete Sommer kümmerten sich um Menschen, die in Deutschland in schwere Not geraten waren. Cahensly legte nach einer Schiffskatastrophe 1865 mit der Gründung des Raphaelsvereins das Fundament für die christliche Auswandererfürsorge. Margarete Sommer half während der NS-Zeit in Berlin verfolgten Juden.

CIG 26/2015
Nicht nur kurz die Welt retten
Von Stephan U. Neumann
Zu einer gesellschaftlichen Umkehr in der ökologischen und der sozialen Frage ruft Papst Franziskus in seiner Enzyklika „Lautdato si’“ auf. Er schätzt die naturwissenschaftliche Analyse und denkt Mensch und Welt in Beziehung. Teilweise verfällt er jedoch in kulturpessimistisches Klagen.

CIG 26/2015
Kommentar: Erste, letzte Nähe
Von der CIG-Redaktion
Die Pflege von hilfsbedürftigen Menschen ist eine verantwortungsvolle Tätigkeit und diese Leistung der Plegekräfte muss anerkannt werden - gerade in einer alternden Gesellschaft.

CIG25-26/2015
Weshalb Antimodernismus unkatholisch ist
Von Gregor Tischler
Das Katholische erlebt derzeit einen gewissen Akzeptanzmangel. Dabei sind Fortschrittshoffnung und Christusglaube nicht Feinde, sondern Geschwister.

CIG25/2015
Der große Tanz - auf dem Vulkan?
Von Johannes Röser
Das „Öko“-Schreiben des „Öko“-Papstes mit dem Namen des „Öko“-Heiligen Franziskus verweist schon vom Wortstamm her auf dieselbe „Haushälterschaft“ wie die Ökonomie. Eine Tagung der Kulturstiftung des Bundes fragte nach weiteren Zusammenhängen: zwischen Religion, Kultur und Wachstumsdenken.

CIG 24/2015
Kommentar: Lebensweitergabe
Von der CIG-Redaktion
Die wohl bedeutendste "Erfindung" der Geistesrevolution zur Zivilisierung der Menschheit, zur Kultivierung der sexuellen Natur ist die Ehe. Es gibt - vor Gott - nichts Heiligeres als dieses fruchtbar Weltliche.

CIG 24/2015
Wer wohnt in den ewigen Hütten?
Von Jürgen Springer und Amelie Tautor
„Damit ihr klug werdet“: Unter diesem Leitwort stand in Stuttgart der Evangelische Kirchentag. Er wurde zu einer ökumenischen Suchbewegung von 100000 Personen nach einem glaubwürdigen Christsein angesichts der säkularen Welt, die zugleich die Welt Gottes ist.

CIG 23/2015
Kommentar: Gesprächsfäden
Von der CIG-Redaktion
Russland verweigert europäischen Politikern die Einreise. Beim G7-Gipfel auf Schloss Elmau ist Wladimir Putin ausgeschlossen. Der Gesprächsfaden ist bereits vor einem Jahr gerissen - ein Rückfall in Zeiten des Kalten Kriegs.

CIG 5/2015
Für ein Prozent
Von der CIG-Redaktion
Für mehr als eine Billion Euro wird die Europäische Zentralbank Wertpapiere und Anleihen aufkaufen. Mit dieser Euroschwemme beglücken die politisch und wirtschaftlich Mächtigen die Finanzmärkte und die multinationalen Konzerne.

CIG 22/2015
Wort und Feuer statt Schall und Rauch
Von Jochen Teuffel
Warum ein abstrakter "Gott" nicht zu glauben ist. Zur Diskussion.

CIG 21/2015
Kommentar: Selig der Geist
Von der CIG-Redaktion
Dass Oscar Romero, der 1980 von Militärs ermordete salvadorianische Erzbischof, nun - verspätet - seliggesprochen wird, kann man als Gewissens-, Buß- und Umkehrakt der Kirche, des Vatikan deuten.

CIG 20/2015
Kommentar: Glauben - Moral
Von der CIG-Redaktion
Das Hoheitsgebiet der Katholischen Kirche war bisher die Individualmoral. Das scheint sich zu ändern. Die Bischofskonferenz hat beschlossen, im Arbeitsrecht Verletzungen von Loyalitätspflichten nicht mehr in jeden Fall zu bestrafen.

CIG 19/2015
Hundert Jahre Frère Roger
Von Jakob Paula
Der Gründer der ökumenischen Brüdergemeinschaft von Taizé, Frère Roger, wurde am 12. Mai 1915 geboren. Eine dankbare persönliche Erinnerung.

CIG 18/2015
Allein die Reformation?
Von Johannes Röser
Katholisch. Evangelisch. Orthodox. Für den größten Teil der Bevölkerung und für jüngere Leute spielt die konfessionelle Identität keine Rolle mehr. Warum soll sich jemand für die Einheit der Christen interessieren, wenn ihn das Christsein gar nicht interessiert? Trotzdem entscheidet die Ökumene-Frage in unseren Breiten über Wohl und Wehe des Christentums.

CIG 18/2015
70 Jahre her - aber nicht vorbei
Von Elena Griepentrog
Die Folgen des Zweiten Weltkriegs wirken in den Seelen der Kriegskinder und der Kriegsenkel bis heute. Ein offener Umgang könnte die Weitergabe der Traumata von Generation zu Generation stoppen.

CIG 17/2015
Vertrieben aus dem Orient
Von Andreas Knapp
Im säkularen Leipzig helfen Christen ihren Glaubensgeschwistern aus Syrien und dem Irak bei der Integration. Erfahrungen und Anregungen.

CIG 16/2015
Zwei Glaubensweisen, eine Hoffnung
Von Jürgen Springer
Auschwitz, Judenmission, Karfreitagsfürbitte: Der seit mehr als vierzig Jahren bestehende Gesprächskreis „Juden und Christen“ hat turbulente Zeiten erlebt. Wie aber wird sich der Religionsdialog entwickeln, wenn immer mehr Menschen religiös gleichgültig sind?

CIG 15/2015
Bewegte Welt-Ökumene: Philip Potter und Mar Dinkha IV.
Von der CIG-Redaktion
Mit dem Oberhaupt der Apostolischen Kirche des Ostens, Mar Dinkha IV., und dem früheren Generalsekretär des Weltkirchenrats, Philip Potter, sind zwei entschiedenen Streiter für die Ökumene in bewegten Zeiten gestorben.

CIG 14/2015
Der ungläubige-gläubige "Thomas" Michel Houellebecq
Von Johannes Röser
Der Kirchenbetrieb hat die Intellektuellen verloren und damit die kritische Glaubensnachdenklichkeit.

CIG 14/2015
Die Kraft aus der Schwachheit
Von Thomas Söding
Gibt es ein Leben nach dem Tod? Ostern im Blickwinkel des Apostels Paulus.

CIG 13/2015
Kirchenlehrerin des geistlichen Lebens
Von Ludger Schwienhorst-Schönberger
Teresa von Ávila, die vor 500 Jahren geboren wurde, ist eine herausragende Persönlichkeit der Frömmigkeitsgeschichte und Meisterin des sogenannten inneren Gebets.

CIG 13/2015
Mitten im Leben
Von der CIG-Redaktion
Flugzeuge seien die sichersten Verkehrsmittel - heißt es. Trotzdem erschüttert der brutale Tod mitten im Leben - wie beim Absturz des Airbus über den französischen Alpen - zutiefst.

CIG 47/2014
Verhängte Hoffnung
Von Gotthard Fuchs
Der Schrifsteller Franz Kafka empfand das Leben als Gefängnis, der Soziologe Max Weber schrieb, wir lebten "im stählernen Gehäuse der Immanenz" und die Kirche schuf das Fest Christkönig.

CIG 13/2015
Deutsche Sprache - wohin?
Von Johannes Röser
An die 7000 Sprachen gibt es auf der Welt. Viele werden im Lauf dieses Jahrhunderts aussterben. Droht auch der deutschen Sprache der Verfall?

CIG12/2015
Ich bekenne...?
Von Johannes Röser
Das jüngste Kopftuchurteil des Bundesverfassungsgerichts hat weitaus größere Folgen, als in der bisherigen Debatte bemerkt wurde.

CIG 11/2015
Der Marsch zu den Menschenrechten
Von Stephan U. Neumann
Vor fünfzig Jahren setzte die amerikanische Bürgerrechtsbewegung das Wahlrecht für Schwarze in allen Bundesstaaten durch. Doch die Meldungen über Diskriminierung verstummen nicht. Der Film „Selma“ über Martin Luther King und eine neue Biografie über seinen Gegenspieler Malcolm X zeigen die weiter aktuelle Problemlage.

