68. JAHRGANG 2016WWW.CHRIST-IN-DER-GEGENWART.DEFREIBURG, 29. Mai 2016

Hier haben Sie die Möglichkeit, unsere aktuellen Fragebogen herunterzuladen, auszudrucken und an Ihre Freunde, Verwandten und Bekannten zu verteilen. Alle, die unsere Fragebogen ausfüllen, können als Dankeschön einen Sonderdruck mit Beiträgen unserer Wochenzeitschrift CHRIST IN DER GEGENWART zum Thema anfordern - verbunden mit der Einladung, CHRIST IN DER GEGENWART in den nächsten Wochen kostenlos zu lesen.
Aktuelle Umfrage "Religion ohne Gott?" – Machen Sie mit!
Religion sei „etwas Tieferes als Gott“ stellte der amerikanische Philosoph Richard Dworkin einmal fest. Er berief sich auf Erfahrungen von Millionen Agnostikern und Atheisten, die „ebenso tiefschürfend“ seien wie jene von Gottesgläubigen. Kann man also religiös sein, ohne an „Gott“ zu glauben? Ja, meint mehr als ein Drittel jener religiös Interessierten, die an der Umfrage „Religion ohne Gott?“ der Wochenzeitschrift CHRIST IN DER GEGENWART teilgenommen haben. Die Befragung richtete sich betont an Nicht-Leser des CIG im Rahmen einer Werbeinitiative. Zwischen September und November 2014 sandten mehr als 4300 Personen den Fragebogen zurück. Die Antworten wurden querschnittsartig ausgewertet.
Demnach ist für die meisten Befragten „Gott“ „eine überirdische Macht“ (36 Prozent) oder eine Wirklichkeit „im Menschen“ (28). Die Vorstellung von Gott als „Person“ teilt lediglich ein Viertel jener Antwortenden. Mehr als achtzig Prozent gehen davon aus, dass in dieser Welt auf jeden Fall ein übernatürliches, höheres Prinzip existiert. Diesem Befund entspricht noch ein weiteres Ergebnis: dass die kirchliche Verkündigung, wonach Gott als Dreifaltig-Dreieiner verstanden wird, „kaum noch“ nachvollzogen wird. Das jedenfalls meinen vier Fünftel. Gut jeder Zweite schließt daraus, dass sich unsere Bilder von Gott verändern müssen, weil sich unsere Weltsichten verändern. Ein Drittel verneint dies allerdings. Interessant: Praktisch alle Antwortenden – nahezu 100 Prozent – sagen, dass man Kindern von „Gott“ erzählen soll.
Die Ergebnisse im Einzelnen finden Sie hier. Wir danken Ihnen für die Teilnahmebereitschaft an der Umfrage. Interessierte können sich weiterhin beteiligen.
Aktuelle Umfrage "Islam, Terror, Orient" – Machen Sie mit!
Der Terror des Radikal-Islam im Irak, in Syrien, in Nigeria und anderswo, der – neben dem Stalinismus – für die Christen die schlimmste Christenverfolgung seit der Antike bedeutet, überschattet den Dialog mit dem Islam. Die Bevölkerung auch hierzulande ist skeptischer geworden in der Beurteilung des Islam insgesamt. Das hat eine Umfrage „Islam, Terror, Orient“ offengelegt, die unsere Wochenzeitschrift CHRIST IN DER GEGENWART unter bisherigen Nicht-Lesern im Rahmen einer Werbeinitiative durchgeführt hat. Zwischen September und November 2014 haben mehr als 4500 Interessierte auf die Umfrage geantwortet, die querschnittsartig ausgewertet wurde.
Die Ansicht eines früheren Bundespräsidenten, der Islam gehöre zu Deutschland, lehnen nahezu zwei Drittel der Befragten ab. Nur ein Viertel stimmt zu. Fast 90 Prozent sind der Meinung, dass die Gefahr durch Dschihadisten in Westeuropa unterschätzt wird. Genauso viele wollen, dass die bedrängten Christen des Orients als Flüchtlinge bevorzugt und großzügig von westlichen Staaten aufgenommen werden. Jeder Zweite meint allerdings, dass der Islam eine friedliche Religion sei, die von Extremisten nur missbraucht wird. Zugleich sind fast alle – 95 Prozent – der Auffassung, dass islamische Geistliche sich stärker von den Extremisten distanzieren sollten.
Alle religiösen Menschen glauben an ein und denselben Gott, vermutet etwa die Hälfte. Dass der Religionsgründer Mohammed auch als Prophet für Christen gelten könnte, befürworten jedoch lediglich ein knappes Drittel. Eine große Mehrheit, 79 Prozent, fordert allerdings größere Anstrengungen im religiösen Dialog mit dem Islam. Und knapp jeder Zweite ist sogar der Ansicht, dass Christen mehr Mut zur Mission unter Muslimen aufbringen sollten.
Die Ergebnisse im Einzelnen finden Sie hier. Wir danken Ihnen für die Teilnahmebereitschaft an der Umfrage. Interessierte können sich weiterhin beteiligen.
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