64. JAHRGANG 2012WWW.CHRIST-IN-DER-GEGENWART.DEFREIBURG, 5. Februar 2012

Wir bieten Ihnen an, unsere Fragebogen herunterzuladen, auszudrucken und zu verteilen an Ihre Freunde, Verwandte und Bekannte. Alle, die unsere Fragebogen ausfüllen, erhalten als Dankeschön einen Sonderdruck mit Beiträgen unserer Wochenzeitschrift CHRIST IN DER GEGENWART zum Thema, verbunden mit der Einladung, CHRIST IN DER GEGENWART in den nächsten Wochen kostenlos zu lesen.
Umfrage Papsttum heute
Am Papsttum scheiden sich die Geister. Für die einen ist es Garant kirchlicher Einheit und religiöser Stärkung. Für andere ist es eher der Inbegriff von Spaltung und Restauration. Was aber ist der Papst wirklich, was kann er sein, wie soll er sein Amt, seinen Petrusdienst ausüben? Bereits Papst Johannes Paul II. hatte die Christen ermutigt, darüber zu diskutieren. Uns interessiert Ihre Meinung. Geben Sie Anregungen. Machen Sie Vorschläge. Wir freuen uns auf Ihre Antworten. Als Dank senden wir Ihnen einen Sonderdruck unserer Wochenzeitschrift CHRIST IN DER GEGENWART mit Beiträgen unter anderem des katholischen Lutherforschers Otto Hermann Pesch zur Überwindung der historischen Verwerfungen.
Umfrage „Kirche wohin?“
Wenn der Papst im September Deutschland besucht, werden ihn die Bischöfe und Vertreter der Laien auch über die ernste Lage des Glaubens und der Kirche unterrichten. Der Reformstau bedrängt und bedrückt viele Christen in der Mitte des Volkes Gottes. Sehr viele Menschen haben in den letzten Jahren die Glaubensgemeinschaft verlassen. Die Distanz zum religiösen Leben nimmt selbst unter den Kirchenmitglieder extrem zu. Wie kann die Kirche wieder lebendig werden? Wie schätzen Sie die Lage ein? Diese Umfrage ist uns wichtig im Hinblick insbesondere auf den innerkirchlich geplanten Dialogprozess, der sich in den kommenden Monaten entwickeln soll. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung. Die Auswertung dieser Umfrage sehen Sie hier.
Umfrage „Zukunft des Glaubens“
Die aktuellen Turbulenzen im Christentum verlangen nach Kirchenreformen, aber auch nach Glaubensreformen. Oder ist das Christentum überholt? Der polnische Philosoph Leszek Kołakowski meinte, es habe Zukunft, wenn es das Wort Gottes lebendig werden läßt, Menschen erschüttert, das Gewissen erreicht. Alles hänge davon ab, jenes Wort durch Vorbild und Glauben zu öffnen, „insbesondere unter jungen und gebildeten Menschen“. Das Christentum werde gerettet, „aber Heilige, nicht Bürokraten werden es retten, gute Menschen, nicht aufgeblasene Hasser, verschiedene Gemeinschaften von Gläubigen, die sich am Rande der Kirche oder außerhalb - wenn auch nicht allzuweit weg - von ihr befinden“. Wie beurteilen Sie die Zukunft des Christentums? Ihre Meinung ist wichtig. Geben Sie Anregungen. Wir freuen uns über Ihre Antworten. Eine Auswertung dieser Umfrage sehen Sie hier.
Umfrage „Warum Gott?“
"Wie schön wäre es zu glauben!" Das ist die geheime Sehnsucht vieler moderner Menschen, meint der Philosoph Rüdiger Safranski. Christentum – Spiritualität – Gott wird wieder zum Thema unter Gebildeten der Religion wie unter Distanzierten. Viele Menschen ahnen, dass es doch Dinge gibt, die über unseren Alltag hinausreichen. Nicht wenige wollen tiefgründiger und intensiver leben. Sie klammern die religiöse Frage dabei nicht aus. Wir möchten Sie herzlich einladen, uns den beigefügten Fragebogen auszufüllen und uns Ihre Meinung zu Religion, Kultur und Christentum zu sagen. Die Auswertung dieser Umfrage finden Sie hier.
Umfrage "Ein neues Priestertum"
Der Priestermangel bedrängt das Christentum katholischer Prägung heftig, nicht nur in Westeuropa und Nordamerika. In dem Maße, in dem sich die Gläubigen selbst am Sonntag, dem Tag des Herrn, immer seltener zur Eucharistiefeier um den Tisch des Herrn versammeln, verstärkt sich der Verdacht, dass die Kirchenführung diese Verelendung ihres Kernlebens hinnimmt, weil sie Reformen scheut. So verabschieden sich viele Katholiken schleichend von den Gemeinden und vom sakramentalen Leben. Was kann uns helfen? Welche Reformen sind notwendig? Wie sieht das Priestertum der Zukunft aus, wie sollte es aussehen? Diskutieren Sie mit. Hier finden Sie Daten und eine Auswertung dieser Umfrage.
Umfrage "Ökumene jetzt"
Die Einheit der Christen können wir nicht "machen", heißt es. Sie sei ein Geschenk des Heiligen Geistes. Das ist so richtig wie falsch. Denn die Spaltungen der Christenheit waren schließlich kein Werk des Heiligen Geistes, sondern Machwerk menschlichen Ungeistes und Unverstands, fehlender Verständigung. Die alten konfessionellen Engführungen helfen uns in Zeiten relgiöser Not nicht weiter. Es braucht mehr ökumenischen Mut für die Zukunft des Christentums, zum Beispiel über gemeinsame Kirchentage wie jetzt im Mai in München. Was kann uns helfen? Welche Reformen sind möglich und notwendig? Wir laden Sie herzlich ein: Diskutieren Sie mit. Geben Sie Anregungen.
Die Auswertung dieser Umfrage finden Sie hier.
Mit unserem kostenlosen Newsletter informieren wir Sie laufend über Neuheiten
auf unserer Homepage.
Kostenlosen Newsletter bestellen
Bitte tragen Sie hier Ihre E-Mail-Adresse ein:  

Impressum