CIG 11/2015
Altäre des Geldes
Von Thomas G. Langohr
Der Mensch glaubt - mal an Gott, mal an den Mammon. Ein Banker, Finanzmanager und Rechtsanwalt blickt angesichts der Debatten über die Europäische Zentralbank und den „Rettungsschirm“ auf die Metaphysik der Finanzwelt.

CIG 11/2015
Kommentar: Alles wird Staub
Von der CIG-Redaktion
Dass islamische "Heilige Krieger" in Nimrud und Ninive Überreste aus der frühen Phase der Menschheit zerstörten, lässt erschaudern.

CIG 10/2015
Warum ich doch Christ bin
Von Jürgen Kuhlmann
Das Buch "Warum ich kein Christ bin" des Philosophen Kurt Flasch, der am 12. März 85 Jahre wird, hat großes Aufsehen erregt. Unser Autor setzt sich auf persönliche Weise mit dessen Thesen auseinander - und widerspricht.

CIG 9/2015
Fußball-Advent
Von Stephan U. Neumann
Die Wege des Fußball-Herrn sind unergründlich - im brennend heißen Wüstensand von Katar, November 2022...

CIG 8/2015
Der Arzt bei der Selbsttötung
Von Norbert Jachertz
Das strenge ärztliche Berufsethos bröckelt. Die Ärzteschaft kann sich nicht entscheiden, wie sie sich zum Wunsch nach assistierter Selbstttötung verhalten soll.

CIG 7/2015
Die schwarze Taube über Paris
Von Michael Schrom
Michel Houellebecqs politische Fiktion "Unterwerfung" schildert die Islamisierung Frankreichs als Folge eines geistig ausgezehrten und erschöpften christlichen Abendlandes.

CIG 7/2015
Die geteilte Macht
Von Eckhard Nordhofen
Es ist eine überraschende Erkenntnis: Die Gewaltenteilung, eine Kernidee westlicher Demokratie, wurzelt in der biblischen Religion.

CIG 6/2015
Hoffnung Haiti
Von Von Stephan U. Neumann
Fünf Jahre nach dem Erdbeben: Haiti zwischen Ernüchterung, Versagen und kleinen Aufbauerfolgen.

CIG 5/2015
Die Revolution der Stille
Von Gotthard Fuchs
Er war Amerikaner, Einsiedler, Friedensaktivist und Beter: Der moderne Gottsucher Thomas Merton, der am 31. Januar vor hundert Jahren geboren wurde.

CIG 4/2015
Auf den Inseln mit den Ärmsten
Von Jürgen Springer
Bereits zum zweiten Mal hat Papst Franziskus Ostasien besucht: jetzt Sri Lanka und die Philippinen. Er will, dass die Christen den Kontinent im sogenannten asiatischen Jahrhundert durch Versöhnung, Nächstenliebe und eine missionarische Haltung mitgestalten.

CIG 4/2015
Ich bin Christ
Von Thomas Söding
Ratlos vor religiöser Gewalt? Die Verantwortung der Kirche:

CIG 3/2015
Der Gott des Gemetzels in der Stadt ohne Gott
Von Johannes Röser
Der Dschihad ist endgültig in Europa angekommen. Der Schrecken von Paris trifft mitten in die Illusionen laizistischer Gemütlichkeit. Wie frei ist die Freiheit des Abendlandes ohne ernsthafte Religion Christentum?

CIG 32/2014
Wie kann ich gut sterben?
Von Michael Schrom
Die Angst vor Schmerzen und Leid am Lebensende befeuert die Debatte um Sterbehilfe. Aber Sterbehilfe-Organisationen lösen das Problem nicht.

CIG 02/2015
Missionar für die Seele
Von Jürgen Springer
Anselm Grün ist nicht nur der bekannteste Benediktinermönch und geistliche Autor sowie spirituelle Redner im deutschsprachigen Raum, er vermittelt auch auf einzigartige Weise die Tradition christlicher Mystik ins Heute hinein.

CIG 2/2015
Operation Jesus
Von Johannes Röser
Wo ist die Real-Solidarität der Tat der Christen des Abendlandes mit den Christen des Morgenlandes, die von radikalen Muslimen schikaniert, verfolgt, vertrieben und massakriert werden?

CIG 31/2014
Die Wunde von Reims
Von Christoph Schulte
Grabenkämpfe und Ideenkämpfe: Vor hundert Jahren riss der Erste Weltkrieg die europäische Kultur in den Abgrund.

CIG 1/2015
Dschihad 2015
Von der CIG-Redaktion
Isis, Boko Haram, Al-Quaida: Die Unruhe nicht weniger Bürger in Europa wächst. Die Angst vor dem Terror radikaler Moslems nimmt zu. Was ist berechtigte Sorge, wo beginnt Stimmungsmache?

CIG 52/2014
Jahresrückblick 2014
Von der CIG-Redaktion

CIG 51/2014
Kommentar: Herrschaftsreligion
Von der CIG-Redaktion
Nach dem Kindermord von Peschawar, bei dem islamische Stammeskrieger der Taliban muslimische Schüler abgeschlachtet haben, müssen einem die ewigen Beschwörungen "Islam ist Friede" im Halse steckenbleiben.

CIG 51/2014
Spielunterbrechung
Von Jakob Paula
Glaubenserfahrungen am Weihnachtsfest: in München und anderswo.

CIG 50/2014
Mythos Kontinuität
Von der CIG-Redaktion
In der Dogmengeschichte kann es keine Brüche geben, lautet die Auffassung des Lehramtes der katholischen Kirche. Der Münsteraner Kirchenhistoriker Hubert Wolf widerspricht. Das Zweite Vatikanische Konzil belege, dass es Paradigmenwechsel im Denken der Kirche gibt - mit enormen Folgen.

CIG 49/2014
Digitale Welten
Von Stephan U. Neumann
Hat Facebook die Arabellion überhaupt erst ermöglicht? Oder ist die weltweite Vernetzung der digitalen Kommunikation die größte Gefahr für die Freiheit des Individuums - durch Überwachung und Bevormundung? An den modernen IT-Welten scheiden sich die Geister.

CIG 48/2014
Ratzinger 1972, Benedikt 2014
Von Johannes Röser
Die Änderungen in einem neu herausgegebenen Aufsatz von Joseph Ratzinger/Papst Benedikt XVI. irritieren. Gibt es eine päpstliche "Doppelherrschaft"?

CIG 46/2014
Lasst den Dörfern ihre Kirche
Von Gerhard Henkel und Johannes Meier
In vielen Bistümern werden aufgrund des Priestermangels Pfarreien aufgelöst. Die Kirche wiederholt damit die Fehler der kommunalen Gebietsreformen und zerstört damit das in Jahrhunderten gewachsene Denken, Fühlen und Handeln der Dorfbewohner für ihre Kirche. Davon sind der Humangeograf mit Schwerpunkt Land- und Dorfentwicklung Gerhard Henkel und der Kirchengeschichtler Johannes Meier überzeugt. Ihre Argumente und Thesen zu den Folgen der Zusammenlegung von Gemeinden sowie zu konkreten Alternativen stellen wir zur Diskussion.

CIG 45/2014
Meine Tochter Johanna
Von Josef Epp
Was heißt Leben? Und wie stehen wir zu Präimplantationsdiagnostik, Sterbehilfe, Inklusion? Der Tod eines behinderten Kindes erschüttert unsere Existenz als Glaubende.

CIG 44/2014
Arme Seelen?
Von Gotthard Fuchs
Die Frage, ob und wo die Toten sind, wird zur Frage, ob und wie unsereiner lebt.

CIG 44/2014
Die Vergessenden
Von Jürgen Springer
Rund 1,5 Millionen Menschen sind hierzulande an Demenz erkrankt, weltweit sind es 44 Millionen, zwei Drittel davon in Entwicklungs­ländern. Wie wollen, wie sollen wir mit ihnen leben?

CIG 43/2014
Die Kirche und das liebe Geld
Von Johannes Röser
Wie reich ist die Glaubensgemeinschaft? Der Disput über Kirchensteuer und finanzielle Staatsleistungen kommt nicht zur Ruhe - erst recht nicht angesichts mancher Verschwendungs- und Protzsucht-Skandale. Zeit zum Umdenken und Umkehren.

CIG 42/2014
Anstößige Armut
Von Stephan U. Neumann
Immer mehr Kinder hierzulande sind arm. Weltweit hungern 805 Millionen Menschen. Lässt sich das Elend im Süden mit der relativen Armut im Norden vergleichen? Was bedeutet Armut? Anstöße der Philosophischen Tage.

CIG 41/2014
In der Armut eines banalen Lebens
Von Gotthard Fuchs
Vor fünfzig Jahren starb die französische Mystikerin und Sozailarbeiterin Madeleine Delbrêl. Eine Erinnerung an eine Piooniergestalt für Caritas und Kirche.

