68. JAHRGANG 2016WWW.CHRIST-IN-DER-GEGENWART.DEFREIBURG, 26. Juni 2016


Über unser Programm
Wöchentlich acht Seiten, monatlich mit einem Bildteil. CHRIST IN DER GEGENWART richtet sich an religiös Interessierte, an ein bildungsorientiertes Publikum: Glauben durch Lesen, ökumenisch und weltoffen. Die anerkannten Autorinnen und Autoren der unabhängigen und überregionalen Wochenzeitschrift beleuchten die Horizonte hinter den Schlagzeilen.
Zu unseren Zielen
CHRIST IN DER GEGENWART fördert den Dialog über ein modernes Christsein in einer modernen Welt. Die Zeitschrift will der geistigen Selbstisolierung von Christen und Kirche entgegenwirken. Dabei ist die Wochenzeitschrift allen Reformkräften verbunden, die für Gewissenserforschung, Wahrhaftigkeit, Freimütigkeit und Glaubenserneuerung eintreten. Meditation, Liturgie und Gesellschaftspolitik spielen eine wichtige Rolle.
Ein Blick zurück
1948 wurde die Zeitschrift als „Der christliche Sonntag" gegründet. Der erste Chefredakteur und Herausgeber, Karl Färber, beschrieb die Herausforderung nach dem Krieg so: „Es galt, neu und von vorne anzufangen... Es muß uns der Auftakt zu einer Gewissenserforschung sein." Diesem Reformwillen bleibt CHRIST IN DER GEGENWART, wie die Publikation seit 1967 heißt, treu.
Und ein Blick in die Zukunft
CHRIST IN DER GEGENWART richtet sich an alle, die sich auch religiös kein X für ein U vormachen lassen. CHRIST IN DER GEGENWART wendet sich an jene, die um einen christlichen Lebensstil im Gespräch mit Wissenschaft, Kunst, Kultur, Politik ringen. CHRIST IN DER GEGENWART möchte ebenso jenen dienen, die sich von der Kirche verlassen fühlen. CHRIST IN DER GEGENWART will zu einem kritischen Christsein heute schon für morgen einladen: aufgeklärt, mystisch, hoffnungsvoll.

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