CIG 40/2014
Macht Macht machtlos?
Von Johannes Röser
Politisch wie geistig erscheinen die Weltmächte angesichts des Vordringens des Radikalislam seltsam hilflos. Auch das gesellschaftlich-kulturell einstmals mächtige westliche Christentum wirkt schläfrig.

CIG 39+40/2014
Die Ehe-Ökumene
Von Von Otto Hermann Pesch
Wird bei der Weltbischofssynode in Rom, die über das Thema Ehe und Familie berät, auch über die konfessionsverschiedene-konfessionsverbindende Ehe gesprochen? Das wäre für das Glaubensleben der Kirche vielleicht noch dringlicher als das Dauerthema „wiederverheiratete Geschiedene“. Der Theologe Otto Hermann Pesch, der neulich gestorben ist, hatte dem CIG folgenden Beitrag gesandt, den wir in zwei Teilen veröffentlichen.

CIG 39/2014
Kirchenvergiftung
Von Gotthard Fuchs
Anlässlich der bevorstehenden Bischofssynode zu Ehe und Familie fragt Gotthard Fuchs kritisch, ob eine naturrechtlich fixierte Kirchenleitung die Fehler der Vergangenheit wiederholt oder ob sie bereit ist, um Vergebung zu bitten?

CIG 38/2014
Jesus Gottessohn
Von Ludger Schenke
In CIG Nr. 37 ging es um die Frage, ob Christen Mohammed auch „Prophet“ nennen könnten. Der Verfasser des Johannesevangeliums ringt um das Bekenntnis seiner Gemeinde, wonach der irdische Jesus von Nazaret „Sohn Gottes“ ist, der einzige authentische Offenbarer Gottes. Über ihn hinaus oder neben ihm kann es keine „Propheten“ geben.

CIG35/2014
Kommentar: Mission & Medizin
Von der CIG-Redaktion
Die afrikanischen Eliten erweisen sich angesichts der Ebola-Epidemie in Westafrika wieder einmal als unfähig. Aus Europa und Amerika kommt Hilfe: Ärzte, Pflegekräfte und Medikamente. Eine neue Mission nach der alten christlichen Mission, die von Ideologen viel kritisiert wird. Doch die frühen Missionsärzte und Missionsschwestern legten den Grundstein für medizinischen Fortschritt und Aufklärung.

CIG 35/2014
Prostitution und Christentum
Von Arnold Angenendt
Die gerade vorgelegten Vorschläge der großen Koalition für ein neues Prostitutionsgesetz seien unzureichend, kritisiert die Frauenhilfsorganisation „Solwodi“. Es fehle, dass Zuhältern die Weisungsbefugnis gegenüber Prostituierten entzogen, das Mindestalter auf 21 Jahre angehoben und der Kauf von Sex unter Strafe gestellt wird. Wie aber steht das Christentum durch die Jahrhunderte zur Prostitution?

CIG 34/2014
Zwischen Rakten und Konsum
Von Stephan U. Neumann
Die Menschen im geteilten Korea hoffen auf Einheit. Eine gespaltene Gesellschaft fragt, wie Leben in Gemeinschaft gelingen kann. In Südkorea setzte Papst Franziskus politische Zeichen in Richtung Asien.

CIG 12/2014
Das Geld, die Gier, die Macht und das Nichts
Von Johannes Röser
Zum Fall Uli Hoeneß: Heilige sind anders. Warum es an der Zeit ist, den Götzendienst des Star- und Prominentenkults zu entmythologisieren.

CIG 31/2014
500 Jahre Reformation - der Versuch einer Rechtfertigung
Von Thomas Söding
Eine Denkschrift der Evangelischen Kirche in Deutschland wirft Fragen auf.

CIG 47/2013
F oder: Martin, Eric, Iwan
Von Werner Trutwin
Der neue Roman von Daniel Kehlmann über drei Brüder, das „chaotische“ Leben und die Not mit dem Glauben erschüttert und berührt.

CIG 31/2014
Kommentar: Zynisch
Von der CIG-Redaktion
Einer der westlichen Hauptlieferanten für Rüstungs"güter" - so das beschönigende Wort, das "Gutes" unterstellt - ist Deutschland, wo mit dem Lippen bekannt wird: "Nie wieder Krieg".

CIG 30/2014
Warum gibt es immer wieder Krieg?
Von Michael Schrom
Die Evolution honoriert den Erfolg, nicht die Moral. Antworten des Evolutionsbiologen Bernhard Verbeek.

CIG 30/2014
Schäm Dich!?
Von Johannes Röser
Die Schamkultur scheint mehr und mehr durch eine Peinlichkeitskultur abgelöst zu werden. Dafür gibt es Gründe. Doch der Schein trügt.

CIG29/2014
Kommentar: Wir
Von der CIG-Redaktion
Wir sind Weltmeister - zumindest für eine gewisse Zeit. Und wann je schaut wieder einmal ein farbenfroh leuchtender segnender Christus zu wie über Rio, der Stadt so vieler erfüllter und geplatzter Träume?

28/2014
Die Üblichen
Von der CIG-Redaktion
Im Fußball wie im Leben bestimmen die Starken den Kurs untereinander. Bleibt trotzdem Platz für Überraschungen?

CIG 27/2014
Deutschland ohne Klöster?
Von Jürgen Springer
Die Zahl der Ordensleute schrumpft bedenklich. Was bedeutet der Verlust der Klosterkultur? Und was passiert mit den leer stehenden, häufig riesigen Immobilien?

CIG 26/2014
Die Kirche und die Gewalt gegen Kinder
Von Stephan U. Neumann
In Irland will die katholische Kirche den Fund von 800 Kinderleichen in einem Massengrab aufklären. Um Vergebung für sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen haben Polens Bischöfe gebetet. Gewalt gegen Kinder bleibt dennoch eine schreckliche gesellschaftliche Realität.

CIG 25/2014
Kommentar: Das kleinere Übel?
Von der CIG-Redaktion
Die "Arabellion" hat Islamisten und Dschihadisten an die Macht gebracht. Waren die Diktatoren etwa das kleinere Übel?

CIG 24/2014
Jesus war kein Grieche
Von Paul Weß
Damit die Kirche Weltkirche werden und auf die heutige Religionskritik antworten kann, müssen neue Inkulturationen des Christentums möglich werden - nach der Zeit der judenchristlichen und der hellenistischen Ausprägung.

CIG 24/2014
Kommentar: Glaubenskrise Geld
Von der CIG-Redaktion
Steht das Ende des Kapitalismus bevor, weil die Europäische Zentralbank einen Strafzins erhebt, wenn Banken bei ihre Geld parken? Sichtbar wird derzeit vor allem der Unterschied zwischen Wissen und Glauben in der Finanzwirtschaft.

CIG 23/2014
Verschlusssache Glauben
Von Johannes Röser
Das Regensburger Katholikentags-Treffen verlief routiniert - offenbarte aber auch Stagnation. Eine Bilanz unseres Chefredakteurs Johannes Röser.

CIG 22/2014
Franziskus an der Mauer
Von Stephan U. Neumann
Frieden zwischen Israelis und Palästinensern, Verständigung zwischen Orthodoxen und Katholiken, eine Perspektive für Christen in der arabischen Welt - die Erwartungen an den Papstbesuch waren übermenschlich. Franziskus I. überraschte mit persönlichen Zeichen an den Rändern.

CIG 21/2014
Kommentar: Neo-Osmanismus
Von CIG-Redaktion
Trotz seiner politischen Fehltritte und Unzulänglichkeiten, wie zuletzt beim Grubenunglück in Soma, erfährt Premierminister Recep Tayyip Erdogan bei vielen Türken Zustimmung. Gefällt ihnen, wenn er sich wie ein "Sultan" gebärdet?

CIG Nr. 20/2014
Beinahe, Europa
Von der CIG-Redaktion
Seit dem Ende des Kalten Krieges befindet sich Europa in einem dauerhaften politischen wie auch geistig-kulturellen Dämmerzustand. Angesichts der Krisen ringsum ist es wichtig, bald wieder eine Idee von sich zu haben.

CIG 20/2014
Eins mit Allah?
Von Johannes Röser
Die Massaker der islamischen Terror-Bewegung Boko Haram in Nigeria, die Entführung und sexuelle Demütigung von Schulmädchen rufen weltweit Abscheu hervor. Jene archaisch-islamische „Identität“ hat allerdings eine lange Geschichte.

CIG 19/2014
"Drinnen" oder "draußen" oder... ?
Von Jürgen Springer
Soll der elfjährige Henri mit Down-Syndrom das Gymnasium besuchen? Streit über Inklusion.

CIG 18/2014
Jüdisch - aber nicht religiös?
Von Stephan U. Neumann
Die Palästinenser sollen Israel als jüdischen Staat anerkennen. Doch selbst jüdischen Israelis zwischen dem weltlichen Tel Aviv und dem religiösen Jerusalem fällt die Antwort auf die Frage nach der jüdischen Identität schwer.

CIG 18/2014
Kommentar: Die Überforderung
Von der CIG-Redaktion
Die Ereignisse in der Ukraine, in Russland, Syrien und in den Favelas brasilianischer Vorstädte zeigen erneut, wie uneinheitlich die Weltlage ist, wie sehr wir uns in einer Umbruchphase (Ulrich Herbert) befinden, die auch Politiker überfordert. Wie soll man damit umgehen? Gibt es Hoffnung?

CIG 17/2014
Heilig, heilig, heilig
Von der CIG-Redaktion
Wenn Johannes XXIII. und Johannes Paul II. heiliggesprochen werden, pilgern Hundertausende oder gar Millionen nach Rom. Doch das magische Modell der Gottesanrufung über Vermittler ist für einen modernen Glauben nicht mehr tragfähig.

CIG 16/2014
Auf Tod und Leben
Von Manfred Scheuer
Ostern ist ein Widerstand und Aufstand gegen den Tod und die Tode unserer Zeit.

CIG 16/2014
Streitfall Erlösung
Von Christoph Schulte
Hemingway, Tóibín, Lehnert: Drei literarische Perspektiven auf Jesu Leiden am Kreuz und Ostern.

CIG 15/2014
Die Kirche der Schürze
Von Engelbert Groß
Beim goldenen Priesterjubiläum: Berührende Worte einer Ansprache, die wir gekürzt dokumentieren.

CIG 14/2014
Kirche - das sind doch wir!
Von Johannes Röser
Nach der päpstlichen Entpflichtung des Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst von der Leitung des Limburger Bistums stellen sich Fragen auch ans eigene Glaubensbewusstsein.

CIG 13/2014
Kiew, die Krim und das dritte Rom
Von Michael Schrom
Die Geschichte der Kirchen in der Ukraine spiegelt die Zerrissenheit des Landes wider. Werden die Kirchenführer die Krise weiter befeuern?

CIG 11/2014
Christen sind Originale
Von Axel Bernd Kunze
Das Christentum ist eine Bildungsreligion. In der Werterziehung kommt es darauf an, den Einzelnen herauszufordern.

CIG 11/2014
Reinhard Marx - Reformberater auch für die deutsche Kirche?
Von der CIG-Redaktion
Wie wird sich die Wahl von Kardinal Reinhard Marx von München zum neuen Vorsitzenden der Bischöfe auf die Zukunft der Kirche auswirken?

CIG 11/2014
Geisterfahrung
Von Sebastian Painadath
Der indische Jesuit und Kontemplationslehrer Sebastian Painadath meditiert in der Fastenzeit das Schreiben von Papst Franziskus "Evangelii Gaudium": über einige Grundaspekte christlicher Spiritualität.

CIG 10/2014
Radikaler Papst am Rad der Veränderung
Von Stephan U. Neumann
Papst Franziskus begeistert Medien und Öffentlichkeit, weil er direkt und offen, ja geradezu schutzlos auf die Menschen zugeht. Er scheut mit seiner Kapitalismuskritik aber auch nicht die Auseinandersetzung mit den wirtschaftlich und politisch Mächtigen.

CIG 9/2014
Kommentar: Ukraine West-Ost
Von der CIG-Redaktion
Es bleibt unsicher, ob und wie das politische Kiew, das am Gängelband verschiedener korrupter ukrainischer wie russischer Oligarchen-Sippen hängt, regierungsfähig wird. Über die gefährlichste Situation für Europa seit dem Balkankrieg.

CIG 8/2014
Zögern wir nicht...
Von Frère Alois
Wir dürfen nicht länger warten, wollen wir als Christen glaubwürdig bleiben: Nehmen wir deshalb unseren ganzen Mut zusammen und gehen als verschiedene Konfessionen unter ein Dach. Das schlägt der Taizé-Prior Frère Alois vor.

CIG 7/2014
Kommentar: Sex, Ehe, Familie
Von der CIG-Redaktion
Die Vatikanumfrage zu Sexualität, Ehe und Familie kann nicht bedeuten, dass Kirche ihre Lehre von Mehrheitsmeinung abhängig macht.

CIG 7/2014
Was an der Zeit ist
Von Christian Heidrich
Die in Krakau erscheinende katholische Wochenzeitung „Tygodnik Powszechny“ ist ein bedeutendes Sensorium für Glauben, Kultur, Kirche und Gesellschaft.

CIG 6/2014
Ist der Mensch sein Gehirn?
Von Stephan U. Neumann
Bunte Bilder aus Kernspintomografen legen nahe, dass die Neurowissenschaft die Gedanken lesen kann, bevor der Mensch dem Befehl seiner "Schaltzentrale" folgt. Bilder vom Gehirn verändern unser Menschenbild.

CIG 5/2014
Der nicht nur syrische Krieg
Von Jürgen Springer
Bei den Bemühungen um Frieden für Syrien wird eines häufig vergessen: Fast überall im arabischen Raum folgten auf den hoffnungsvollen Beginn des „arabischen Frühlings“ ein kalter Herbst und ein eisiger Winter.

CIG 5/2014
Der Kaiser des Geistes
Von Michael Schrom
Als politisches Vorbild taugt Karl der Große, der vor 1200 Jahren gestorben ist, nicht mehr. Seine Glaubenswelt ist vergangen. Aber sein religiös motiviertes Bildungsprogramm hat Maßstäbe gesetzt, von denen wir bis heute profitieren.

CIG 4/2014
Was ist der Werterepublik die Ehe wert?
Von Johannes Röser
Die Diskussion über Homosexualität beherrscht alle Kanäle. Doch weitaus gravierendere und dringlichere Probleme für Staat und Gesellschaft stehen nicht auf der Tages- und Bildungsordnung.

CIG 4/2014
Der Kommentar: Wieder eingetreten
Von der CIG-Redaktion
Es gebe eine "besorgniserregende Bereitschaft" zum Kirchenaustritt, beobachtet der Innsbrucker Generalvikar Jakob Bürgler. Was kann man dagegen tun?

CIG 3/2014
Die Flügel des Menschen
Von Christian Heidrich
Zum neuen Gedichtband des walisischen Dichters R. S. Thomas.

CIG 2/2014
Kulturschock Gott
Von Michael Schrom
Filme sind auch ein Gradmesser für die religiöse Befindlichkeit einer Gesellschaft. Aus dem „lieben Gott“ ist ein fremdes Geheimnis geworden.

CIG 2/2014
Gott neu denken
Von Norbert Scholl
Von der Beantwortung der Frage nach Gott im Wandel von Zeit und Erkenntnis hängt die Zukunft des Christentums ab.

CIG 1/2014
2014: WorldView-3
Von Christoph Schulte
Mensch und Welt sind undurchsichtig. Das will bloß keiner wirklich wahrhaben. Über Herkunft von und Suche nach Transparenz in unserer Alltagskultur.

CIG 52/2013
Christliches Zeitgeschehen 2013
Von der CIG-Redaktion
Welches waren die wichtigsten Ereignisse in Politik, Kultur und Gesellschaft aus religiöser Sicht?

CIG Nr. 51/2013
Wollte Jesus ein Retter sein?
Von Stephan U. Neumann
Wusste der irdische Jesus, dass er in seinem Leben und Sterben das ganze Volk Israel, ja sogar alle Völker erlöst?

CIG 51/2013
Beten im Haus der Poesie
Von Jürgen Springer
Huub Oosterhuis, der vor kurzem achtzig Jahre wurde, experimentiert als zeitgenössischer christlicher Autor mit der biblischen Sprache, auf der Suche nach einer befreienden christlichen Spiritualität.

CIG 50/2013
Christ sein in Betlehem
Von Heinz Theisen
Christen spielen in der islamischen Welt eine immer geringere Rolle. Im Raum Betlehem leben sie immerhin in Koexistenz mit ihrer islamischen Umgebung, die allerdings brüchig und an viele Bedingungen geknüpft ist.

CIG 49/2013
Das Menschliche
Von der CIG-Redaktion
Papst Franziskus hat in seinem Lehrschreiben "Evangelii Gaudium" im Grunde nur ein Thema: die Befreiung des Menschen aus Strukturen, die ihn einengen, bevormunden, ausbeuten, ja sogar töten.

CIG 49/2013
Auf der Bühne des großen Vielleicht
Von Johannes Röser
Kirche hält sich derzeit als Dauer-Unterhaltungsthema unter Christen wie in den Medien. Weitaus spannender jedoch ist, wie es mit dem Glauben weitergeht. Ein Besuch im "Vorhof der Völker", diesmal in Berlin.

CIG 28/2013
Großes Licht und kleine Lichter
Von Johannes Röser
Die Enzyklika „Licht des Glaubens“ wurde zwar von Papst Franziskus veröffentlicht, ist aber das Testament der großen Sorge von Benedikt XVI.

CIG 48/2013
Moslems aller Länder, vereinigt euch?
Von Michael Schrom
Was unterscheidet einen „Pop-Moslem“ von einem „Neo-Moslem“? Ist der „Euro-Islam“ nur eine Kopfgeburt von Funktionären? Eine Stuttgarter Tagung bot spannende Einblicke in ­innerislamische Debatten.

CIG 48/2013
Papst Franziskus: So wünsche ich mir die Kirche
Von der CIG-Redaktion
Das Apostolische Schreiben "Evangelium der Freude" von Papst Franziskus skizziert in werbendem wie selbstkritischem Ton das Profil einer sich wandelnden Kirche in einer sich wandelnden Welt.

CIG 47/2013
Wachstums-Vision
Von der CIG-Redaktion
Erleben wir gerade die vorhergesagte Häufung von Wetterextremen? Es braucht eine Weiterentwicklung der Energiegewinnung hin zu neune Quellen und Technologien.

CIG 46/2013
Kulturkampf Islam
Von Johannes Röser
Tradition oder Moderne - wohin steuern die Muslime? Über interne Konflikte und globale Krisenherde mit und zwischen den Religionen.

CIG 45/2013
So schwingt das Religiöse
Von Michael Schrom
Navid Kermanis Erinnerung an Vanillepudding und Heribert Prantls Mutter im Altenheim: Das aktuelle Buch von Joachim Frank sieht neben den Schwächen auch die einzigartigen Seiten der Kirche.

CIG 44/2013
Vom Reform-Papst zum Konzils-Papst?
Von Stephan U. Neumann
Die Wahrnehmung des Petrus-Amtes hat sich mit Franziskus I. erheblich verändert.

CIG 43/2013
Konsens
Von der CIG-Redaktion
Nach dem Wahlkampf ist vor dem Wahlkampf. Was taugen die großspurigen Lagerkämpfe in einem politischen System, das auf Konsens angelegt ist?

CIG 42/2013
Da kommen wir her
Von Michael Schrom
Große Verzauberungskunst und ewige Fragen: Der Film „Die andere Heimat“ von Edgar Reitz.

CIG Nr. 42/2013
Das verdammte Geld
Von Johannes Röser
Der traurige Fall des Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst gibt Anlass zu einer vielfachen Gewissenserforschung.

CIG 41/2013
Neuübersetzung des Messbuchs vorerst gescheitert
Von Stephan U. Neumann
Auf ihrer Herbstvollversammlung wollten die Bischöfe ursprünglich eine neue Übersetzung des Messbuchs ins Deutsche genehmigen. Dazu ist es nicht gekommen - und es wird wohl auch in absehbarer Zeit nicht geschehen.

CIG 41/2013
Blutiges Coltan
Von Jürgen Springer
Im Osten des Kongo tobt seit fast zwei Jahrzehnten ein Krieg, dem bisher mindestens fünf Millionen Menschen zum Opfer fielen. Der Abbau von wertvollen Rohstoffen spielt eine wichtige Rolle.

CIG 40/2013
Kommentar: Klimawandel
Von der CIG-Redaktion
Ist Papst Franziskus selbst die Speerspitze der Bewegung gegen die Kirchenleitung? Über einen Klimawandel, der die Kirche und ihre Wahrnehmung radikal verändert.

CIG Nr. 39/2013
Ein Papst auf neuen Wegen
Von Stephan U. Neumann
Leitungsautorität in der Kirche, die Rolle der Frau, das Verhältnis von der Botschaft Jesu Christi und der kirchlichen Moral - Papst Franziskus hat sich in einem Interview auch kritischen Fragen gestellt.

CIG 38/2013
Der Kommentar: Unser Geld
Von der CIG-Redaktion
In der Debatte über ausufernde Millionenkosten für ein Bischofshaus oder über den Lebensstil von Priestern geht es um Transparenz. Für wen oder für was wird das Geld der Gläubigen verwendet?

CIG 36/2013
Brief an einen Seelsorger
Der Düsseldorfer Geistliche Wilhelm Terboven erhielt den Brief eines engagierten Katholiken zu Kernproblemen des Glaubens. Wir dokumentieren die kritischen Anfragen zur Diskussion.

CIG 37/2013
Eine Sau für drei Koteletts
Von Johannes Röser
Der Sozialrichter Jürgen Borchert sieht eine "Sozialstaatsdämmerung" heraufziehen, wenn der Gesetzgeber nicht mutig grundlegende Reformen beschließt, um die Familien und künftige Generationen zu entlasten. Eine Streitschrift zur rechten Zeit, mitten im Bundestagswahlkampf.

CIG 36/2013
Kommentar: Kriegs-un-logik
Von CIG-Redaktion
Das ist die Logik jedes Krieges: Er hat keine Logik.

CIG 35/2013
Wie wird Friede in Nahost?
Von Heinz Theisen
Bürgerkriege und Gewaltexzesse mehren sich infolge der Arabellion, obwohl sie doch Demokratie bringen sollte. Der internationalen Diplomatie gelang es bisher nicht, die Konflikte zu besänftigen. Was könnte helfen?

CIG 34/2013
Was hat das Christentum Gutes gebracht?
Von Arnold Angenendt
Zurzeit wird jede Art von Verfehlungen, die sich die Kirchen geleistet haben und leisten, öffentlich massiv angeprangert. Ein Blick in die Werke führender Geschichtswissenschaftler zeigt jedoch auch eine andere Seite des Christlichen.

CIG 33/2013
Das neue "Gotteslob" kommt - vielleicht später
Von Stephan U. Neumann
Aus dem lange erwarteten neuen „Gotteslob“ soll am ersten Advent gesungen werden. Den Gottesdienst im Freiburger Münster zu diesem feierlichen Anlass wird das ZDF übertragen. Die Frage ist nur: mit neuem „Gotteslob“ oder ohne?

CIG 32/2013
Der Märchenschatz
Von Otto Betz
Grausam, einem fragwürdigen Standesdenken und einem magischen Wunderglauben verhaftet: Es gab und gibt viel Kritik an Märchen. Doch sie deuten mit ihrer Symbolsprache Wirklichkeit. Darin sind sie den biblischen Geschichten durchaus ähnlich.

CIG 31/2013
Neuer Papst in der Neuen Welt
Von Stephan U. Neumann
Als „Triumphzug“ wird die einwöchigen Brasilienreise von Papst Franziskus gefeiert. Doch seine klaren Worte und Gesten sind keineswegs so bequem und konsensfähig, wie es derzeit vielen scheint.

CIG 30/2013
Fikus und Ferse - der Preis des Lebens
Von Christoph Schulte
Literatur zeigt die Probleme der Welt. Bietet sie auch Lösungen an? Eine Spurensuche bei den „Tagen der deutschsprachigen Literatur“ in Klagenfurt am Wörthersee.

CIG 13/2013
Am Anfang war die Liebe
Von Volker Gerhardt
Die Göttlichkeit der Liebe: bei Pla­ton und im Johannesevangelium.

CIG 29/2013
Zwischen Erleuchtung und Verblendung
Von Ruth Renée und Adelbert Reif
Als „Achterbahn“ betrachtet der Psychologe Frido Mann sein Leben. Das gilt auch für seine religiösen Erfahrungen. Er plädiert für eine Suche nach dem Sinn des Lebens auch außerhalb der Religionen.

CIG 28/2013
Kommentar: Kirche ohne "Staat"
Von CIG
Braucht der Vatikan eine Bank? Braucht die Kirche den Vatikan? Mit einer Kirche ohne "Staat" wären unsere Antwortversuche wohl glaubwürdiger.

CIG 27/2013
Die Ehe ist kein Allerlei
Von Johannes Röser
Politisch sind verschiedenen Beziehungsformen aufgewertet, nebeneinander gleichgestellt worden. Aber: Trotz vieler Beziehungskrisen gibt es für den Menschen und für den Staat nichts Besseres als die wahre Ehe und Familie.

CIG 27/2013
Die Kathedrale Smartphone
Von Thomas Werner
Mittelalterliche Kathedralen und internetfähige Handys, die sogenannten Smartphones, haben einiges gemeinsam.

CIG 26/2013
Gen und Gewissen
Von Christoph Schulte
Die medizinische Ethik steht zunehmend auf der Probe. Die größte Herausforderung liegt in uns selbst: das Gewissen. Nach welchem Bilde soll es geformt und kultiviert werden? Mehr als Normen kann Bildung zur wichtigsten Entscheidungsgrundlage werden.

CIG 25/2013
Palast des universalen Wissens
Von Peter B. Steiner
Erstmals nimmt der Vatikan mit einem eigenen Pavillon an der Biennale in Venedig teil - und verleiht zeitgenössischer Kunst eine Stimme.

CIG 25/2013
Der Mensch, der Gott liest
Von Johannes Röser
Die Erfindung der Schrift hat das Heilige in der Menschheitsgeschichte ganz neu zur Sprache gebracht. Ist dieser Offenbarungsprozess an ein Ende gekommen?

CIG 24+25/2013
Unfehlbares Lehramt oder der Glaubenssinn des Volkes Gottes?
Von Paul Weß
Die Lehre von der Unfehlbarkeit des Papstes und des Bischofskollegiums hält einer kritischen Analyse kaum stand. Wie steht es aber um die notwendige Autorität des gemeinsamen Glaubenssinns des Volkes Gottes?

CIG 22/2013
Freya Klier zum 17. Juni 1953
Von Michael Schrom
Mit ihrem Dokumentarfilm „Wir wollen freie Menschen sein“ (Sonntag, 16. Juni, 22.55 Uhr auf RTL) will die 1950 in Dresden geborene Filmemacherin und Autorin Freya Klier den mutigen, aber vergessenen Freiheitskämpfer des 17. Juni 1953 ein Gesicht geben. Was lernte die in den achtziger Jahren aus der DDR ausgewiesene Bürgerrechtlerin als Schülerin über den Aufstand in der DDR? Das wollte CIG-Redakteur Michael Schrom von Freya Klier wissen.

CIG 24/2013
Bauwerk Eucharistie
Von Johannes Röser
Als „Eucharistischer Kongress“ wurde die Veranstaltung in Köln angekündigt, ein Glaubensfest sollte es werden. Der von den weltlichen Medien eher missachtete Versuch war durchaus interessant.

CIG 53/2012
Waffen sind zum Töten da
Von Michel Schrom
Jahr für Jahr werden mehr deutsche Waffen exportiert. Doch die Welt wird dadurch nicht sicherer. Im Gegenteil. Leidtragende sind oft die Zivilisten.

CIG 52/2012
Das Wunder Menschlichkeit
Von Manfred Scheuer
An Weihnachten werden die Brüche des Lebens nicht verdrängt, sondern gewandelt.

CIG 23/2013
Wie grün ist die Pflanze?
Von Stephan U. Neumann
Ist die Pflanzenzüchtung durch "grüne Gentechnik" der Retter einer wachsenden Bevölkerung oder eine verhängnisvolle Allmachtsphantasie? Es scheint nur Extrempositionen zu geben. Dabei wäre eine offene Debatte um Landwirtschaft, Ernährung, Agrarindustrie dringend notwendig.

CIG 22/2013
Kult ums Geld: Fleischspieß und Obolus
Von Christoph Schulte
Das zerstörerische Kapital. Ein Plädoyer für eine ökonomische Aufklärung.

CIG 22/2013
Die Hilfen beim Sterben
Von Norbert Jachertz
Die Grenzen zwischen Palliativmedizin und Sterbehilfe verschwimmen. In einer pluralistischen Gesellschaft erwarten Menschen vom "Medizinsystem" auch spirituelle Hilfe.

CIG 21/2013
Cohn-Bendit, die Pädophilen und die Grünen
Von Johannes Röser
Es ist ein Skandal ohnegleichen, den der „Spiegel“ aufgedeckt hat, der aber in den Medien bisher noch erstaunlich zurückhaltend behandelt wird: die politische Pädophilenpropaganda innerhalb der Partei der Grünen während vieler Jahre ihrer Gründerzeit.

CIG 20/2013
Assad - und dann?
Von Jürgen Springer
Der Krieg in Syrien erschüttert die Welt. Doch keiner Parteiung ist zu trauen.

CIG 19/20913
Der gefühlte Himmel
Von Johannes Röser
Fünf Tage lang versammelten sich mehr als 120000 Bürger und Christen beim Evangelischen Kirchentag in Hamburg. Fast sechzig Prozent der Besucher waren Frauen, knapp zwei Drittel jünger als fünfzig, also aus jener dynamischen Altersschicht, die im Kirchenleben weitgehend fehlt.

CIG 18/2013
Kirche lebt vor Ort
Von Stephan U. Neumann
Da Papst Franziskus I. sich zuerst als Bischof von Rom sieht, entsteht eine neue Freiheit und Verantwortung, Kirche vor Ort mit den Menschen zu gestalten und zu leiten. Über ein neues Miteinander von Kirchenleitung und Kirchenvolk. Dialogprozesse sind im Gange in Freiburg und weiteren Bistümern.


CIG 40/2012
Kirchensteuer: Wer zahlt, der glaubt?
Von Stephan U. Neumann
Die deutschen Bischöfe haben mit Zustimmung des Vatikans festgelegt, dass die Zugehörigkeit zur Kirche in Deutschland verbunden ist mit der Bereitschaft, als Einkommenssteuerpflichtiger Kirchensteuern zu zahlen.

CIG 18/2013
Der bewegte Arbeiter
Von Jürgen Springer
In Mannheim zeigt eine aufschlussreiche baden-württembergische Landesausstellung die Errungenschaften - und Abbrüche - in der Geschichte der Arbeiterbewegung. Sie berührt zentrale Fragen sozialer Gerechtigkeit.

CIG 15/2013
Teilen 2.0
Von Stephan U. Neumann
Was nicht im Internet steht, gibt es nicht. Weite Kreise der Bevölkerung leben im weltweiten Netz und sehen dieses keineswegs als eine weniger reale Welt an. Das gilt für Beziehungen, Politik, Wirtschaft - und Glauben.

CIG 15/2013
Aktive Religionsfreiheit
Von Winfried Kretschmann
Ist Religion Privatsache? Ja, meint der baden-württembergische ­Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Das bedeutet aber nicht, dass sie ins Private verbannt werden darf. Denn Religion garantiert, dass die leere Freiheit mit Sinn und Werten gefüllt wird. Der Beitrag basiert auf einem Vortrag vom 13. Dezember 2012 in der Katholischen Akademie Berlin.

CIG 15/2013
Liturgie im Leben: Vergeben
Von Holger Zaborowski
Die Bitte um Vergebung und Verzeihung der Schuld ist eine zutiefst menschliche und notwendige Bitte.

CIG 14/2013
Messbuch: Latein - nur auf Deutsch?
Von Stephan U. Neumann
Den deutschen Bischöfen liegt eine Neuübersetzung des Messbuchs vor. Sollen nach dem Scheitern des neuen Rituales für die Begräbnisfeiern möglichst schnell und unbemerkt Fakten geschaffen werden, die zu Lasten eines stilistisch und sprachlich guten Textes gehen?

CIG 34/2012
Afrika: Sinn der Entwicklungshilfe
Von Stephan U. Neumann
Die Meldungen sind widersprüchlich: neue kriegerische Auseinander­setzungen im Ostkongo und eine drohende Hungersnot in der Sahel-Zone einerseits, eine wachsende Mittelschicht und das höchste Wirtschaftswachstum weltweit andererseits.

CIG 12/2013
Petrus Franziskus
Von Johannes Röser
Ein neuer Papst ist immer auch eine neue Chance für die Glaubensgemeinschaft. Zur Hoffnung auf den Bischof von Rom aus Argentinien.

CIG 12/2013
Kommentar: Hetz-taz
Von der CIG-Redaktion
Mit einem ungeheuerlichen Pamphlet hat die Berliner "Tageszeitung" - abgekürzt taz - auf der ersten Seite ihrer Ausgabe vom 15. März den Papst verunglimpft, Christen verächtlich gemacht und gegen deren Glauben gehetzt.

CIG 11/2013
Kommentar: Franziskus I.
Von der CIG-Redaktion
Der neue Papst aus Argentinien ist eine riesige Überraschung.

CIG 11/2013
Haben wir (k)einen Vater?
Von Christoph Schulte
Über Gott und den Menschen, Trost und Erlösung - mit Texten des Dichters und Philosophen Jean Paul, der vor 250 Jahren geboren wurde.

CIG 10/2013
Pain schmeckt anders als Brot
Von Peter B. Steiner
Der Kunsthistoriker Peter B. Steiner erklärt, dass die künstlerische Innovation seit jeher ein katholisches Wesensmerkmal ist.

CIG 10/2013
Diffusion in "C"
Von Johannes Röser
Die Diskussion über die volle rechtliche Gleichstellung der so bezeichneten "Homo-Ehe" mit der Ehe wirft ein grelles Licht auf die Lage der Parteien wie die geistige Schief-Lage der Nation.

CIG 8/2013
1913 - 2013
Von Christoph Schulte
Niemand wusste 1913, was im kommenden Jahr geschieht: der Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Hundert Jahre später gilt die gleiche Frage: Was sollte uns Sorgen machen?

CIG 7/2013
Der Petrusdiener
Von Johannes Röser
Gedanken, Rückblicke, Ausblicke - Zur Rücktrittserklärung Papst Benedikt XVI.

CIG 6/2013
Kommentar: Abschalten
Von der CIG-Redaktion
Nicht nur medial erleben wir anscheinend eine zunehmende gesamgesellschaftliche Empörungsbereitschaft. Ein guter Tipp gegen allzu viel Dauererregtheit lautet: Abschalten.

CIG 5/2013
Katholisch? Eine Anfrage
Von Johannes Röser
Wie kommen die Katholiken, die weltoffen, gebildet sind, aus der derzeitigen Sackgasse wieder heraus?

CIG 5/2013
Geheimhaltung dient der Offenbarung
Von Thomas Söding
In der Debatte über die Aufklärung des Missbrauchsskandals tut es gut, einen Blick auf den neutestamentlichen Jesus zu werfen.


CIG 4/2013
Wird China Weltmacht?
Von Jürgen Springer
Wirtschaftsfachleute gehen davon aus, dass sich das "Reich der Mitte" zu einer der führenden Nationen im 21. Jahrhundert entwickelt. Wie aber begegnet der Westen diesem Wandel?

CIG 3/2013
Mittels, dank und trotz
Von Gotthard Fuchs
Maßstab christlicher Reifung ist seit Urzeiten: Nicht an die Kirche glauben, sondern an den lebendigen Gott allein - dies aber mittels, dank und trotz der Kirche.

CIG 3/2013
In der Wahrheit leben
Von Johannes Röser
Die bischöfliche Aufkündigung einer wissenschaftlichen Untersuchung über sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen durch katholische Geistliche hat die Öffentlichkeit erheblich irritiert.

CIG 2/2013
Welcher Gott ist "der" Gott?
Von Christoph Schulte
Eine Frage hallt durch die Jahrtausende: Welcher Gott ist geschichtsmächtig?

53/2012 + 1/2013
Macht, Vollmacht und Ohnmacht in der Kirche
Von Otto Hermann Pesch
Über kaum ein anderes Thema wird in der katholischen Kirche momentan derart heftig diskutiert wie über lehramtliche Autorität.

CIG 51/2012
Klima der Ideen
Von Stephan U. Neumann
Bei Klimaschutz und Energiewende erwarten die Menschen die eine große Lösung. Dass es die aber nicht gibt, zeigen die Klimakonferenz in Doha ebenso wie die Schwierigkeiten der deutschen Politik.

CIG 48/2012
Pilar, das ist die Hoffnung
Von Christoph Schulte
Amerika hat die Gabe, sich immer wieder neu zu erfinden. Warum die Weltmacht bleibt, was sie ist.

CIG 43/2012
Gott in der Postmoderne
Von Theodor Pindl
Über Glaubensverdunstung und Lebenssehnsucht.

CIG 41/2012
Das bewegte Konzil
Von Gotthard Fuchs
Das Zweite Vatikanische Konzil, das vor fünfzig Jahren begonnen hat, stellte die Gottesfreundschaft in den Mittelpunkt und fand so zur ökumenischen Weite des Glaubens zurück, zu einem wirklichen "Katholischsein".

CIG 39/2012
Wehret den Anfängen!
Von Johannes Röser
Das aktuelle bösartige Mohammed-Video wirft die Frage nach Würde und Ehre des Religiösen auf - besonders auch für den christlichen Glauben.

CIG 39/2012
Rechthabenmüssen
Von Jan-Heiner Tück
Zu Martin Walsers Essay "Rechtfertigung, eine Versuchung" - eine Erwiderung des Wiener Theologen Jan-Heiner Tück.

CIG 38/2012
Kunst fürs Unendliche
Von Jürgen Springer
"Documenta 13", Musikfestivals, Theater: Im Kultursommer 2012 war auch für Christen viel Anregendes und Aufregendes zu entdecken.

CIG 36/2012
Spott über das Heilige, nächster Akt
Von Johannes Röser
Eine neue Welle von Blasphemie zieht durch die westliche Welt - und daran ergötzen sich anscheinend nicht wenige.

CIG 35/2012
Der Staat, die Ehe und die Eltern
Von Johannes Röser
Das Ehegattensplitting bei der Steuer soll zum besonderen Schutz von Ehe und Familie beitragen. Eine Debatte ist entbrannt, die hinterfragt, ob diese angebliche Begünstigung von Eheleuten auch homosexuellen Beziehungen zu gewähren sei.

CIG 32/2012
Welches Europa wollen wir?
Von Stephan U. Neumann
Aus der europäischen Wirtschaftsgemeinschaft sollte durch die Währungsunion auch ein einheitliches politisches Gebilde werden. Aber was für ein "Europa" kommt nach der Banken- und Staatsschuldenkrise - und welches wollen die Bürger?

CIG 31/2012
Wir stehen vor einem Babel
Von der CIG-Redaktion
Bei den "36. Tagen der deutschsprachigen Literatur" in Klagenfurt äußerte sich der Münsteraner Schriftsteller und Germanist Burkhard Spinnen, Jury-Vorsitzender des Ingeborg-Bachmann-Preises, in einem Gespräch mit dem CIG über Literatur, Glaube - und was sie verbindet.

CIG 29/2012
Der Himmel und die Hölle der "Rolling Stones"
Von Thomas Werner
Die „älteste Rockband der Welt“, die „Rolling Stones“, wurden vor fünfzig Jahren gegründet. In ihren mehr als 350 Songs spiegeln sich viele Geschehnisse der Zeitgeschichte - und manchmal auch religiöse oder quasi-religiöse Erfahrungen.

CIG 28/2012
Denkzettel aus Köln
Von Johannes Röser
Das Urteil eines Landgerichts, das die rituelle Beschneidung von Jungen verbietet, hat Bedeutung weit über Judentum und Islam hinaus.

CIG 27+28/2012
Die religiöse Freiheit
Von Eberhard Schockenhoff
Die Anerkennung der Religionsfreiheit hat den Dialog mit Wissenschaft, Kultur, Gesellschaft ebenso begünstigt wie einen modernen Glauben in einer aufgeklärten Welt. Daher ist die strikte Einforderung der Religionsfreiheit wesentlich - nicht nur in der Auseinandersetzung mit den traditionalistischen Lefebvre-Leuten und mit jenen, die manche Konzilsdokumente herabstufen wollen.

CIG 25/2012
Der Dialog der Priester
Von Stephan U. Neumann
Nicht nur in Österreich, auch in Deutschland schließen sich immer mehr Priester zusammen. Sie fordern Dialog und Reformen, zum Beispiel beim kirchlichen Umgang mit wiederverheiratet Geschiedenen.

CIG 21/2012
Wege aus der Kirchenkrise
Von Wolfgang Beinert
Die christlichen Glaubensgemeinschaften werden momentan erschüttert wie noch nie in der Neuzeit. Was ist zu tun? Eine theologische Gewissenserforschung.

CIG 19/2012
Vater, Mutter, Kind
Von Johannes Röser
Neue medizinische Erkenntnisse wecken schwerste Bedenken gegen allzu frühe und allzu lange außerfamiliäre Betreuung von Kleinstkindern. Die Krippenplatz-Debatte erscheint hier in einem neuen Licht.

CIG 18/2012
Die Welten der Jugend
Von Stephan U. Neumann
Soziologen der Sinus-Sozialforschung haben erneut die Lebenswelten Jugendlicher durchleuchtet. Teils wurden die Ergebnisse der Milieustudie von 2008 bestätigt. Erschreckend ist, wie stark die Entsolidarisierung zu- und die religiöse Orientierung abgenommen hat.

CIG 18/2012
Wie viele sind alle?
Von Johannes Röser
Der Papst hat entschieden: Das eucharistische Einsetzungswort über den Kelch darf übersetzt nicht mehr heißen "für alle", sondern muss in Zukunft lauten "für viele". Ein Beschluss mit weitreichender Wirkung - über das bloß Sprachliche hinaus.

CIG 17/2012
Beten in der Gotteskrise
Von Norbert Scholl
Wer das Leben ausloten will, muss zunächst zuhören. Mit dem Gebet ist es ähnlich: Es ist ein Echolot menschlichen Lebens.

CIG 16/2012
Wann ist der Mensch tot?
Von Michael Schrom
Mehr als siebzig Prozent der Deutschen bejahen die Organspende. Einen entsprechenden Ausweis haben aber nur siebzehn Prozent. Die Frage nach dem Tod und nach dem, was danach kommt, rührt an ein Tabu.

CIG 14/2012
Kinder von heute für morgen
Von Johannes Röser
Die gigantomanische Verschuldungspolitik scheint keine Grenzen zu kennen. Bezahlen sollen es die Kinder. Wer aber entlastet sie - und mit ihnen die engagierten Mehrfach-Lastenträger von heute: die Eltern?

CIG 12/2012
Ich glaube
Von Norbert Scholl
"Ich glaube an Gott", sprechen Christen im Credo. Norbert Scholl fragt nach dem "Ich", wenn es bekennt und gleichzeitig zweifelt.

CIG 11/2012
Theologie ohne Theologen?
Von Stephan U. Neumann
Es gibt immer weniger junge Frauen und Männer, die Theologie mit einem Berufsziel in kirchlicher Anstellung studieren. In einigen Fächern fehlen schon bald ausreichend qualifizierte Bewerber für die Professorenstellen.

CIG 7/2012
Naht das Ende des Kapitalismus?
Von Stephan U. Neumann
Kapitalismuskritik auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos: Selbst die ökonomische Elite scheint nicht mehr uneingeschränkt an die Selbstheilungskräfte des freien Markts zu glauben. Doch was sind die Alternativen?

CIG 6/2012
Was das Konzil wollte
Von Jan Heiner Tück
Der Streit um die Zukunft der Kirche ist auch ein Streit um die Deutung des Zweiten Vatikanischen Konzils, das vor fünfzig Jahren eröffnet worden ist.

CIG 5/2012
Lob der Unvollkommenheit
Von Johannes Röser
Papst Benedikt XVI. hat zum Gedenken der Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils vor fünfzig Jahren ein „Jahr des Glaubens" ausgerufen. Die Erfahrungen von gestern sollten dem Gehen ins Morgen dienen.

CIG 17+18/2009
Gott als Sinn des Daseins
Von Volker Gerhardt
Volker Gerhardt, Philosoph an der Berliner Humboldt-Universität, bringt auf erregende Weise die Gottesfrage neu ins Denken. Lesen Sie den viel beachteten Vortrag, den der Gelehrte zum CIG-Jubiläum in Erfurt gehalten hat!

CIG 3/2012
Entweltlichung - oder die Trennung von Staat und Kirche
Von Clemens Klünemann
Die Debatte darüber, was Papst Benedikt XVI. mit „Entweltlichung" der Kirche gemeint hat, hält an. Ein Blick auf unseren Nachbarn Frankreich mit seiner Tradition der „laïcité".

CIG 1/2012
Das Neue
Von Johannes Röser
Warum hat der christliche Glaube momentan so große Probleme - wie Religion überhaupt? Es gibt gute Gründe: zum Beispiel wie Menschen mit und in ihrem Gehirn lernen.

CIG 52/2011
Der bewegte Glaube
Von Stephan U. Neumann
Religion in Lateinamerika ist ein großer Markt. Aber es gibt auch Glaubensverluste. Denn vieles ist im Wandel. Eine Reise durch Argentinien und Brasilien.

CIG 51/2011
Südamerikas Erste und Dritte Welt
Von Stephan U. Neumann
Südamerika gilt als aufstrebender Kontinent. Doch der wirtschaftliche Erfolg hat Gegensätze und soziale Spannungen verschärft.

CIG 49/2011
Eine halboffene Tür
Von Christoph Schulte
Das Gesamtwerk des Literaturnobelpreisträgers Tomas Tranströmer ist schmal, in Langsamkeit entstanden und voller christlicher Mystik.

CIG 48/2011
Schätze des Himmels - irdisch
Von Martin Kämpchen
Die Dichtung von Rabindranath Tagore bewegt sich zwischen Gottesliebe und der Liebe zur Welt. Vor 150 Jahren wurde der indische Gelehrte, der den Gegensatz zwischen Menschen und Göttern nicht als unüberwindlich ansieht, geboren.

CIG 46/2011
Alle sind Unternehmer
Von Stephan U. Neumann
Mikrokredite sollen Auswege aus dem Elend ermöglichen. Oder wird damit auf Kosten der Ärmsten Profit gemacht? Die „Philosophie" macht den Unterschied, wie Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus zeigt.

CIG 45/2011
Macht und Ohnmacht der Religion
Von Johannes Röser
In Erinnerung an das erste große Weltfriedensgebet in Assisi 1986 hat sich Papst Benedikt XVI. mit Vertretern der Religionen - und diesmal auch mit Nichtglaubenden - in der Stadt des Franziskus getroffen zu einem "Tag der Reflexion, des Dialogs und des Gebets".

CIG 42/2011
Die "Arabellion" frißt ihre Kinder
Von Jürgen Springer
Der sogenannte arabische Frühling wurde im Westen als bedeutende Rebellion für Freiheit und Demokratie enthusiastisch begrüßt. Nun aber zeigt die „Arabellion" ihr dunkles Gesicht - für die Christen.

CIG 39/2011
Luther und der Papst
Von Otto Hermann Pesch
Die Geschichte der Trennung und die ökumenischen Chancen der Gegenwart.

CIG 39/2011
Petrus und Palus - und der Papst
Von Thomas Söding
Der Nachfolger Petri muss auch das paulinische Erbe pflegen.

CIG 38/2011
Was ist katholisch, was ist "römischer Geist"?
Von Franz-Xaver Kaufmann
Die Zukunft des Christentums hängt wesentlich davon ab, dass die Kirche ernsthaft um ihre Gestalt ringt: historisch ehrlich, dialogisch, evangeliumsgemäß, zeitgemäß, ökumenisch.

CIG 34/2011
Wer vertritt den abwesenden Gott?
Von Norbert Scholl
Die Gotteskrise kann zur Chance der Erneuerung des Glaubens werden. Gott ist dort abwesend, wo die Menschen ihn womöglich allzu sehr zu kennen glauben.

CIG 31/2011
Menschen in Revolte
Von Henning Klingen
Die arabischen Revolten in philosophischen Hinblick auf Albert Camus und Hannah Arendt.

CIG 23/2011
2017: evangelisch und katholisch
Von Joachim Wanke
Das Reformationsjubiläum 500 Jahre nach Luthers Thesenanschlag in Wittenberg könnte der Ökumene neue Kraft verleihen - wenn die Kirchen es wollen.

CIG 22/2011
Sprechen heißt Zuhören
Von Eberhard Schockenhoff
Im Ringen um kirchliche Reformen wie in der Dialog-initiative der Bischöfe sollte nicht vergessen werden, dass „Dialog" einer der Schlüsselbegriffe des Zweiten Vatikanischen Konzils ist.

CIG 16/2011
Heute glücklich Kind sein?
Von Stephan U. Neumann
Verwahrloste Kinder, verrohte Jugend, verunsicherte Eltern. Gibt es noch eine "glückliche Kindheit"?

CIG 15/2011
Christliche Kunst: eine Sackgasse?
Von Peter B. Steiner
Die Redewendung "christliche Kunst" bezeichnet eine Kirchenkunst, die sich von Kunst unterscheidet. Dieser Unterschied schadet der Kirche und der Kunst.

CIG 14/2011
Präimplantationsdiagnostik - ja oder nein?
Von Josef N. Neumann
Die technische Machbarkeit allein ist noch kein Grund für menschliches Handeln. Erst die Sinnfrage befähigt zu wahrhaft ethischer Entscheidung.

CIG 13/2011
Unsere Rede von Gott
Von Reinhard Marx
Bei der Frühjahrsvollversammlung der Bischofskonferenz in Paderborn hielt der Münchener Kardinal Reinhard Marx eine vielbeachtete Predigt zur kirchlichen Reformdebatte - mit Blick auf die religiöse Frage im kulturellen Wandel.

CIG 7/2011
Das gerechte Geld
Von Markus Vogt
Die aktuelle Finanzkrise ist noch nicht bewältigt. Zukunftsfähige Finanzpolitik muss zugleich klug sparen und klug investieren. Theologische Ethik trägt zur Formulierung von Regeln bei, damit das Geld einem umfassend verstandenen Wohlstand dient.

CIG 4/2011
Die Präimplantationsdiagnostik
Von Norbert Jachertz
Um die Präimplantationsdiagnostik, also die Erbgut-Untersuchung von Embryonen, die außerhalb des Mutterleibs erzeugt wurden, wird derzeit heftig gestritten. Diese Methode verhilft einigen Paaren mit schweren genetischen Belastungen zu einem gesunden Kind, führt zugleich aber zur Aussonderung - Selektion - menschlichen Leben.

CIG 3/2011
Wann ist der Mensch Person?
Von Michael Schrom
Alle Religionen bezeugen die Heiligkeit des Lebens. Wann aber beginnt personales Leben?

CIG 31+32/2010
Der Glaube als Einstellung zum Wissen (1+2)
Von Volker Gerhardt
Der Berliner Philosoph Volker Gerhardt über die enge Beziehung zwischen Glaube und Wissen. Glauben ist weder subjektiv noch reine Privatsache.

CIG 43+44/2009
Martin Luther - und die katholische Kirche
Von Otto Hermann Pesch
1999 wurde am Reformationstag von Vatikan und Lutherischem Weltbund die "Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre" beschlossen. Wie stellt sich das Verhältnis der katholischen Kirche zum Reformator Martin Luther zehn Jahre danach dar?

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